Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Linke-Chefin erklärt Kommunismus zum Ziel der Partei

ParteiDerPflichtwähler, Wednesday, 05.01.2011, 04:32 (vor 5490 Tagen)

Klartext bei der Linken: Mitten in der Programmdebatte bekennt sich Parteichefin Gesine Lötzsch zum Kommunismus. Im Marxisten-Blatt "Junge Welt" hat sie einen Text platziert - darin fehlt jedes kritische Wort über die Verbrechen, die im Namen der Ideologie begangen wurden.

Fester Bestandteil der PDS-Parteitage war stets eine Art Schuldbekenntnis.

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Linke-Chefin Lötzsch: Wo treibt die Partei hin?

Na, dahin wohl: Mann beachte die gleichen Frisuren und diesen lebensbejahend möchtegernmenschelnden Gesichtsausdruck dieser, unserer allermächtigsten, superheftigsten FrauInnen - Aber das gehört dann doch wohl eher in das Brigitte-Forum ;-)

- Und, wie Frau sich schlecht blondiert sicherlich auch. Da gibt es mehr als genug Beispiele in der s.g. "Blockerinnen"-Szene (Strähnchen für Dämchen)...

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Die Partei, die Partei, die hat eben immer recht

Gleichstellung

Rainer ⌂, Wednesday, 05.01.2011, 04:49 (vor 5490 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

Die Damen zeigen alle den gleichen Mundwinkel

/---',

Ich will ja nix sagen, aber dass sieht äußerst ungebumst aus.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Das haben die sich bei Angela Merkel abgeguckt

ParteiDerPflichtwähler, Wednesday, 05.01.2011, 05:20 (vor 5490 Tagen) @ Rainer

Die Damen zeigen alle den gleichen Mundwinkel

Hängen die Lefzen nach unten, dann geht es heftigst voran. "Angie im Schlafanzug" macht es eben vor.
Frau befiehl - ich folge dir trotzdem nicht!

Lächeln war einmal; auch bei mir

Angela Merkel bei Dummheit außer Konkurrenz

Rainer ⌂, Wednesday, 05.01.2011, 05:31 (vor 5490 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

Bei der Antwort auf die Anfrage hat sie behauptet "Gleichstellung" würde im Grundgesetz stehen. Sie hat das zwar nicht selbst gesagt sondern eine Tusse in ihrem Auftrag. Wenn sie aber solche doofen Weiber beschäftigt muss sie wohl selbst ganz schön blöde sein.

So gesehen dürfte es keine Beleidigung sein, wenn man Frau Dr. *kicher* Merkel als blöde bezeichnet.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Hurra, hurra, hurra ... usw.

ParteiDerPflichtwähler, Wednesday, 05.01.2011, 05:47 (vor 5490 Tagen) @ Rainer

Hi Rainer,

Bei der Antwort auf die Anfrage hat sie behauptet "Gleichstellung" würde
im Grundgesetz stehen. Sie hat das zwar nicht selbst gesagt sondern eine
Tusse in ihrem Auftrag. Wenn sie aber solche doofen Weiber beschäftigt
muss sie wohl selbst ganz schön blöde sein.

Die ist (bzw. sind) scheinbar mehr, als nur "verblödet spätrömisch":

Gleichstellung <=> Gleichberechtigung

So gesehen dürfte es keine Beleidigung sein, wenn man Frau Dr. *kicher*
Merkel als blöde bezeichnet.

Nein, definitiv nicht.

Ich habe nachstehend ein kleines Wörtchen ausgetauscht. Selbstverständlich gilt es natürlich auch für "der".

Wenn ihr wählen geht, seit ihr euch sicher das "die" Auserkorene das Grundgesetz kennt? Eine Frage könnte nicht schaden...

"Grundgesetz, entkleidet"

In der nächsten Legislaturperiode weiß ich sehr sicher,
was ich, als so genannter "mündiger Bürger", machen werde!

Grüße in die Nacht

Volksverhetzung

ajk, Wednesday, 05.01.2011, 10:10 (vor 5489 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

Verdammte Verbrecher! Die gehören alle hinter Gitter und enteignet.

Verdammte Verbrecher verdammte

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Kommunisten: "Das Sein bestimmt das Bewußtsein"

Chato, Wednesday, 05.01.2011, 11:05 (vor 5489 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Kommunisten: "Das Sein bestimmt das Bewußtsein"

Roslin, Wednesday, 05.01.2011, 11:17 (vor 5489 Tagen) @ Chato

Schönes Bild :))

Da es sich um eine Kuh handelt, gilt die Überschrift nicht allein für Kommunisten, sondern mindestens ebenso sehr für Feministinnen, den kleinen gendermarxistischen Schwestern des ehemals "Großen Bruders", heute selbst zu immer erbärmlicherer "Größe" aufwachsend

Kommunisten: "Das Sein bestimmt das Bewußtsein"

Chato, Wednesday, 05.01.2011, 11:38 (vor 5489 Tagen) @ Roslin

Schönes Bild :))

Gell? :-)))

Da es sich um eine Kuh handelt, gilt die Überschrift nicht allein für
Kommunisten, sondern mindestens ebenso sehr für Feministinnen, den kleinen
gendermarxistischen Schwestern des ehemals "Großen Bruders", heute selbst
zu immer erbärmlicherer "Größe" aufwachsend.

