Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT: Ethnische Denk- und Redeverbote der perversen Gut-Mein-Menschen auch in England ...

Swen, Thursday, 06.01.2011, 21:14 (vor 5488 Tagen)

"Die Mädchen hier sind doch alles Huren"

Großbritannien beschäftigt sich mit einem alten Tabu: Muslimische Gangs, die weiße Jugendliche erst missbrauchen und dann auf den Strich schicken.

In Großbritannien sorgt eine bisher tabuisierte Abart sexuellen Missbrauchs mit rassistischen Untertönen für Aufsehen. Offiziellen Zahlen zufolge häufen sich in nordenglischen Städten die Fälle von Gangs junger Männer, die Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren den Kopf verdrehen und sie dann monatelang missbrauchen, vergewaltigen auf den Strich schicken...

„Aber alle sind zu ängstlich, über den ethnischen Faktor zu reden.”...

Die Enthüllungen wirken auch deshalb so schockierend, weil die ethnische Komponente jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde. Dafür gibt es einleuchtende Erklärungen. Gerade in den heruntergekommenen, früheren Industriestädten Nord-Englands leben die weiße Mehrheit sowie Einwanderergruppen aus Pakistan und Bangladesch vielerorts ohne jede Berührungspunkte nebeneinander her...

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12010814/Die-Maedchen-hier-sind-doch-alles-Huren.html

Nicht OT, gar nicht

Narrowitsch, Berlin, Friday, 07.01.2011, 14:41 (vor 5487 Tagen) @ Swen

"Die Mädchen hier sind doch alles Huren"

So kann man das freilich nicht sagen. Nicht alle sind Huren.

In Großbritannien sorgt eine bisher tabuisierte Abart sexuellen
Missbrauchs mit rassistischen Untertönen für Aufsehen. Offiziellen Zahlen
zufolge häufen sich in nordenglischen Städten die Fälle von Gangs junger
Männer, die Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren den Kopf verdrehen und
sie dann monatelang missbrauchen, vergewaltigen auf den Strich schicken...

Wie auf dem Kontinent, so auf der Insel. Gedemütigte, zusammengeschlagene, beraubte Männer interessieren niemanden. Erst wenn weibliche Wesen als Opfer ins öffentliche Bewusstsein einziehen, beginnt der Staats-und Medienmechanismus zu klappern. Überflüssig die Erwähnung vom amtlichen und halbamtlichen Erschrecken über "falsche Fauenbilder". Die latente Missachtung der europäischen Kultur jener zugereister und zugewanderter Muselmanen, die sich bereits in der Weigerung des Erwerbs der Sprache des Gastlandes äußert, kümmerte bis vor Kurzem keinen Schwanz. Vom Interesse an Geschichte, Kunst oder Literatur mal ganz zu schweigen.

Die Enthüllungen wirken auch deshalb so schockierend, weil die ethnische
Komponente jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde. Dafür gibt es
einleuchtende Erklärungen. Gerade in den heruntergekommenen, früheren
Industriestädten Nord-Englands leben die weiße Mehrheit sowie
Einwanderergruppen aus Pakistan und Bangladesch vielerorts ohne jede
Berührungspunkte nebeneinander her...

Weshalb Enthüllungen über übelster Zuhälterei deshalb so schockierend wirken sollen, weil ethnische Komponenten unter den Teppich gekehrt wurden, ist mir ein Rätsel. Wäre der Missbrauch des Gastrechts anders zu bewerten, so die politisch - korrekten Putzkolonnen ethnische Tatsachen nicht unter den Teppich gekehrt hätten? Bekäme Zwangsprostitution einen besseren Leumund, gäbe es zwischen der alteingesessenen Arbeiterschaft, nun überflüssig, weil arbeitslos und Einwandergruppen der willig billigen Arbeitskräfte asiatischer Herkunftmehr Berührungspunkte?

Die Überlegungen, die uns die WELT päsentiert, bleiben, wie sie oft, halbherzig. Womöglich führten 2 Fragen zum Kern des Problems:

1. Wie viel Anpassungswillen, wie viel Respekt vor dem Gastland muss von Zugewanderten als Voraussetzung für tatsächliche - und nicht nur zweckdienlich behauptete- gemeinsame Berührungspunkte, also für gedeihliches Miteinander Aller, gefordert werden?

2.Könnte die Analyse der Außenansichten, die die Zugewanderten zu unserem, ich meine unserem europäischen, Gemeinwesen mit sich führen, den Eingesessenen die ewig beschworene Bereicherung bescheren und zwar mittels orientalischem Spiegel, vor dem sich westliche Gesellschaften gelegentlich betrachten dürfen?

Vermutlich meinen die ewig emsigen WestdemokratInnen, jenes Spiegels nicht zu bedürfen. Er könnte mehr zurückwerfen als "falsche" Frauenbilder.

Ein solches Teufelding könnte sich als alles andere erweisen als OT

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

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