Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das Geschlecht der Zukunft

Michael, Sunday, 09.01.2011, 19:13 (vor 5485 Tagen) @ Cardillac

"Ich finde diese Worte beeindruckend. Es bleibt die Frage: Weshalb soll die
"gesellschaftliche Führungsschicht" - nicht nur bei uns in D -
ausgetauscht werden. Wer will das und weshalb will er das?"

Ist doch klar: die Errichtung und Verfestigung einer Diktatur der sozialistischen Weiblichkeit.

Weibliches Missverhalten stehen ausser jeder Kritik. (Erinnerung an die Käßmann, die sturzbetrunken Auto fährt; zurücktritt; und anstelle von Schande und Schmäh nur Belobigungen hört: "ein Mann wäre nicht zurückgetreten", und bla bla"

Mann muss sich doch nur die Profiteure ansehen. Welche machtpolitischen interessen dort hinter stecken. Nahezu jede Partei hat mittlerweile eine "Frauenquote" und alle finden es toll (das ist ja eine geradezu umwerfende Begründung). Also bewegt sich die große Masse der PolitikerINNEN nicht auf Grund ihrer Fähigkeit an ihrer jeweiligen Position, sondern ausschließlich ihres Geschlechts und der Quote wegen.

Mann kann hier jegliche Parallelen mit Diktaturen ziehen. Schlüsselpositionen sind bzw. werden von Frauen besetzt bzw. von männlichen sympatisanten (lila Pudel). So wird Frau um Frau in wichtige Positionen gehieft immer mit den selben dummdreisten Begründungen ... Quote... Frauenbenachteiligung... etc...
Immer wieder entlarvend: selbst in Bereichen, wo ein absoluter Frauenüberschuß vorhanden ist, werden denn noch keine Männer bevorzugt, weil eben in irgendeinem Bereich Männer in der Mehrheit wäre, also kein Handlungsbedarf gesehen wird.

Frauen und dessen Speichellecker geben heute das "Gedankengut" vor. Jegliche Kritik wird im Keim erstickt. Zentrale Bereich sind unteranderem die Schlüsselfunktionen in Politik und Presse.

Die letzte "Führende" Männerbastion soll nun auch gestürmt werden: Die Aufsichtsräte! Mit den ebenso dümmsten und dreisten Begründungen: nämlich ohne. Lediglich das nicht vorhanden sein von Frauen ist die Diskriminierung.
Nun kommen imaginäre Beweise ins Spiel: "Gläserne Decke"... Männerseilschaften...; Familienfeindlichkeit;

Auch wenn klar ist, das nicht einmal ein bruchteil der geforderten 40 Prozent überhaupt mit Frauen besetzt werden könnten, fährt diese Idiologie unbeirrt in ihrem Wahnsinn fort. Ebenso dummdreiste Vergleiche mit Norwegen anzustellen und behaupten: "klappt doch super dort" zeigt den Wahnsinn ganz offen. Kann MANN nur einfach entgegnen: Saudi Arabien: Keine einzige Frau weit und breit in irgendeiner Position: in diesem Land zahlt kein einziger Bürger steuern!

Also. Für alle Menschen ist der Feminismus und seine Auswirkungen Gift. Es ist eine diktatorische Idologie die in einem Satz mit Nationalsoziallismus, Kommunismus und Soziallismus zu nennen ist. Er spalte, er zersetzt, er schreibt denkweisen vor, er erfindet künstliche begründungen um sich selbst und seine menschenfeindliche handlungsweise zu rechtfertigen.

Der Feminismus tötet sich aber selbst: zum einen treibt er Familien und damit die allgemeine Vermehrung (Kinder) in den Abgrund, stirbt also wegen Nachwuchs aus und zum anderen treibt er mit seiner "Gleichstellungs"Wunschvorstellung jede Wirtschaft zwangsläufig in den Ruin.
Mal sehn, welche der beiden Möglichkeiten als erstes eintrifft


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