Das ist zwar richtig. Aber damit das jedem unmittelbar begreiflich sei, müßte erst dieser Zusammenhang im allgemeinen Bewußtsein angekommen sein. Kommunisten unternehmen indes alles, um diesen Zusammenhang unbedingt zu verschleiern. Jedenphalls hier. Eigentlich komisch, oder nicht? Sie müßten doch mächtig stolz darauf sein. Warum sind sie's nicht?

"Vater der Lüge und Mörder von Anbeginn"...
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Nick

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Linke-Chefin erklärt Kommunismus zum Ziel der Partei

Gismatis, Basel, Wednesday, 05.01.2011, 11:09 (vor 5489 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

Klartext bei der Linken: Mitten in der Programmdebatte bekennt sich
Parteichefin Gesine Lötzsch zum Kommunismus. Im Marxisten-Blatt "Junge
Welt" hat sie einen Text platziert - darin fehlt jedes kritische Wort über
die Verbrechen, die im Namen der Ideologie begangen wurden.

Finde nicht, dass man ihr gerade das vorwerfen kann. Es wird schließlich von einem Menschen, der sich zum Christentum bekennt auch nicht verlangt, dass er gleichzeitig an die Verbrechen, die im Namen des Christentums begangen wurden, erinnert.

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www.subitas.ch

Demagogie

Chato, Wednesday, 05.01.2011, 11:25 (vor 5489 Tagen) @ Gismatis

Es wird schließlich von einem Menschen, der sich zum Christentum bekennt
auch nicht verlangt, dass er gleichzeitig an die Verbrechen, die im Namen
des Christentums begangen wurden, erinnert.

Das ist demagogischer Blödsinn. Wenn jemand "Verbrechen im Namen des Christentums" begeht, dann ist das gegen den Sinn der Religion, denn sie ruft nicht zu Verbrechen auf, sondern verbietet sie.

Wenn hingegen jemand Verbrechen im Namen des Kommunismus begeht, dann erfüllt er den schauerlichen Sinn dieser Ideologie, da sie seit jeher zu Verbrechen aufruft, sie billigt und sie abermillionenfach begangen hat.
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Nick

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Demagogie

Royal Bavarian, St. Nenntestupfing, Wednesday, 05.01.2011, 11:54 (vor 5489 Tagen) @ Chato

Wenn hingegen jemand Verbrechen im Namen des Kommunismus begeht, dann
erfüllt er den schauerlichen Sinn dieser Ideologie, da sie seit
jeher zu Verbrechen aufruft, sie billigt und sie abermillionenfach begangen
hat.

... es ist wirklich sooo einfach, daß es auch ein Gismatis begreifen können sollte. Sag´ artig "Danke!" zum guten Chato, Gismatis! Das bist du ihm schuldig.

Pflichten & Schuldigkeiten aller Art - Royal Bavarian

Demagogie

Puffbesucher, Wednesday, 05.01.2011, 12:05 (vor 5489 Tagen) @ Chato

Wenn jemand "Verbrechen im Namen des Christentums" begeht, dann ist das gegen den Sinn der Religion, denn sie ruft nicht zu Verbrechen auf, sondern verbietet sie.

Nana, das kann man auch anders sehen. Schließlich wünscht zum Beispiel Jesus jedem, der Menschen an ihrem Glauben an Gott wankend werden läßt, den Tod im Meer mit einem Mühlstein um den Hals. Lukas 17, 1-2; Markus 9, 42, etc. ;-)

Wenn man entsprechende Stellen wörtlich nimmt, ist Gewalt und Vernichtung also sehr wohl im Sinne dieser Religion

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Demagogie

genervt, Wednesday, 05.01.2011, 12:13 (vor 5489 Tagen) @ Puffbesucher

Korrekt. Genauso wie kommunistische Verbrechen mit "das ist aber nicht echter Kommunismus!" verschleiert werden sollen, sind Verbrechen im Namen der Kirche beschönigt worden. Es ist eine elende Heuchelei, eins so verlogen wie das andere.

Was hat das eigentlich in einem Geschlechterforum zu suchen?

Demagogie

Chato, Wednesday, 05.01.2011, 12:28 (vor 5489 Tagen) @ genervt

Was hat das eigentlich in einem Geschlechterforum zu suchen?

Frag halt den Gismatis, warum er es hier gebracht hat!

Ich kenne den Grund natürlich, und er selbst kennt ihn auch, ebenso wie du.

