Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vermeintliche Entführung war Liebesurlaub

Robin Hood, Thursday, 06.01.2011, 16:28 (vor 5488 Tagen)

TIROL. Ein angeblicher Entführungsfall beschäftigte die Tiroler Polizei. In einem SMS an ihre Mutter hat eine 19-Jährige angegeben, von einem unbekannten Mann in Wörgl festgehalten zu werden. Im Zuge der Erhebungen gab die junge Frau dann zu, alles nur erfunden zu haben.

Die "Entführung" spielte sich am Mittwochabend im Brixental ab. Die 19-jährige schickte ihrer Mutter ein SMS, dass sie von einem Unbekannten in Wörgl festgehalten werde. Da die alarmierte Polizei von einem Verbrechen ausging, wurden umfangreiche Maßnahmen eingeleitet.
 
Das Mädchen wurde schließlich von Beamten in Wörgl gefunden. Bei ihrer ersten Einvernahme gab sie an, über mehrere Tage in einer Wohnung in Wörgl eingesperrt, geschlagen und mehrmals vergewaltigt worden zu sein.
 
Schließlich gestand die 19-Jährige dann aber, dass sie in Wörgl einen Mann kennengelernt und bei diesem freiwillig die Tage verbracht habe. Die Polizei ging am Freitag davon aus, dass kein Gewalt- bzw. Entführungsdelikt vorliegt.

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