Neuer Maskublog: "Romans Roter Mann"
Gerade wurde ich auf den neuen Blog der Männerrechtsbewegung aufmerksam, welcher "Romans Roter Mann" heisst. Untertitelt wird diese jüngste Präsenz der Männerrechtsbewegung mit "Links. Promaskulin".
Zwar positioniert sich dieser Blog gleich im ersten Blogpost dezidiert links, indem mit Maus'scher Rethorik die "rechte Spacko-Fraktion" der Männerrechtsbewegung im Sinne typisch linker 'Toleranz' abgekanzelt wird, aber man muss den Leuten schliesslich eine Chance geben. Auch die Verlinkungen bilden nicht die komplette Männerrechtsbewegung ab.
Ich hoffe, dass die penetrante Distanzierung von einem grossen Teil der Männerrechtsbewegung irgendwann einer offeneren Haltung weicht und wünsche dem Blogautor dennoch viel Erfolg in der Blogosphäre der Männerrechtsbewegung!
Schliesslich müssen wir Maskulisten zusammenhalten - auch wenn es manchen etwas schwer fällt.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Sehr schön! Mehr davon!
Es gibt wahrscheinlich viel mehr antifeministische Linke als manche denken. Je mehr davon sich nach vorne trauen, um so wenige können die Vorsichtigen und Ängstlichen von der Gersterkamp-Rhetorik eingeschüchtert werden. Es läuft gut und immer besser!
Neuer Maskublog: "Romans Roter Mann"
Schliesslich müssen wir Maskulisten zusammenhalten - auch wenn es manchen
etwas schwer fällt.
... nix gibt´s. Den Linken gehört der Garaus gemacht, ganz egal, ob sie sich als "promaskulin" begreifen oder nicht. Geht das jetzt endlich mal in die Schädel hier? - Es GIBT keine Freiheit von staatlicher Bevormundung mit den LINKEN!! Immer dieses Geschiß! Heiti-teiti-la-la-la: Gebt dem Linken noch eine Chance. Und noch eine. Und wenn er´s wieder, wie üblich, versemmelt, dann eben noch eine ... - und noch eine ... ja hallo, geht´s noch?
Glaubsters - Royal Bavarian
Klingt sehr sympathisch! :-) (kein Text)
- kein Text -
Neuer Maskublog: "Romans Roter Mann"
Natürlich. Und man sollte bei denen aufkochenden Haß richtig befördern. Schließlich sind sie es, die in der linken Femiagitprop- Szene die größten Demütigungen hinzunehmen hatten. Wobei sich mein Mitleid mit linken Männchen in Grenzen hält.
Wie ich schon sagte: am erfrischendsten sind linke HanfkrawattInnen um linke HälsInnen, wie es in der Geschichte oft vorgekommen ist. 'Wenn das der Führer wüßte'!