Schau, und genau das nenne ich elende Heuchelei :-)
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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Demagogie

genervt, Wednesday, 05.01.2011, 12:52 (vor 5489 Tagen) @ Chato

Ich habe nicht auf DEINEN Beitrag geschrieben. Es reicht jetzt.

EOD

Demagogie

DvB, Thursday, 06.01.2011, 01:04 (vor 5489 Tagen) @ genervt

Ich habe gerade KEINEN Tee getrunken. Jetzt reichts.

EOG

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Demagogie

Chato, Wednesday, 05.01.2011, 12:23 (vor 5489 Tagen) @ Puffbesucher

Nana, das kann man auch anders sehen. Schließlich wünscht zum Beispiel Jesus
jedem, der Menschen an ihrem Glauben an Gott wankend werden läßt, den Tod im
Meer mit einem Mühlstein um den Hals. Lukas 17, 1-2; Markus 9, 42, etc. ;-)

Jesus wünscht es ihm nicht, sondern es ist ein Komparativ, der verdeutlichen soll, welches Schicksal er sich selbst damit bereitet. Wenn ich zum Beispiel sage, daß jemand, der vom Dach springt, sich das Genick brechen werde, dann "wünsche" ich ihm das nicht, sondern ich warne ihn vor den Folgen, auf daß er es unterlasse.
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Demagogie

Puffbesucher, Wednesday, 05.01.2011, 12:43 (vor 5489 Tagen) @ Chato

Ach komm, jetzt beginnt die Haarspalterei, um die Aussage zu retten, dass Gewalt im Namen des Christentums widersinnig sei. Wenn Jesus sagt, dass jemand "noch gut dabei wegkäme" (Markus 9, 42), wenn er mit einem Mühlstein ins Meer gestoßen werden würde, dann zeigt dass wohl kaum, dass es verabscheuungswürdig sei, wenn jemand genau das tut, sondern, dass er es eben gutheißt. Punkt.

Außerdem war das nur EIN Beispiel. Im Mose/Deuterium 16, 2-4 ist beispielsweise zu lesen, dass jemand, der nicht Gott als den einzig wahren Gott anbetet, hinausgeführt und gesteinigt werden soll, "bis er tot ist: Ihr müsst das Böse aus eurer Mitte entfernen."

Und so weiter. Nix "gegen den Sinn"

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Demagogie

DvB, Thursday, 06.01.2011, 01:57 (vor 5489 Tagen) @ Puffbesucher

Ach komm, jetzt beginnt die Haarspalterei, um die Aussage zu retten, dass
Gewalt im Namen des Christentums widersinnig sei. Wenn Jesus sagt, dass
jemand "noch gut dabei wegkäme" (Markus 9, 42), wenn er mit einem
Mühlstein ins Meer gestoßen werden würde, dann zeigt dass wohl kaum,
dass es verabscheuungswürdig sei, wenn jemand genau das tut, sondern, dass
er es eben gutheißt. Punkt.

Das ist aber sehr interpretationsbedürftig. Also nix "Punkt".
Im Gegenteil wäre dem Christentum - zumindest dem allgemeinen Verständnis nach - eher das andere-Wange-Syndrom vorzuwerfen.

Ob Chato mit seiner Deutung Recht hat, bin ich zwar auch im Zweifel - aber eines ist mal klar: daß er mit seiner notorischen Sichtweise eine Kontinuität beweist, die wohl nur mit unsachlicher Absicht oder grober Dummheit zu übersehen ist. Und welche Berechtigung seine Sichtweise hat, kann man z.B. in den Reaktionen hierauf gut erkennen.

Man kann also allenfalls konstatieren, daß es offenbar verschiedene Christentümer gibt. Während beim Bolschewismus von Anfang feststeht, daß die Romanows - oder wer halt sonst so von der immer rechthabenden Partei zum phösen Ausbeuter oder Konterrevolutionär ernannt wird - umgelegt werden

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Eine kurze Anmerkung zum "Andere-Wange-Syndrom"

Chato, Thursday, 06.01.2011, 04:05 (vor 5489 Tagen) @ DvB

Das "Hinhalten der linken Wange" (die Reihenfolge ist hier für das Verständnis wichtig) betrifft einen anderen Christen oder einen Nachbarn z.B. (inimicus), nicht aber einen Feind (hostes) [dieselbe Unterscheidung gilt übrigens auch für Begriffe wie "Feindesliebe" etc. pp]. Wer das nicht weiß und folglich nicht mitbedenkt, der versteht den Text (hier z.B. Mt 5,39) ganz verkehrt und kommt zu völlig bescheuerten Schlüssen.

