Der Staat tut sooo viel für die Kinder
Leistung der Eltern: 90 Milliarden Unterhalt in 2010
13 Mal mehr als der Etat des Bundesfamilienministeriums
Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter: „Die Eltern in Deutschland leisten uneigennützig Großes für ihre Kinder und für unsere Gesellschaft.“
Das muss auch mal gesagt werden, bei dem ganzen "Deutsche sind schlechte Eltern", was ständig unterschwellig in den Medien vermittelt wird.
Meine ich
Der Staat tut sooo viel für die Kinder
Man kann ja nicht die Zahlen des Frauenministeriums hernehmen um die Zuwendung des Staates an die Kinder zu bilanzieren.
Ausserdem hat der Staat diese, die Bürger jene Aufgaben. Kleider und Essen für SEINEN Nachwuchs bereitzustellen, sollte meiner Meinung nach schon Aufgabe der Bürder sein, nicht die Aufgabe des Nachbars (Steuerzahler, nicht immer so tun, als hätte der Staat sein eigenes Geld)
Der Staat tut sooo viel für die Kinder
NATÜRLICH ist es die Aufgabe der eltern, für ihren Nachwuchs zu sorgen.
Weshalb mein Beitrag kam? in einigen Kreisen wir immer noch so getan, dass Kinder generell eine materielle Besserstellung der Eltern bringen, der "Staat" die Kinder finanziere und lauter so verklärende Aussagen.
Fakt ist: die Eltern leisten die Hauptfinanzierung des Nachwuchses
Der Staat tut sooo viel für die Kinder
Fakt ist: die Eltern leisten die Hauptfinanzierung des Nachwuchses
Sollte man erwarten können, so allgemein stimmt das aber sicher nicht.
Fakt ist: Allein für Kindergeld werden jährlich über 35 Milliarden aufgewendet, von Elterngeld, kostenloser Krankenversicherung und anderen Zuwendungen etc. gar nicht zu reden - und Hilfeempfänger tragen nichts zur Finanzierung des eigenen Nachwuches bei.
Viele Grüße
Wolfgang
Dieser Staat...
tut einen Scheissdreck was Kinder und zukünftige "Bruttowertschöpfer-Inland" und Rentenzahler betrifft! Mit Kindern hat man mittlerweile mehr Probleme als Groß- und Kampfhundebesitzer...Kosten- und Risikoübernahme i. Grunde zu 100% durch die Eltern. Im Vergleich zu Kinderlosen Opportunitätskosten / - aufwände bis zum Abwinken. Investment bis zur Berufsausbildung / bis die Kidis flügge sind statistisch geschätzt ca. EUR 350.000,00 NETTO / Kind!
Ich liebe dieses Land, aber hasse diesen Saustaat!
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Dieser Staat...
geschätzt ca. EUR 350.000,00 NETTO / Kind!
Hast Du das eine sozial kompetente Frau schätzen lassen?
Es könnte glatt eine gefühlte weibliche Schätzung sein, sie würde verteilt auf 18 Lebensjahre gut 1.600,- EUR pro Monat/Kind bedeuten.
Viele Grüße
Wolfgang
Dieser Staat...
1. Wo ist mit 18 Lenzen Schicht im Schacht? Bitte einige Jährchen dazu addieren...Bis 25 musste voll ran - gesetzlich abgesichert - wenn Filius / Filia bis dahin unentschlossen vor sich hin studiert! Kidis können Dich sogar dazu order demuffti richterlich dazu verdonnern...so hat sich unser Staat abgesichert!
2. Dann lass es einfach 250K sein...sind bei zwei Kidis EUR 500.000,00...immer noch Brutto EUR 750.000,00. D.h. die musste erstmal verdienen! Das sind im HSK (Hochsauerlandkreis...)Zwei EFH`s...im Münchner Speckgürtel eine fesche neue mod. abbezahlte DHH mit 140m2 Wfl. / 400m2 Grund.
Jetzt besser?
