"Freitag"-Journalistin ist verunsichert - und jammert über den wachsenden Maskulismus
"Liebe Maskulisten, habt keine Angst!
Wenn die Debatte nicht schon voller Vorurteile wäre, würde man die Männer gern bei der Hand nehmen und einiges klarstellen, meint Bloggerin Eva Ricarda Lautsch (...)"
http://www.freitag.de/kultur/1051-blog-eva
Autsch, Frau Lautsch, meint
der Müller
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Typisch feministische Ausweichtaktik
Ein Ansammlung von Ausweichphrasen und dümmlicher rhetorischer Totschlag-Keulen ...
Nichts Neues unter der Sonne. Kennen wir schon seit Jahren.
Gruß, Kurti
Genauso oberflaechlich wie ihr Blog (kt)
- kein Text -
Eene, meene Muh. Wenn Kühe
Ich sehe keine Kommentarmöglichkeit. Solange Uschi-Muschi Selbstgespräche führt, und das macht der Feminismus, dann mag ich gar nicht, dann kann ich gar nicht, antworten. Also ist Frau Lautsch nur eine Onanistin. Davon mal ab, dass der Freitag ein lausiges, linkes Drecksblatt ist
Eene, meene Muh. Wenn Kühe
Ich sehe keine Kommentarmöglichkeit. Solange Uschi-Muschi Selbstgespräche
führt, und das macht der Feminismus, dann mag ich gar nicht, dann kann ich
gar nicht, antworten. Also ist Frau Lautsch nur eine Onanistin. Davon mal
ab, dass der Freitag ein lausiges, linkes Drecksblatt ist
Meinungsfreiheit halt doch geht anders
"Freitag"-Journalistin ist verunsichert - und jammert über den wachsenden Maskulismus
Nur ein weiterer Versuch, den Maskulismus lächerlich zu machen und als Bewegung von Menschen mit völlig weltfremden Ansichten hinzustellen.
Der Gegenartikel, der nicht wirklich niedergeschrieben werdne muss, sondern von Männern - und Frauen - in die Realität diktiert werden wird, wird lauten: "Feministinnen, eure Angst ist begründet."
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Typisch feministische Ausweichtaktik
Vor allem wenn, wie im Blog so schön zu sehen war, FrauIn pervers hohe Pömps nötig hat um die noch lange nicht erreichte Augenhöhe zu realisieren.
Wie widernatürlich ist das eigentlich, was sich millionen FrauInnen ihrem Bewegungsapparat da antun? Letztendes trägt dann die Folgen wieder die "Solidargemeinschaft". Notrorische PömpsträgerInnen sollten zukünftig den Orthopäden gefälligst selbst bezahlen
Typisch feministische Ausweichtaktik
Wie widernatürlich ist das eigentlich, was sich millionen FrauInnen ihrem
Bewegungsapparat da antun? Letztendes trägt dann die Folgen wieder die
"Solidargemeinschaft". Notrorische PömpsträgerInnen sollten zukünftig
den Orthopäden gefälligst selbst bezahlen
Na soviel persönliche Freiheit, laß' ich gerne noch gelten. Ich laß' ja auch den notorischen Sonntagsbraten- und Grillwurstesser nicht deswegen seine Cholesterin-Senker und Blutdrucktabletten bezahlen.
Ne, also wirklich, am Ende läuft dann nämlich jeder nur noch in Gesundheitsschuhen herum, trinkt ausschließlich Fachinger, misst viermal am Tag den Blutdruck und traut sich nicht mehr Ski zu fahren wegen der drohenden Kosten bei jeglichem "Fehlverhalten". Man muss auch die Kirche im Dorf lassen (sogar die katholische)
)
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Typisch feministische Ausweichtaktik
Dass Du als als passionierter Puffbesucher die Zwangssteuer auf pervers hohe rote Pömps für nicht gut heissen kannst, leuchtet mir ein.
Ich sag nur nieder mit dem Mieder oder wir führen wie die Holländer noch die Gardinensteuer ein.
Danach wird sich keiner mehr von Euch rolligen Lüstlingen das Vergnügen im Horizontalen noch leisten können.
Mir wäre eh am Liebesten:"Freier Fick für freie BürgER!"
Jetzt müssen wir uns nur noch von diesen Mös .. äh Monstern befreien
Ich hab auch Angst vor High Heels!
Die Frau macht schön liegend ein Spagat.
Und dann Schock: Hallux Valgus!
Spontaner Erektionsverlust
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
"Die Brille" über mediale Inzenierungen
Der Mangel an Verständnis der Situation, aus dem sich Maskulismus nährt, setzt dort ein, wo eine Frau mit rotem Kussmund und High Heels als Bedrohung empfunden wird. Sie ist eine mediale Inszenierung, von Werbeagenturen ins Leben gerufen, um Produkte abzusetzen.
Har, es ist eigentlich... mhmm.....
Also, nein, ich pack es mal in eine Frage: "Um authentisch rüberzukommen, was muß ich anziehen?" Diese Frage weitergedacht, löst sich irgendwann selbst auf.
bisserl musi
http://www.youtube.com/watch?v=HbVqmY1fHSg
logo
Ich sehe keine Kommentarmöglichkeit.
Der Monolog ist die einzige Möglichkeit, langatmig Scheiße zu verzapfen. Beim Dialog ginge das nicht, daher wird dieser von den Feministinnen ja gemieden wie noch was.