Wenn ein Rechtshänder einen anderen auf dessen rechte Wange schlägt, dann macht er das aus anatomisch-geometrischen Gründen mit dem Handrücken. So schlägt ein Herr seinen Sklaven, wenn er ihm sozusagen eine Kopfnuß verpaßt. Wer eine Watschn auf die rechte Wange erhielt und es dabei beläßt, beläßt dem anderen seine Anmaßung, ihn wie ein Sklave gedemütigt zu haben. Jesus rät davon ab, sich so zu verhalten und empfiehlt, den anderen in eine Zwickmühle zu setzen und sich die geraubte Würde auf kluge und edle Art zurückzuholen. Man muß sich hier genau in die Situation versetzen. Wer würde bei einem Setting wie dem oben beschriebenen jetzt noch einmal ausholen und mit der rechten Handfläche auf die linke Wange schlagen? Was würde ihn das denn an Reputation kosten? Und als wen würde er den anerkennen, den er im Moment zuvor noch zu demütigen meinte? Den Zuhörern damals war direkt klar, von was Jesus hier redete. Heute ist das nicht mehr so, jedenfalls nicht, wenn nicht genau gelesen und genau nachgedacht wird.

Die heutigen Menschen sind sehr oberflächlich und seicht geworden. Ihnen ist genaues Mitdenken eher fremd. Es ist wichtiger, einer subtilen Situation eine Bedeutung zu "geben", die den eigenen Vorannahmen entspricht, und sich damit selbst zu bestätigen, anstatt eine tiefere Bedeutung zu begreifen. Schade. Da rauscht eigentlich alles Wesentliche an ihnen vorbei. Man könnte natürlich sagen, daß das nichts ausmacht, wenn sie es ja nicht einmal merken. Aber zu was machte man einen, über den man so dächte? Wäre er gekränkt, wenn er das wüßte? Oder wäre ihm das auch egal? Bei Jesus Christus geht es immer um souveräne menschliche Würde und um Wahrheit. Liegt es vielleicht daran, daß nichts mehr davon übrig ist, warum solches heute so unverständlich geworden ist?
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Eine kurze Anmerkung zum "Andere-Wange-Syndrom"

DvB, Thursday, 06.01.2011, 19:20 (vor 5488 Tagen) @ Chato

Das "Hinhalten der linken Wange" (die Reihenfolge ist hier für das
Verständnis wichtig) betrifft einen anderen Christen oder einen Nachbarn
z.B. (inimicus), nicht aber einen Feind (hostes) [dieselbe Unterscheidung
gilt übrigens auch für Begriffe wie "Feindesliebe" etc. pp]. Wer das
nicht weiß und folglich nicht mitbedenkt, der versteht den Text (hier z.B.
Mt 5,39) ganz verkehrt und kommt zu völlig bescheuerten Schlüssen.

Hmpf. Ich kann kein Aramäisch. Aber meines Erachtens ist der Sinn anhand des ganzen Kontexts klar genug. Da scheint mir Deine These mehr als gewagt. Ohne Zurkenntnisnahme der Bibelfälschung wird es schwierig, an einen aristokratischen Jesus zu glauben.

Wenn ein Rechtshänder einen anderen auf dessen rechte Wange
schlägt, dann macht er das aus anatomisch-geometrischen Gründen mit dem
Handrücken.

Schon möglich. Oder auch einfach mit der Faust.

So schlägt ein Herr seinen Sklaven, wenn er ihm
sozusagen eine Kopfnuß verpaßt. Wer eine Watschn auf die rechte Wange
erhielt und es dabei beläßt, beläßt dem anderen seine Anmaßung, ihn
wie ein Sklave gedemütigt zu haben. Jesus rät davon ab, sich so zu
verhalten und empfiehlt, den anderen in eine Zwickmühle zu setzen und sich
die geraubte Würde auf kluge und edle Art zurückzuholen.

Ach, das müßten ja alles wahre Feingeister gewesen sein, bei denen so etwas hätte funktionieren mögen. Sehr realistisch scheint mir das nicht. Und es geht fast im ganzen Matthäus 5 um Übererfüllung, Selbstdemütigung, Entselbstung und da sogar die direkte Aufforderung, dem Bösen nicht zu widerstehen.

Man muß sich hier genau in die Situation versetzen. Wer würde bei einem
Setting wie dem oben beschriebenen jetzt noch einmal ausholen und mit der
rechten Handfläche auf die linke Wange schlagen?

Hrr - hast Du das schonmal gemacht? Versucht, jemanden zu beschämen? Hats geklappt? Dann hattest Du aber Glück, jemanden erwischt zu haben, der noch ein Schamgefühl hatte. Für so jemanden ist es aber gerade ziemlich untypisch, sich überhaupt erst in der beschriebenen Weise zu überheben.

Will heißen, in so einer Situation ist das ein vollkommen untaugliches Konzept, wenn es auf sowas abzielen soll.

Was würde ihn das denn an Reputation kosten?

Als Schamloser unter Schamlosen? In einer Zeit, wo die Geldwechsler im Tempel rumschachern? Hm, garkeine?

Und als wen würde er den anerkennen, den er im Moment
zuvor noch zu demütigen meinte?

