Gynozentrismus hoch drei: "Die Macht junger Frauen"
Michèle Binswanger vom Tagesanzeiger lässt wieder ihr gynozentrisches Weltbild kreisen und betreibt übelste feministische Propaganda. Mit Kommentarmöglichkeit.
"Die Macht junger Frauen
"[...] Dass solches Denken richtig ist, legt auch ein interessanter Artikel in eben jener «SonntagsZeitung> nahe. Dort geht es um die demographische Macht junger Frauen und ihre politischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen. Laut einer Auswertung des Bundesamtes für Statistik ziehen nämlich vermehrt junge Frauen aus ländlichen in urbane Gebiete, weil sie dort eher Strukturen finden, in denen sich Arbeit und Familie vereinbaren lassen.
Das hat für die betroffenen Regionen ernstzunehmende Konsequenzen. Erstens verlieren Kantone mit einer tiefen Frauenquote an Attraktivität für Firmen, die auf weibliche Arbeitskräfte angewiesen sind."
Und was für Firmen wären das? Puffs?
"Unter der weiblichen Landflucht leiden zweitens aber auch die Gemeinden. Denn eine niedrige Frauenquote führt zu einer niedrigen Geburtenrate und somit einer Überalterung der Gesellschaft, sofern sie nicht durch Zuwanderung ausgeglichen wird."
Die sinkenden Geburtenraten haben ganz andere Ursachen, wie Verhütungsmittel, Abtreibungsrecht, Hinauszögern der Familie, etc., eine niedrigere Frauenquote wird dort wohl kaum grosses Gewicht haben.
"Diese aber bringt eigene Probleme mit sich: In Regionen mit Männerüberschuss steigen laut Experten nicht nur Kriminalität und Depressivität unter Männern, sondern allgemein auch Stress und Unsicherheit der Bevölkerung. «Wenn der Frauenmangel gross wird, führt das bei einem Teil junger Männer zu einem Gefühl der Perspektivenlosigkeit>, heisst es in der «SonntagsZeitung>. Damit steige die Anfälligkeit für Hass und rechtsnationalistisches Gedankengut, wie aus einer Studie am Beispiel von Ostdeutschland hervorgeht.
"Dies kann nachempfinden, wer schon einmal bis in die Puppen in einer Disco getanzt hat. Üblicherweise sinkt der Frauenanteil in solchen Lokalen ab einem gewissen Zeitpunkt nach Mitternacht, was eine dramatische Kettenreaktion und unangenehmen Auswirkungen auf beide Geschlechter hat: Die Männer geraten unter grösseren Konkurrenzdruck, die Stimmung wird aggressiver, der Druck auf die verbliebenen Frauen grösser, so dass immer mehr vor den Aufdringlichkeiten nach Hause flüchten."
Korrelation ist nicht Kausalität - das haben offenbar einige nicht so ganz begriffen.
Nach der Logik müssten ja Klöster und der Vatikan geradezu Horte des Faschismus sein ... Landflucht und Perspektivenlosigkeit wird wohl vorallem aufgrund fehlender wirtschaftlicher Entwicklung liegen - nicht an fehlenden Frauen ...
Das gleiche gilt für Discos, in denen die späte Stunde nunmal Gesindel beiderlei Geschlechts anzieht und somit das Niveau auch wegen dem steigenden Alkoholkonsum sinkt.
"Tatsache ist, dass junge Frauen sich heute beruflich und familiär alle Optionen offen halten wollen und zwar wohl weitgehend ungeachtet ihrer politischen Einstellung. Dieser Wunsch wird ihnen oft zum Vorwurf gemacht. Gerade Männer sehen darin einen neuen, grenzenlosen Narzissmus der Frauen und wünschen sich mehr Bescheidenheit. Doch das ist dumm."
Es ist dumm, wenn "alle Optionen offenhalten" fanatisch vom Staatsfeminismus finanziell und rechtlich auf Kosten der Männer und Gesellschaft betrieben wird und wenn man den berechtigen Vorwurf des Narzissmus und der Ego(gyno)zentrik nicht einmal nachvollziehen kann/will.
