Wieviel Papa darfs denn sein?
Tagesspiegel:
"Die Kölner Verfassungs- und Völkerrechtlerin warnte allerdings, die Rechtsprechung des Gerichtshofs könne innovative Kraft haben, dürfe sich aber "nicht vom gesellschaftlichen Konsens lösen"."
Fein, wie die Frau das Urteil des EGMR verteidigt. Ich frage mich jedoch, wo sie lebt.
Angefangen von der Familienrechtsreform in den 70gern bis hin zur Einführung des Quotenunrechts - handelte da die Rechtssprechung im gesellschaftlichen Konsens? Und: Sehen wir nicht alle Nase lang innovative Kräfte innerhalb der Justiz, die sich höchst findig bei juristischen Winkelzügen erweisen, sobald sie feministisch inspirierter Umgehung von Rechtsprinzipien dienen? Stichworte: Schlampenschutzgesetz, Beweislastumkehr, positive Diskriminierung...
In welchem Elfenbeinturm lebt Frau Richterin?
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
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FemokratieBlog,
07.01.2011, 13:46
- Wieviel Papa darfs denn sein? -
Narrowitsch,
07.01.2011, 15:18
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Zauberküchenmeister,
07.01.2011, 22:53
- Wieviel Papa darfs denn sein? - Narrowitsch, 09.01.2011, 11:59
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Zauberküchenmeister,
07.01.2011, 22:53
- Frag Mich und ob ich deshalb Böse bin... - der_quixote, 07.01.2011, 21:24
- Wieviel Papa darfs denn sein? -
Narrowitsch,
07.01.2011, 15:18