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Schiss um ihre weibliche Privilegien
Die hat doch nur Schiss um ihre weiblichen Privilegien.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Eene, meene Muh. Wenn Kühe
Ich sehe keine Kommentarmöglichkeit.
ich schon. warum steht dort sonst ein Kommentar?
http://www.freitag.de/kultur/1051-blog-eva#comments
Diskussionskultur
Das ist jetzt der zweite Artikel den ich heute lese indem die "ungezügelte" Diskussionskultur einiger Männerechtler zumidest angesprochen wird.
Solche Vertreter hat man selbstverständlich in jeder politisch und gesellschaftlich engagierten Gruppe. Sie sind aber auch diejenigen die am ehesten auffallen unzwar negativ. Darüber sollte man sich im klaren sein, wenn man in öffentliche Diskussionsforen diskutiert, wo jeder mitlesen kann, oder wenn man Artikel kommentiert. Man wird nicht als eigenstädige Persönlichkeit mit eingener Meinung wargenommen sonder als Vertreter der eben betreffenden Gruppe angesehen. Ich würde daher vorschlagen sich beim verfassen von Beiträgen etwas zurückzunehmen und mit dem Gehirn zu schreiben und nicht mit den Nebennieren.
Das ist mit sicherlich schwierig, lohnt sich aber. Man hat den meisten Feministinnen etwas vorraus die eben nur Beledigen und Verhöhnen können
"Freitag"- Lautsch
"Liebe Maskulisten, habt keine Angst!
Wenn die Debatte nicht schon voller Vorurteile wäre, würde man die
Männer gern bei der Hand nehmen und einiges klarstellen, meint Bloggerin
Eva Ricarda Lautsch (...)"
Fein, Frau Lautsch! Dem Konjunktiv "würde" entnehme ich die Absicht, es zu unterlassen, Männer bei der Hand zu nehmen und einiges klarzustellen. Offensichtlich deshalb, weil die Debatte (welcher eigentlich?)reichlich Vorurteile vorweisen kann.
Abgesehen davon, dass sich nicht alle Männer von Feministinnen bei der Hand nehmen lassen, schon wegen Abwesenheit jeglicher Angst vor feministischen Erklärbärinnen, fand ich die Absicht gut.
Warum hielten Sie sich nicht daran?
Ist es jener Feminismus innewohnende Größenwahn, der von vermeintlich höherer moralischer Warte aus,mit höherer sozialer Kompetenz begabt und mit überlegenen,weil gefühltem, Wissen ausgestattet, es einfach nicht lassen kann,Männern im allgemeinen, Makulisten/AntifeministInnen im speziellen, zuzutrauen, aus ihren Beobachtungen und ihrem Erleben richtige Schlüsse zu ziehen?
Den vermutlich als Klarstellung von Ihnen behauptete Drang zur Augenhöhe erweist sich angesichts Ihrer Zeilen als Paradox. Insofern erübrigt es sich, auf Ihre Art Klarstellungen in Form von Vorurteilen und Unwissen auch nur eine weiter Zeile zu verschwenden.
Gleichheit mit Ihnen und Ihresgleichen nicht anzustreben, bedeutet ja nicht gegen Gleichberechtigung oder Augenhöhe zu agieren. Dieses völlig fehlende Interesse aber, Frau Lautsch, verstehen Sie nicht. Oder?
Im Gegenteil, es bestärkt Sie sicher in der Ansicht, mit meinesgleichen sei guter feministischer Dialog unmöglich. Nicht wahr?
Recht haben Sie!!!
© ![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Kommentarfunktion
Der Lautsch-Artikel im "Freitag" kann kommentiert werden. Zwei sind schon drin. Ich finde deinen Kommentar hervorragend. Setz ihn doch auch rein
Kommentar eingestellt (kwt)
- kein Text -
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Kommentare gelöscht - Funktion deaktiviert? k.T.
- kein Text -
"Freitag"-Journalistin ist verunsichert - und jammert über den wachsenden Maskulismus
Wenn die Debatte nicht schon voller Vorurteile wäre, würde man die
Männer gern bei der Hand nehmen und einiges klarstellen, meint Bloggerin
Eva Ricarda Lautsch (...)"
Genauso hat mein Sofa letztens auch argumentiert. Es weigert sich, mir die Welt zu erklären, weil ich es angeblich nicht als Mitsofa auf Augenhöhe anerkenne. Schluchtz
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Typisch feministische Ausweichtaktik
Dass Du als als passionierter Puffbesucher die Zwangssteuer auf pervers
hohe rote Pömps für nicht gut heissen kannst, leuchtet mir ein.
In dem Fall hat er aber ausnahmsweise Recht.
Allerdings kann man ja ne Stöckelschuhsteuer einführen - immer hübsch mit Parität zur Tabaksteuer. (Nee, ich lehne die Gesundheitsdiktatur generell ab. Sie ist auch nichts anderes als verkappter Feminismus.)
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Logik im Weiblichen
Also, nein, ich pack es mal in eine Frage: "Um authentisch rüberzukommen,
was muß ich anziehen?"
Na, ein Authentizitätssimulationskostüm, was sonst? :o
Erzähl mir nicht, gepaart mit der Einstellung, jeden zu verachten, der sie nicht auslacht, läge darin nicht völlig klare Logik und Folgerichtigkeit!
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