Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Karen Krüger, FAZ, typische Multikultikuh der “Qualitätspresse”!

Oliver, Monday, 10.01.2011, 11:53 (vor 5484 Tagen)

Karen Krüger, FAZ, typische Multikultikuh der “Qualitätspresse”!
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Und schon ist alles klar! Wo die Liebe hinfällt. Die 35-Jährige aus Waldshut-Singen, Karen Krüger, ist nun anscheinend das neue islamische Türken-Unterseebot bei der FAZ, nachdem der Ruheständler Lerch nur noch gelegentlich den Padischah und den Propheten bejubeln darf! Haben wir das nicht schon öfters erlebt? Ist nicht der ARD-Korrespondent Patrick Leclercq zum Islam konvertiert und mit einer Ägypterin verheiratet? Als seriöser Chefredakteur würde ich jedenfalls keine frustrierten Weiber zum Schnakseln in den Orient schicken, genausowenig wie eine Kopftuch-Quotenmuslima in Deutschland schreiben lassen, wenn ich einen ausgewogenen Bericht wollte. Hier eine keineswegs vollständige Liste der mohammedanischen U-Boote in der Qualitätsjournaille!

Hallowach meint:
3.01.2011 um 11:31

@Normalbürger
Du glaubst doch nicht dass die Frauen bei uns für IRGENDWAS aufkommen.
Der zum HEULEN (achgottchen) niedrige Verdienst der Frauen führt auch zu einem deutlich bescheidenerem Steueraufkommen; davon ab geht das Geld für den ganzen Weiber-Quatsch. Quotenlesben, Frauenbeauftragte (auch dort, wo es nur noch Frauen gibt…), Frauenhäuser (Mohammedaneropfer füllen die), Frauenförderung, Girls-Day (sic! Nee, sick!), Gender-Studies (teuer), Frauenparkplätze, etc pp.

Dazu kommt noch die Förderung AN FRAUEN durch Scheidungsopfer.

Ach, es ist ätzend. Nicht drüber nachdenken - mann könnte sonst den Spaß an den Weibern verlieren. Und zwar sehr weitgehend.

Antidote meint:
3.01.2011 um 12:13

Feminismus,

und das sollte richtig begriffen werden, ist eine sexualisierte Spielart marxistischer Ideen. Es geht um Utopien, Wahnsinn und das Nichtbegreifen, dass die Naturgesetzlichkeiten sich nicht dem marxistischen Willen unterwerfen.

Es gibt für mich drei wegweisende Bücher aus dem Dunstkreis:

Friedrich Engels: “Ursrünge der Familie”
August Bebel: “Die Frau und der Sozialismus” und eine liberale Replik darauf von
Eugen Richter:”Sozialdemokratische Zukunftsbilder”.

Der Feminismus wird die westlichen Gesellschaften abwracken, denn es gibt aus Sicht der westlichen Männer keinen rationalen Grund mehr, sich dem Joch der Ehe und der Staatsgewalt zu unterwerfen.

Ehejoch deshalb, weil der Mann jederzeit durch feministische Gesetze aus Ehe bzw. Partnerschaft gekegelt werden kann, mit katastrophalen Auswirkungen auf die Finanzen, Gemüt und Kinderarmut.

Auch ein Dienst an der Gesellschaft lohnt sich nicht, wenn der Mann per Gesetz diskriminiert wird und zu Frohndienst degradiert wird. Warum sollen Männer rund 3/4 der Beiträge für die Sozialkassen zahlen von denen massgeblich, nämlich 3/4, der Frauen profitieren.

Auch müssen sich Linke, wie unsere “berühmte Alice” fragen lassen, warum sie jahrelang gegen “häusliche Gewalt” der Männer gekämpft haben und nun ein Ethnie hofieren, die neben der häuslichen Gewalt auch die öffentliche Gewalt sozialisiert hat?

Wenn das kein Widerspruch ist. Worum geht es also den Linken. Es geht meiner Meinung nach um die Zerstörung der westlichen Welt, um Privilegien für die Frauen und um das zu erreichen bedient man sich des Belzebubs “Islam”.

Das Erwachen wird noch grausam sein, nur dann sind die deutschen Männer über die Welt zerstreut und die dummen deutschen Damen dürfen sich gerne mit ihren unausgebildeten Alis den Tag vergnügen.

Wohl bekomms!
http://fact-fiction.net/?p=5627

--

Liebe Grüße
Oliver


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