Darum klagen auch viele solcher Frauen, dass sie Single sind, denn solche Egoistinnen will niemand. Offensichtlich haben viele Frauen noch nicht begriffen, dass eine Gesellschaft nur durch gegenseitiges Geben und Nehmen funktioniert ...
"Viel mehr sollte man die Chancen anerkennen, die darin liegen. Für Kantone und Gemeinden heisst das: Wer familienfreundliche Strukturen schafft, gewinnt junge Frauen und damit sozioökonomisches Kapital. Auch die Unternehmen sollten das bedenken."
Als würden Frauen DAS sozioökonomische Kapital schlechthin darstellen! Vielmehr sind sie in ihrem Egoismus eine gewaltige finanzielle Belastung für die ganze Gesellschaft. Aber das mit den Firmen stimmt schon - das Rotlichmilieu ist zum Beispiel in Zürich wesentlich ausgeprägter als auf dem Land.
"[...] Die Zukunft mag in weiblicher Hand liegen, aber nur, wenn Männer und Frauen sich weiterhin die Hände reichen."
"Die Zukunft ist weiblich" ist eine hohle, wirklichkeitsfremde Phrase des Feminismus, welche gerade eben wieder eine Modewelle hinter sich hat.
Nutzt die Kommentarmöglichkeit!
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Soll rumheulen und sich 'nen Dauerlutscher kaufen (kT)
Gynozentrismus hoch drei: "Die Macht junger Frauen"
"Tatsache ist, dass junge Frauen sich heute beruflich und familiär
alle Optionen offen halten wollen und zwar wohl weitgehend ungeachtet ihrer
politischen Einstellung. Dieser Wunsch wird ihnen oft zum Vorwurf gemacht.
Gerade Männer sehen darin einen neuen, grenzenlosen Narzissmus der
Frauen und wünschen sich mehr Bescheidenheit. Doch das ist dumm."
Und wenn Männer sich alle Optionen offenhalten wollen, sind sie "unreif". Hallo Doppelmoral, ich hör' dir nicht nur trapsen, sondern regelrecht mit dem Fuß aufstampfen.
"[...] Die Zukunft mag in weiblicher Hand liegen, aber nur, wenn Männer
und Frauen sich weiterhin die Hände reichen."
Dann sollten wir ihnen nicht die Hände reichen. 
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Gynozentrismus hoch drei: "Die Macht junger Frauen"
Sie schreibt in dem Artikel:
"Ich werde also nicht nur meine ohnehin ehrgeizige Tochter, sondern mindestens ebenso sehr meinen eher verspielten Sohn zu einer höheren Bildung ermutigen."
Das Katja-Leyrer-Syndrom ("Hilfe, mein Sohn wird ein Macker") greift um sich.
Gruß, Kurti
Was erwartest du von "Mamablog"? (kt)
- kein Text -
Gynozentrismus hoch drei: "Die Macht junger Frauen"
"Ich werde also nicht nur meine ohnehin ehrgeizige Tochter, sondern
mindestens ebenso sehr meinen eher verspielten Sohn zu einer höheren
Bildung ermutigen."
Natürlich ist die Tochter ehrgeizig. Und der Sohn verspielt. Wie könnt's auch anders sein. *Augen verdreh*
Na jetzt hat die Autorin aber zumindest für eine Weile wieder den psychischen Staudruck abgelassen. Ich verstehe, dass so etwas bei so geistig Disponierten wie Feministinnen ab und an einfach einmal sein muss. 
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Gynozentrismus hoch drei: "Die Macht junger Frauen"
In den Kommentaren tummeln sich (wie nicht anders zu erwarten war) hauptsaechlich Feministinnen und Pudel.
Mal ein Beispiel von "Pippi Langstrumpf":
Ja, das Zweite ist mir entschieden lieber, es gibt Umfragen, die klar aufzeigen, je feministischer eine Gesellschaft, desto produktiver und zufriedener ist sie. Noch Fragen?
http://anonym.to?http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/14506/die-macht-junger-frauen/comment-page-1/#commen...