Als pazifistischen Deppen mit masochistischer Ader, der sich allein für so eine schmierige Impertinenz noch ein paar Tritte in die Fresse verdient hat?

Den Zuhörern damals war direkt klar, von was Jesus hier redete. Heute ist
das nicht mehr so, jedenfalls nicht, wenn nicht genau gelesen und genau
nachgedacht wird.

Mir scheint eher, daß heute klarer ist als je zuvor, was Opferadel ist.

Die heutigen Menschen sind sehr oberflächlich und seicht geworden.

In mancher Hinsicht schon. In mancher aber auch vollkommen überspitzt und überzüchtet. So daß sie gerne Bedeutungen instinktieren, wo keine sind.

Ihnen ist genaues Mitdenken eher fremd. Es ist wichtiger, einer subtilen
Situation eine Bedeutung zu "geben", die den eigenen Vorannahmen
entspricht, und sich damit selbst zu bestätigen, anstatt eine tiefere
Bedeutung zu begreifen.

Hm. DAS kenn ich eigentlich nur von Weibern. :o

Schade. Da rauscht eigentlich alles Wesentliche an ihnen vorbei. Man könnte
natürlich sagen, daß das nichts ausmacht, wenn sie es ja nicht einmal
merken. Aber zu was machte man einen, über den man so dächte? Wäre er
gekränkt, wenn er das wüßte? Oder wäre ihm das auch egal?

Es ist ihnen an sich bestimmt egal, aber zugeben würden sie das nie. Simulation über alles. Wobei ich eher bezweifle, daß es ein "an sich" bei ihnen überhaupt gibt. Diese lassen sich treiben, sie werden gelebt.

Du meinst ja, der Mensch sei frei. Das glaube ich nicht. Oder es stellt sich die Frage: wo beginnt der Mensch? Diese sind nicht frei. Denk doch an Dich, wie "frei" warst Du denn, als Du ein Kind warst, bevor Dein Bewußtsein einigermaßen erwachte?

Bei Jesus Christus geht es immer um souveräne menschliche Würde und um
Wahrheit. Liegt es vielleicht daran, daß nichts mehr davon übrig ist,
warum solches heute so unverständlich geworden ist?

Was Du beschreibst oder deutest, hat m.E. vor allem mit Ehre zu tun. Aber die hat wahrscheinlich weder Chritus gepredigt, noch spielt sie heute eine Rolle. Es wird eine mittelalterlich-aristokratische Deutung sein

Eine kurze Anmerkung zum "Andere-Wange-Syndrom"

Chato, Friday, 07.01.2011, 02:52 (vor 5488 Tagen) @ DvB
bearbeitet von Chato, Friday, 07.01.2011, 02:57

Hmpf. Ich kann kein Aramäisch.

Das NT ist nicht auf aramäisch, sondern auf griechisch abgefaßt, und das AT auf hebräisch.

Es bringt nichts, weiter auf deine Gedanken einzugehen, da es sich um unbegründete Spekulationen und reines Wunschdenken handelt. Es SOLL so sein, wie du es sehen möchtest, mögen dem auch noch so viele Tatsachen und Myriaden Belege widersprechen. Da kann man dann nicht mehr argumentieren, denn Argumente scheitern ja a priori am ideologischen Glauben. "Es ist wichtiger, einer subtilen Situation eine Bedeutung zu "geben", die den eigenen Vorannahmen entspricht, und sich damit selbst zu bestätigen, anstatt eine tiefere Bedeutung zu begreifen", hatte ich dazu geschrieben. Du hattest erwidert: "Hm. DAS kenn ich eigentlich nur von Weibern." Aber das stimmt nicht: Irrationalität ist nicht "weiblich", sondern eben irrational, und dazu sind Männer nicht weniger fähig, als Weiber.

Speziell bei dem hanebüchenen Mythos einer angeblichen "Bibelfälschung" gebe ich dir hier vier kurze Hinweise. Ob's deine Ideologie zu erschüttern vermag? Wahrscheinlich nicht. Trotzdem, schon weil auch andere mitlesen:

Hier [wie immer: .Xu durch .eu ersetzen] bin ich selbst einmal vor einem Jahr kurz darauf eingegangen, hier äußerst sich die Wikiprawda zu diesem Thema, und hier (und speziell hier) findest du allgemeine, grundsätzliche Überlegungen zur Verläßlichkeit des Textes der der Bibel. Es gibt unter allen antiken Schriften buchstäblich nicht eine einzige, die auch nur von Ferne derart gut belegt und verläßlich wäre, wie gerade der biblische Text: es existieren schlicht zuviele erhaltene Textvarianten davon.

Was Du beschreibst oder deutest, hat m.E. vor allem mit Ehre zu tun. Aber
die hat wahrscheinlich weder Chritus gepredigt, noch spielt sie heute eine
Rolle. Es wird eine mittelalterlich-aristokratische Deutung sein.

