Sachsen: Männer in Kitas
Die Begründung ist teilweise ein bisschen sehr profeministisch, aber immerhin:
"PARITÄTISCHER Sachsen erhält Zuschlag zu Bundesmodellprojekt
Um Männer für den Beruf des Erziehers in Kindertageseinrichtungen zu begeistern, startet ab 2011 das Projekt „Mehr Männer in Kitas“. Das vom Bundesfamilienministerium geförderte Projekt wird in Sachsen gemeinsam vom PARITÄTISCHEN Sachsen und der Volkssolidarität (VS) Aue-Schwarzenberg durchgeführt. Als Modellregion wurde der Erzgebirgskreis ausgewählt.
„Die Anzahl der männlichen Mitarbeiter in der frühkindlichen Erziehung und Bildung ist sehr gering“, sagt Beate Hennig, Landesgeschäftsführerin des PARITÄTISCHEN Sachsen, „Kinderbetreuung wird oft noch als reine Frauensache betrachtet, so dass der männliche Anteil an pädagogischem Personal bundesweit bei nur 2,4% liegt. Fachleute sagen jedoch, dass männliche Bezugspersonen einen wichtigen Einfluss auf das Bindungs-, Aggressions- und Gewaltverhalten sowie die Bildungschancen von Jungen haben. Obwohl der Zugang zum Beruf des Erziehers selbstverständlich auch Männern offen steht, ist die Resonanz noch gering. Mit dem Bundesmodellprojekt „Mehr Männer in Kitas“ soll sich dies ändern und verstärkt um männliches Personal geworben bzw. eine entsprechende Berufswahl gefördert werden.“ Langfristiges Ziel sei es, den Anteil von 20 Prozent männlichen Fachkräften in der frühkindlichen Erziehung und Bildung zu erreichen."
http://parisax.de/www/cms/front_content.php?idcat=5&idart=1757
Gruß, Kurti
Alleinerziehende versagen halt
Die Begründung ist teilweise ein bisschen sehr profeministisch, aber
immerhin:
Fachleute sagen jedoch, dass männliche Bezugspersonen einen wichtigen >Einfluss auf das Bindungs-, Aggressions- und Gewaltverhalten sowie die >Bildungschancen von Jungen haben.
Mit anderen Worten:
Die vielen alleinverziehenden Frust-Muttis haben bei der Erziehung total versagt, und wenn schon Papa nicht miterziehen darf, sollen jetzt männliche Erzieher die Kohlen aus dem Feuer holen.
Man muß sich das mal vorstellen:
FREMDE Kinder sollen Männer bitteschön als Erzieher betreuen, aber von den EIGENEN Kindern werden Väter hierzulande in Massen mutwillig ferngehalten.
Geht´s noch?
Das "männliche Bezugspersonen" (warum eigentlich nicht "Männer" oder "Väter"?) einen Rieseneinfluß auf Jungs (auf Mädchen nicht?) haben, dafür muß man nicht den Fachleuten angehören, das ist eine Binsenweisheit. Offenbar müssen "Fachleute" solche Binsenweisheiten erlernen...
Nebenbei: Wie passen "männliche Bezugspersonen" eigentlich mit dem Gender Mainstreaming der Bundesregierung zusamen? Oder gar mit dem Programm der SPD, die doch die "männliche Gesellschaft überwinden" will?
Männliche Erzieher für euch in Ordnung?
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Das ist doch toll...
Um Gottes Willen!
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Gruß
Flohgast
Männliche Erzieher für euch in Ordnung?
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Voll die Hysterie. Na ja, ich weiß schon, warum ich keinen kleinen Mädchen aufhelfe, wenn sie auf die Nase gefallen sind:
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Gruß, Kurti