Quotenfrau und Eierskandal
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) forderte mehr Transparenz über den Verbleib belasteter Eier. "Dazu gehört auch, dass die Verbraucher erfahren können, ob mit Dioxin belastete Eier bei ihrem Lebensmittelhändler verkauft wurden", sagte Aigner den "Ruhr Nachrichten".
So ein Job als Quotenfrau in Führungsposition ist echt toll! Man hat massig Untergebene, ein großes Angeberbüro, eine Luxuskarosse mit Chauffeur und kann endlich den ganzen Tag Chefin spielen, sich den gesüßstofften Kaffee bringen lassen und sich wichtig machen. Vor die Presse treten. Geld kommt in die Kasse fürs pure Frausein inklusiver emotionaler Intelligenz, die bekanntlich im Übermaß vorhanden ist.
Gut, eigentlich wären auch ein paar Aufgaben zu erledigen gewesen, Verbraucherschutz zum Beispiel, Vermeidung von Dioxinverfütterung an Hühner zum Beispiel, solcher Kleinkram.
Als überlegenes Wesen hat so eine Quotenfrau jetzt natürlich eine grandiose Idee - sie 'fordert' in ihrem ureigenen Kompetenzbereich jetzt schon Transparenz. Ist das nicht toll? Und irgendwie auch von beeindruckender sozialer Kompetenz?
Wir brauchen mehr solche überragenden Quotenfrauen in Führungspositionen!
Viele Grüße
Wolfgang
besser: Eierfrau und Quotenskandal k.T.
- kein Text -
Nix da mit Transparenz
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) forderte mehr Transparenz über den Verbleib belasteter Eier.
Meine Eier - belastet oder nicht - gehen die Frau überhaupt nichts an. Transparenz, ja das hätte die wohl gern !
PF
Generell zum Thema...
"Wer raucht, kann auch in geringen Mengen dioxinverseuchte Eier essen!"
SG
Michi
Excalibur
GWG-Jäger
Generell zum Thema...
"Wer raucht, kann auch in geringen Mengen dioxinverseuchte Eier essen!"
Da sich Dioxine im Fett einlageren dürfte man davon in anderen Tieren, insbesondere im Schwein, auch genug Dioxine finden. Da Dioxine bei jeder Verbrennung entstehen, sollten wir alle Kohlekraftwerke schließen und Strom nur noch über Atomkraft oder über "regenerative" Energien (wobei diese Stromproduktion oft sicher nur ein Arbeitsbeschaffungsprogramm ist) produzieren
Quotenfrau und Eierskandal
emotionaler Intelligenz, die bekanntlich im Übermaß vorhanden ist.
Gut, eigentlich wären auch ein paar Aufgaben zu erledigen gewesen,
Verbraucherschutz zum Beispiel, Vermeidung von Dioxinverfütterung an
Hühner zum Beispiel, solcher Kleinkram.
Bei aller herzlichen Abneigung gegenüber diesem Weib, ihr diesen Skandal an die Backe kleben, halte ich so für nicht richtig, Nahrungsmittelerzeugung lud schon immer Spitzbuben zur Aktivität. Ich erinnere nur mal an gepanschte Weine, Gammelfleisch und BSE - Rindviehcher, die sich - sagen wir - nicht ganz artgerechter Mast erfreuten. Sie alle sorgten für Aufregung, für Rufe nach brutalstmöglicher Aufklärung und Beteuerungen, nunmehr gegenüber Hersteller andere Saiten aufzuziehen. Und was erleben wir? Lebensmittelskandale durchfluten alle Jahre wieder das Land, so gewiss, wie das Oderhochwasser im Frühjahr. Es folgt die brutalszmögliche.... Folgenlosigkeit. Selst wenn Spitzbuben und -bübinnen für ein paar Monate die Bekanntschaft mit schwedischen Gardinen schließen sollten; wo Markt mit schnellem Geld lockt, bleiben Leute, die es haben wollen, nicht aus.
Bitter notwendig wären tief greifende Reformen im (internationale)Recht, welches das Klima auf den Märkten beeinflusst und zwar Reformen nicht nur für jene Märkte, auf denen Ganoven mit Futter schachern. Dass es dem bajuwarische Dirndel dazu freilich an Macht fehlt,wie allen Vorgängern auch,kann ich ihr nicht vorwerfen.
Vorwerfen kann man ihr bestenfalls, es nicht besser zu machen, als alle anderen auch. Und: wer mit Quotenquark in der eigenen Partei befasst ist, dem dürfte es noch mehr an Zeit und Energie für das Notwendige fehlen, als es in der Branche der Wichtigtuer eh üblich ist.
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Quotenfrau und Eierskandal
Bitter notwendig wären tief greifende Reformen im (internationale)Recht,
welches das Klima auf den Märkten beeinflusst und zwar Reformen nicht nur
für jene Märkte, auf denen Ganoven mit Futter schachern. Dass es dem
bajuwarische Dirndel dazu freilich an Macht fehlt,wie allen Vorgängern
auch,kann ich ihr nicht vorwerfen.
Könnte das Ganze was mit Kapitalismus zu tun haben?