Oder kurz: Diskutieren kann man dort nur, wenn man ein strammes, feminstisches Weltbild vertritt
Schwindet die Macht von Michèle Binswanger?
So daß sie auf junge, also Frauen die jünger als sie selbst sind ausweichen muss?
Dort geht es um die demographische Macht junger Frauen und ihre politischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen. Laut einer Auswertung des Bundesamtes für Statistik ziehen nämlich vermehrt junge Frauen aus ländlichen in urbane Gebiete, weil sie dort eher Strukturen finden, in denen sich Arbeit und Familie vereinbaren lassen.
Will man da als Macht im positiven Sinne von sprechen, wenn diese Macht mit einer Kinderquote zum Aussterben einhergeht?
Und ist die Kinderquote pro Frau in Städten nicht niedriger als auf dem Land?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Siehe der letzte Satz!!!!! "Die Macht junger Frauen"
"[...] Die Zukunft mag in weiblicher Hand liegen, aber nur, wenn Männer
und Frauen sich weiterhin die Hände reichen."[/i]
Vielleicht sollte Mann sich diesen Satz noch 1 bis 100 Mal durchlesen!!!!!!!!
Handelt es sich dabei vielleicht um einen "freudschen Vers(b)recher" bzw. Verschreiber?
Der Satz beinhaltet Widerspruch, ungewollte Erkenntnis und eigentlich auch schon die längst überfallige Lösung in vereinfachter Form
Weibliche Hyposemantik
"[...] Die Zukunft mag in weiblicher Hand liegen, aber nur, wenn Männer und Frauen sich weiterhin die Hände reichen."
Der Satz beinhaltet Widerspruch, ungewollte Erkenntnis und eigentlich auch
schon die längst überfallige Lösung in vereinfachter Form
Und was bleibt an Semantik außer Binsenweisheiten?
"Ich! Rede!"
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Gynozentrismus hoch drei: "Die Macht junger Frauen"
Na jetzt hat die Autorin aber zumindest für eine Weile wieder den
psychischen Staudruck abgelassen. Ich verstehe, dass so etwas bei so
geistig Disponierten wie Feministinnen ab und an einfach einmal sein muss.
Unsereins hat die Natur ja zum Glück zwei gesunde Hände und eine gewisse andere Einrichtung zum Staudruck Ablassen geschenkt ... 
Gruß, Kurti
Schwindet die Macht von Michèle Bins(ch)wanger?
Will man da als Macht im positiven Sinne von sprechen, wenn diese Macht
mit einer Kinderquote zum Aussterben einhergeht?
Der Feminismus ist ein Teil einer groß angelegten weltweiten Bevölkerungsreduktion sondergleichen.
Klar, dass den temporären ProfiteurInnen versucht wird das schön zu reden bzw. zu denken
Gynozentrismus hoch drei: "Die Macht junger Frauen"
Ohne diesen Blog zu kennen, lass mich mal den Lebenslauf der Autorin erraten: Einige Jahre auf dem Land gelebt, vom Mann scheiden lassen, festgestellt das die 2 Singlemänner in ihrer Nähe kein Interesse an ihr haben, in die Stadt gezogen, auch dort keinen Mann mit Interesse gefunden, in den Feminismus verliebt (weil der alles so schön erklären konnte) und nun nebenberuflich BloggerIn. Hauptberuflich wahrscheinlich Arbeitslos... pardon... Hausfrau, Mutter und UnterhaltsbezieherIn. Hab ich was wichtiges vergessen?
die Zukunft
"[...] Die Zukunft mag in weiblicher Hand liegen, aber nur, wenn Männer
und Frauen sich weiterhin die Hände reichen."
"Die Zukunft ist weiblich" ist eine hohle,
wirklichkeitsfremde Phrase des Feminismus, welche gerade eben wieder
eine Modewelle hinter sich hat.
nein, sie schreibt doch, dass Männer die Zukunft sind und von Frauen auf Händen getragen werden sollen. von mir aus