Du kennst die Bibel nicht. Die mittelalterlich-aristokratische Welt gründet ganz auf ihr, und auf sonst nichts.
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Besitzer der Wahrheit vor

Voll der Spiegel, Friday, 07.01.2011, 10:51 (vor 5487 Tagen) @ Chato

Es bringt nichts, weiter auf deine Gedanken einzugehen, da es sich um
unbegründete Spekulationen und reines Wunschdenken handelt.

Spieglein, Spieglein an der Wand ...

Da kann man dann nicht mehr argumentieren, denn Argumente scheitern ja a
priori am ideologischen Glauben.

Spieglein, Spieglein an der Wand .

Wieder so ein anonymer "Held"... :-)

Chato, Friday, 07.01.2011, 12:31 (vor 5487 Tagen) @ Voll der Spiegel
bearbeitet von Chato, Friday, 07.01.2011, 12:38

Spieglein, Spieglein an der Wand ...

1. Du bist ein rülpsender Schimpanse, der mit Kokosnüssen schmeißt und "Uga! Uga!" ausstößt.

2. Du illustrierst damit den völligen Gegensatz von religiösem und ideologischem Glauben.

3. Die von mir gesetzten Links bestehen aus nichts anderem als aus puren Argumenten.

Du hilfst mir sehr! :-))
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Nein, ist ein passender Vergleich

Gismatis, Basel, Wednesday, 05.01.2011, 12:08 (vor 5489 Tagen) @ Chato

Das ist demagogischer Blödsinn. Wenn jemand "Verbrechen im Namen des
Christentums" begeht, dann ist das gegen den Sinn der Religion, denn
sie ruft nicht zu Verbrechen auf, sondern verbietet sie.

Deshalb schrieb ich ja im Namen des Christentums. Ich wollte nicht die Religion an sich kritisieren. Dass die Lehre des Kommunismus beinhaltet, die Menschen in Arbeitslager zu stecken, wäre mir neu.

Ich dachte mir, dass der Einwand kommt, das Cristentum und der Kommunsismus seien ganz verschiedene Dinge. Das sind sie im Kern auch. Aber beides kann sich zur Ideologie steigern und als solche verfügen beide über die gleiche Zerstörungskraft. Das hat das Christentum ebenso bewiesen wie der Kommunismus.

Demagogisch ist es nicht, auf diese Parallelen hinzuweisen, sondern zwei ähnliche Sachen unterschiedlich zu bewerten. Wenn also A Gewalt ausübt, sei es gar nicht mehr A, wenn aber B dasselbe tut, sei es eine Eigenschaft von B. So definiert sich der Demagoge die Dinge zurecht.

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Unpassend und erneut demagogisch

Chato, Wednesday, 05.01.2011, 12:32 (vor 5489 Tagen) @ Gismatis

Dass die Lehre des Kommunismus beinhaltet, die Menschen in Arbeitslager zu stecken, wäre mir neu.

Na, dann lies halt mal das blutrünstige "Kommunistische Manifest", so als Einstieg und für den Anfang...
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Nick

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Und du lies mal die Johannes-Apokalypse...

Informator, Wednesday, 05.01.2011, 14:32 (vor 5489 Tagen) @ Chato

so als
Einstieg und für den Anfang

Da wird mehrfach ein Drittel der Menschheit, des Himmels und der Erde vernichtet.

Im Übrigen meine ich, daß man - als Diskutant - dem Christentum mit einem etwas weniger aggressiven Ton mehr Überzeugungskraft und mehr Anhänger verschaffen könnte.

trel

Und du lies mal die Johannes-Apokalypse...

DvB, Thursday, 06.01.2011, 02:12 (vor 5489 Tagen) @ Informator

Im Übrigen meine ich, daß man - als Diskutant - dem Christentum mit
einem etwas weniger aggressiven Ton mehr Überzeugungskraft und mehr
Anhänger verschaffen könnte.

Im Umkehrschluß müßtest Du ja auch meinen, daß z.B. Deine Forderung nach Abschaffung des Vergewaltigungsparagraphen dem Maskulismus einen Bärendienst erweist. Ich sehe sie als positiv GERADE WEGEN ihrer Aggressivität

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Und du lies mal die Johannes-Apokalypse...

Informator, Thursday, 06.01.2011, 05:14 (vor 5489 Tagen) @ DvB

Im Umkehrschluß müßtest Du ja auch meinen, daß z.B. Deine Forderung
nach Abschaffung des Vergewaltigungsparagraphen dem Maskulismus einen
Bärendienst erweist. Ich sehe sie als positiv GERADE WEGEN ihrer
Aggressivität

Danke für deine Würdigung meiner Initiative. Aber ich meinte ja nicht die Aggressivität in der Sache - da bin ich gewiß aggressiv -, sondern im Tonfall. Und ich hoffe, mich richtig einzuschätzen, wenn ich mich auf kommunikativer Ebene als eher verbindlich bezeichne. Das möchte ich jedenfalls sein.