Der agroindustrielle Komplex hat die Nahrungsmittelproduktion monopolisiert und dem kommerziellen Verwertungszwang unterworfen. Was Eier und Geflügel betrifft, sollte man ihre Produktion wieder der hauswirtschaftlichen Autonomie der Familien zuordnen wo das gewollt wird. Bei uns in Norddeutschland ist genau das aber behördlicherseits wegen Seuchengefahr und Vogelgrippehysterie praktisch verboten. Kapitalismus bedeutet auch Entrechtung und Abhängigkeit der Menschen. Insbesondere hat es der Kapitalismus immer verstanden, Menschen von den Quellen autonomer eigenständiger Versorgung zu trennen um dieses Defizit durch Märkte zu befriedigen. (Im Kapital von Marx als "ursprüngliche Akkumulation" historisch genau nachverfolgt). Es ist gleichzeitig ein Grund für den Untergang der Familien.
Deine Vorschhläge, Narro, würden ja auf eine noch weitergehende Ermächtigung des Staates und Aufblähen des Rechtssystems hinauslaufen. Und trotzdem würde es so laufen wie beim Drogenhandel: Nicht in den Griff zu kriegen, das beweisen die unaufhörlichen Lebensmittelskandalwellen.
Lasst die Leute wieder in Familien leben. Erkennt die hauswirtschaftlichen Leistungen an und gebt ihnen Zeit dafür. Jeder Familie einen Garten mit kunterbunten Hühnern und einem stolzen ungegenderten Gockel. Das tut dem Magen gut und auch der Seele
Quotenfrau und Eierskandal
Vorwerfen kann man ihr bestenfalls, es nicht besser zu machen, als alle
anderen auch. Und: wer mit Quotenquark in der eigenen Partei befasst ist,
dem dürfte es noch mehr an Zeit und Energie für das Notwendige fehlen,
als es in der Branche der Wichtigtuer eh üblich ist.
Aber genau das ist der Vorwurf - die Forderung nach 'Frauen in Führungspositionen' gellt nach wie vor durch die Gesellschaft. Frauen seien allgemein einfach besser, besser ausgebildet, kompetenter etc. und nun tritt wieder einmal offenkundige Unzulänglichkeit zu Tage.
Diese Eiergeschichte klebt der Aigner nun einmal 'an der Backe', es ist ihr Zuständigkeitsbereicht, sie hat kläglich versagt unbd fordert jetzt ernstlich 'Transparenz'. Himmel, sie selbst ist die Ministerin und sollte schon lange dafür gesorgt haben!
Einer total überlegenen Frau darf so etwas nicht passieren.
Anders als bei männlichen Verantwortungsträgern ist bei weiblichen Politikern und deren Beurteilung das Geschlecht zu beachten, denn genau das wird wird immer als Positiv-Merkmal verkauft. Und natürlich zieht es das Image des Feminismus weiter nach unten, wenn Quoten-Frauen als Politiker noch viel schädlicher sind als Männer. Die Dame lehnt zudem immer noch härtere Strafen für die Vergiftung von Lebensmitteln ab - fühlt sich den Tätern, auch künftigen, wohl nahe und stellt sich schützend vor sie.
Viele Grüße
Wolfgang
Eben
Diese Eiergeschichte klebt der Aigner nun einmal 'an der Backe', es ist
ihr Zuständigkeitsbereicht, sie hat kläglich versagt unbd fordert jetzt
ernstlich 'Transparenz'. Himmel, sie selbst ist die Ministerin und sollte
schon lange dafür gesorgt haben!
Eben. SIE ist die zuständige Ministerin, SIE hat für Transparenz zu sorgen, nicht etwa diese einzufordern.
Aber so ist die ja schließlich auch an ihren Job gekommen, wie sollte sie da kapieren, dass man dann zu MACHEN hat, nicht zu FORDERN?
Um zu fordern, brauchen wir keine Ministerin, sollten diese ganzen Quotenweiber mal kapieren, fordern kann jeder.
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Quotenfrau und Eierskandal
Einer total überlegenen Frau darf so etwas nicht passieren.
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Ja, so gesehen hast Du natürlich 100% recht.
Und selbstverständlich auch damit:
Anders als bei männlichen Verantwortungsträgern ist bei weiblichen
Politikern und deren Beurteilung das Geschlecht zu beachten, denn genau das
wird wird immer als Positiv-Merkmal verkauft.
Eine Staatsmaschinerie, die sich nicht in der Lage sieht, die Paten der Nahrungsmittelmafia dauerhaft in die Schranken zu weisen, bildet natürlich auch nicht genügend Abwehrkräfte gegen Feminismus und andere soziale Krankheiten. Frau Aigner ist sozusagen das nachgeordnete Problem. Vielleicht täusche ich mich ja und die Eier von Papa Staat verausgabten sich bei der Femihätschelei derart, dass es ihm an Saft und Kraft für wichtigere Aufgaben fehlt.Mit anderen Worten: Was war zuerst? Huhn oder Ei?
Viele Grüße
Narro
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Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Quotenfrau und Eierskandal
Eine Staatsmaschinerie, die sich nicht in der Lage sieht, die Paten der
Nahrungsmittelmafia dauerhaft in die Schranken zu weisen, ...
Nicht in der Lage? Nicht willens! Wenn man in so einem Fall erst nach drei (!) Tagen, während der der Delinquent alle Zeit der Welt hatte, Beweise verschwinden zu lassen, eine "Razzia" beim Hersteller der Futterfette veranstaltet, dann kann man wohl schon von Beihilfe sprechen