Frau und Tier
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Erst heute wurde ich auf eine Buchbesprechung aufmerksam, die bereits vor fast einem Jahr ins Netz gestellt wurde: Lena Waiders Rezension von Valerie Solanas' SCUM-Manifest auf Amazon, unter dem Titel: "Ein faschistoides Werk".
Mit einer Klarheit, der ich bisher nie begegnet bin, zieht die Rezensentin eine historische Linie von Solanas' Feststellung der Unvollständigkeit des männlichen Y-Chromosoms zum politischen Konzept des Gender Mainstreaming und seiner Konsequenz, dem Stillstand menschlicher Evolution. Unter den Zwischenstufen erwähnt sie zunächst Simone Beauvoir, welche rhetorisch fragte,
wozu es überhaupt eine sexuelle Fortpflanzung gebe (ihre Antwort: man weiß es nicht), um dann gleich anzumerken, dass sich viele Frauen eine Fortpflanzung ohne Beteiligung der Männer wünschten.
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