Nehmen wir zum Vergleich J.C.: Der war in der Sache, d.h. in der Diskussion mit seinen Gegnern, den jüdischen Theokraten, äußerst schroff, wirklich knallhart. Die offene radikale Kritik an dieser Theokratie war damals nämlich durchaus unüblich. Für die Gegner waren es Ohrfeigen, und die Konsequenz, die sie daraus zogen (Forderung zur Hinrichtung durch den römischen Besatzer), sicher abzusehen.

Anderseits war derselbe Jesus äußerst milde im Umgang mit den "Normalmenschen", den "Sündern". Das Beispiel mit der Ehebrecherin macht es deutlich. Es wäre doch viel naheliegender gewesen, in die Verurteilung dieser Verbrecherin (im damaligen Rechtsverständnis) einzustimmen, ihre Verkommenheit zu bestätigen, die eigene moralische Überlegenheit herauszustreichen! Aber das tat Jesus gerade nicht.

Vielleicht verstehst du jetzt besser, was ich meine. Gott liebt die Demütigen. Folglich wird ein wahrer Christ furchtlos gegen die Mächtigen vorgehen, wenn es sein muß; aber vor dem Nebenmenschen wird er nicht beweisen wollen, daß er gottgleich oder gottähnlich sei. Denn im Angesicht des Höchstens sind wir gleichermaßen alle unvollkommen und sollten uns dessen auch bewußt sein.

trel

Und du lies mal die Johannes-Apokalypse...

DvB, Thursday, 06.01.2011, 19:46 (vor 5488 Tagen) @ Informator

Danke für deine Würdigung meiner Initiative. Aber ich meinte ja nicht
die Aggressivität in der Sache - da bin ich gewiß aggressiv -, sondern im
Tonfall. Und ich hoffe, mich richtig einzuschätzen, wenn ich mich auf
kommunikativer Ebene als eher verbindlich bezeichne. Das möchte ich
jedenfalls sein.

Keine Ursache.

Nehmen wir zum Vergleich J.C.: Der war in der Sache, d.h. in der
Diskussion mit seinen Gegnern, den jüdischen Theokraten, äußerst
schroff, wirklich knallhart. Die offene radikale Kritik an dieser
Theokratie war damals nämlich durchaus unüblich. Für die Gegner waren es
Ohrfeigen, und die Konsequenz, die sie daraus zogen (Forderung zur
Hinrichtung durch den römischen Besatzer), sicher abzusehen.

Das glaub ich nicht. "Oh, Ihr Pharisäer, ihr Heuchler!" Um nur ein Beispiel zu nennen. Der hat sich im Ton ganz gewiß nicht zurückgenommen.

Ist ja auch albern, in der Sache aggressiv und respektlos zu sein - verbal aber nicht. Ist doch auch nichts weiter, als eine Form der Heuchelei. Und erfunden erst von den 68ern.

Anderseits war derselbe Jesus äußerst milde im Umgang mit den
"Normalmenschen", den "Sündern". Das Beispiel mit der Ehebrecherin macht
es deutlich. Es wäre doch viel naheliegender gewesen, in die Verurteilung
dieser Verbrecherin (im damaligen Rechtsverständnis) einzustimmen, ihre
Verkommenheit zu bestätigen, die eigene moralische Überlegenheit
herauszustreichen! Aber das tat Jesus gerade nicht.

Hm. "Was habe ich mit dir zu schaffen, Weib?!" (zu seiner Mutter)

Vielleicht verstehst du jetzt besser, was ich meine. Gott liebt die
Demütigen. Folglich wird ein wahrer Christ furchtlos gegen die Mächtigen
vorgehen, wenn es sein muß; aber vor dem Nebenmenschen wird er nicht
beweisen wollen, daß er gottgleich oder gottähnlich sei. Denn im
Angesicht des Höchstens sind wir gleichermaßen alle unvollkommen und
sollten uns dessen auch bewußt sein.

Soweit das so ist, lehne ich das Christentum als Sklavenreligion ab. Denn Demut ist eine Sklaventugend. Nicht die Demut vor dem Göttlichen - aber die Demut vor dem Schlechten, wie in Mt. 5 ausgiebig propagiert

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Immer wieder erstaunlich ...

ParteiDerPflichtwähler, Wednesday, 05.01.2011, 16:22 (vor 5489 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

wie aus einem politisch inspiriertem Text ein "Religionskrieg" wird.

Ehrlich gesagt ist es mir pottenegal, ob nun Johannes im Sonstwas-Evangelium irgendwas geschrieben hat. Mir ist es auch scheixxegal, wer hier welche Befindlichkeiten austoben muss bzw. will.

Was mir nicht in die religiös minderbemittelte Rübe will, ist allerdings etwas anderes:

Warum dieser verbale Dünnpfiff, meiner damit wohl auch, wenn manche Seiten sich auf Zeiten jenseits der diesseitigen beziehen und beharken? Und ob eine Frau "minderwertig" ist, wie hier jüngst mal wieder postuliert, geht mir ebenfalls an der linken (oder rechten) Schulter herunter.