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
"uneigennützig"... jo, klar, die denken beim poppen nur an die Rentenkasse .... LOL (nT)
- kein Text -
Dieser Staat...
Oh Mann, welche Spannweite...
Die Frage ist auch, wieviel verdient der Staat an einem Kind ?
Ja, wieviel verdient der Staat, richtig gelesen.
für ein Kind brauche ich, sagen wir mal 600 Euro pro Monat.
Um diese zu verdienen. brauch ich ein Brutto von sagen wir mal, natürlich je nach Steuerklasse, so 800,00 Euronen. 20 % Sozialabgaben weg, bleiben 640 EU, Steuern, schätze mal 50,00.
Nun gebe ich das Geld fürs Kind aus: so 100.- für Waren mit ermäßigte, MWsT - Satz, sind 7,- Steuern. 500 gehen für 19 % besteuertes weg, sind 95,- Steuern.
Das Kind fahr ich zu Schule, zur Freizeit, zur Oma oder weis der deibel wo hin. Schätze mal so 30 Liter Sprit weg, 30,00 Steuer bezahlt. KFZ Steuer wegen größerem Auto, Leuchtmittelsteuer, Salzsteuer und diese ganzen Kleinen lasse ich weg.
sind so 332,- Euro Gewinn pro Kind, einmal im Steueraufkommen und an indirekten Sozialabgaben des Kindes.
Dass in den gekauften Waren auch wieder jede Menge Steuern im Preis enthalten sind, verschlimmert die Gegenrechnung nur noch.
Der Bedarf eines Kindes solle aber, irgendwo steht das, Steuerfrei sein.
Gleichzeitig relativiert es die Aussage der kostenlosen Familienversicherung. Wenn Papa das für das Kind aufzuwendende Geld als Bruttobetrag dem Kind überreichen könnte, wurde das Kind entsprechend seinem (dann) Einkommen einzahlen wie jeder andere Versicherte.
So mal schräg-gedacht Dirk
Nicht alle am Christbaum
Das muss auch mal gesagt werden, bei dem ganzen "Deutsche sind schlechte
Eltern", was ständig unterschwellig in den Medien vermittelt wird.
Meine ich
Müsste viel öfter gesagt werden, meine ich.
Doch was wollen uns die Weihnachtmänninnen mit der Zahelnspielerei erzählen?
Vom Bemerkenswerten zum Frauendingsdafamilienministerium, welches - oh heiliger Bimmbamm - weniger Geld für Kinder ausgibt, als die Summe der Eltern? Erstaunlich. Steckt in der Bemerkung der unausgesprochene Gedanke von einem Ministerium, welches in Rechten und Pflichten den Eltern gleichgestellt sein müsste?
Dass die Eltern in Deutschland uneigennützig Großes für ihre Kinder und für unsere Gesellschaft leisten, mag objektiv betrachtet stimmen. Jedoch wird wohl erst ein Paar vernünftiger Schuhe daraus, wenn man sich eingesteht, was in den meisten Fällen Elternschaft bedeutet, nämlich etwas durchaus Eigennütziges, aber zutiefst menschliches:Die Weitergabe des eigenen Seins, die wunderbare Verschmelzung zweier Menschen zu einem Dritten.
An zukünftige Steuer- und RentenzahlerInnen denkt während des (er-)Zeugens und Aufziehens eigener Kindern wohl kein Mensch; solcherlei Gedanken entsptießen Hirnen, die Menschen als Ressource für verschiedene Unternehmungen betrachten. Deshalb formulieren sie auch das Wort AUF - Zucht.
Freilich, das haben die Zahlenorakelinnen nicht gesagt, aber mir scheint, alle am Christbaum haben sie nicht.
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Wieder eine typisch Deutsche Sicht
Es geht wieder nur ums liebe Geld. Das Eltern viel oder ausreichend Geld für ihre Kinder ausgeben, sagt nicht über ihre Qualifikation aus. Denn in aller erste Linie bedarf es an Erziehung und Zuwändung und diese sehe ich nicht