Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig..........

Oliver, Monday, 10.01.2011, 11:19 (vor 5484 Tagen)

...schöne 3-teilige Einführung in Geburtenraten, Sozialhilfe, Feminisierung und Kriege.
SoldatINNEN habe ich aber nie gehört!
;-)

Prädikat hörenswert, guckst du!

Teil 1:
http://www.youtube.com/watch?v=EaZ0fk_UA-U&feature=related

Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=ACS7DSmE2Pg&feature=related

Teil 3:
http://www.youtube.com/watch?v=Oqm6ANrRj1k&feature=related

Kein Wunder, dass die TAZ Gunnar Heinsohn bekämpft, und auch bemerkenswert, dass Pensionäre erst die Wahrheit sagen, vorher sind sie zu abhängig von der Mainstream-Propaganda!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


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Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig..........

unwichtig, Tuesday, 11.01.2011, 00:53 (vor 5484 Tagen) @ Oliver

Prädikat hörenswert, guckst du!

Na ja, man muß nur den Frauen fürs zweite Kind mehr als 100.000 Euro geben und schon kommt auch das zweite Kind. Da frage ich mich allerdings, wer ihr das zweite Kind macht? Der heilige Geist, der das bisher äußerst selten machte, macht das wegen der mehr als 100.000 Euro, die die Frau vom Steuerzahler bekommt dann viel häufiger?

Dieses Geld würde denn Vater ganz sicher nicht von der Unterhaltspflicht entbinden, da dieses Geld noch nicht mal dem Minimalunterhalt entspricht, das ein Mann bezahlen muß, bis so ein Kind sich selbst versorgen kann

Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig..........

Ein Leser, Tuesday, 11.01.2011, 16:00 (vor 5483 Tagen) @ unwichtig

Prädikat hörenswert, guckst du!

Wer es lieber LESEN mag:

Die demografische Kapitulation
von Gunnar Heinsohn

Nur mit ihrem eigenen Nachwuchs werden die westlichen Hightechnationen ihren Lebensstandard nicht halten können.

Deutschland steht vor der demografischen Kapitulation. Ein Prozess des kontinuierlichen Geburtenrückgangs, der vor 80 Jahren einsetzte, erreicht derzeit seinen kritischen Höhepunkt. Seit den zwanziger Jahren nämlich fallen zuerst die höheren Angestellten unter die Nettoreproduktion von 2,1 Kindern. Da diese Männer um die anspruchsvollsten Arbeitsplätze kämpfen, gewinnen sie Konkurrenzvorteile, wenn sie Zeit, Kraft und Geld nicht für Familien, sondern für Qualifikation und Stressabbau einsetzen. Mit der Zunahme leistungsintensiver Positionen nimmt die Zahl männlicher Versorgungsangebote an potenzielle Mütter ab. Um überleben zu können, müssen auch Frauen unbeschränkt Geld verdienen dürfen. Dafür erkämpfen sie noch im 20.Jahrhundert die Emanzipation mit den Rechten auf das Schließen von Arbeits-, Miet- und Kaufverträgen.

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http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&item=1871

Gunnar Heinsohn | Wir haben bald fertig..........

Timothy, Tuesday, 11.01.2011, 23:45 (vor 5483 Tagen) @ Oliver

Grundsätzlich hörenswert, jedoch: Jeder Frau für das zweite Kind 130.000 Euro geben zu wollen, das ist eine Schnapsidee. Heinsohn verkennt das die Männer mehrheitlich für die Kinder zahlen müssen.

Viel zielführender wäre es die Rentenversorgung derart umzustellen, dass jemand der keine Kinder hat (Männer wie Frauen) einen geringeren Rentenanspruch erwirbt und somit keine Vorteile dadurch hat sein Einkommen zu sparen oder aber zu verleben, anstatt es in die Versorgung und Ausbildung seiner Kinder zu investieren. Hierbei muss dann eine Koppelung zwischen grob zu erwartenden Steuer und Sozialbeiträgen der Kinder welche je nach Ausbildungsniveau schwankt, sowie der in Anspruch genommenen staatlichen Leistungen für die Kinder vorgenommen werden.

Wer sagen wir 1500 Euro Netto verdient und keine Kinder hat, muss dann halt hingehen und jeden Monat 250 Euro für die spätere Rente zurücklegen anstatt dieses Geld zusätzlich zu dem zu haben, was jemand mit Kindern später bekommen wird. Dieses System ist auch dann gerecht, wenn jemand unfruchtbar ist o.ä., da hierdurch keine Gewinne erzielt werden sondern nur ein Lastenausgleich stattfindet

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung

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