Als denn und wohlan, ihr Kreuzritter, knieet nieder und tut was auch immer.

Mich nervt's!

Herzlichen Gruß nach Jerusalem und von mir aus auch zur Kaaba.
Ich muss nicht jeden Kakao mittrinken. Und den selbstbeweihräucherten derer, die zum Teil garnichts auf die Reihe bekommen, bestimmt und erst recht auch nicht.

Und wer von manchen noch zur Reflektion fähig ist, der frage sich, ob er mit seinen Meinungen noch im Fluss der Zeit schwimmt. Bzw. hinterfrage, ob er ertrunken im Zustand der eigenen Agonie lebt.

Gehabt euch wohl. Aus: wgvdl, Kap. 13 Vers 0815

:-)

Immer wieder erstaunlich ...für geistig Kastrierte. So wollen uns die Sieger!

Informator, Wednesday, 05.01.2011, 17:03 (vor 5489 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

wie aus einem politisch inspiriertem Text ein "Religionskrieg" wird.

Wer keine Vergangenheit kennt, kann auch keine Zukunft gestalten.

Und das ist das, was die Siegermächte wollen. Einer unserer Außenminister, Josef Fischer, hat darum auch gehorsamst unsere totale Kriegsniederlage ("Befreiung") zur Stunde Null erklärt.

Es sollte doch zu denken geben, wenn sogar Volksbeglücker wie Marx und Engels die Geschichte der Menschheit bis in die ersten Anfänge (oder was sie dafür hielten) zurückverfolgten.

Dein Problem wird wohl eher sein, daß du manchen Anderen hier geistig nicht folgen kannst!

trel

Ja sicher, ich kann dir geistig nicht folgen

ParteiDerPflichtwähler, Wednesday, 05.01.2011, 17:21 (vor 5489 Tagen) @ Informator

Ach, treli

Dein Problem wird wohl eher sein, daß du manchen Anderen hier geistig
nicht folgen kannst!

Ganz bestimmt :-D Allerdings habe ich mich nie groß mit "DSM" auseinandersetzen müssen.

Ist wohl auch eher dein Thema, nicht wahr?

Gott zum Gruße

Das ist Willenssache

Informator, Wednesday, 05.01.2011, 20:00 (vor 5489 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

Allerdings habe ich mich nie groß mit
"DSM"
auseinandersetzen müssen.
Ist wohl auch eher dein Thema, nicht wahr?

Nein, denn ich habe keine medizinische Ausbildung. Vielleicht verwechselst du mich mit Chato, weil der ebenfalls als Christ hier schreibt.

Aber du meintest ja wahrscheinlich auch etwas, nämlich, daß sich andere inbezug auf dich sich nicht mit dem DSM (Liste der mentalen Störungen) befassen mußten.

Doch wer wenig weiß, muß deswegen nicht gestört sein. Ich unterstelle wirklich nicht, daß du einen Dachschaden habest.

Ich meine nur: Ein wenig mehr Bildungsbemühen kann nicht schaden. Der Feminismus ist von Intellektuellen geschaffen worden, und nur auf diesem Wege kann er verstanden und bekämpft werden. Alle erfolgreichen Militärstrategen haben sich mit ihren Gegnern sehr genau auseinandergesetzt; am erfolgreichsten dann, wenn ihre Gegner davon nicht einmal etwas wußten.

Sie haben ihre Charaktere und ihre Pläne gründlich studiert, jeden bereits vollzogenen Schritt innerlich durchexerziert, um im richtigen Moment dann zuzuschlagen.

trel

"F-22" ... und nun sei weiterhin schön willensstark

IDC 10, Wednesday, 05.01.2011, 23:14 (vor 5489 Tagen) @ Informator

http://de.wikipedia.org/wiki/Psychose

Alles Geisterfahrer; "außer mich" ;-)

Erstaunlich, wie schnell die Menschen vergessen ... (nT)

Swen, Thursday, 06.01.2011, 01:43 (vor 5489 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

- kein Text -

Die meisten weigern sich, es überhaupt je wissen zu wollen

Chato, Thursday, 06.01.2011, 02:19 (vor 5489 Tagen) @ Swen

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Bolschewistische Mordorgien

Wer's durch den Google-Übersetzer jagt, bekommt den russischen Text und die Bilderklärungen in "Deutsch".

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Nick

Quelle: http://www.wgvdl.Xu/forum/index.php?id=29588 (.Xu bitte durch .eu ersetzen)

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Denver Clan für Arme

DvB, Thursday, 06.01.2011, 20:06 (vor 5488 Tagen) @ ParteiDerPflichtwähler

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Die Rache der Zukurzgekommenen. Ohne Schulterpolster geht garnix

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