Das dicke Ende der „Macho-Hotline“
In einem kleinen Beitrag der heutigen Sonntags-FAZ (leider nicht frei online) werden Irrsinn und Kosten des Schänder-Mähnstriemings überdeutlich.
Die ehemalige spanische „Gleichheitsministerin“ (vorher in einer Landesverwaltung für Flamencos zuständig) hatte die Idee zum „Macho-Telefon“. Die kaum 30jährige glaubte, daß gewaltbereite Männer vor der Tat vielleicht doch noch erst zu ihrem Gratis-Service-Telefon greifen würden. Dieses sollte Männer über ihre „Rolle in der modernen Gesellschaft informieren“ und bei Bedarf auch „ihre Aggressionen kanalisieren“ helfen.
Inzwischen ist das Gleichheitsministerium abgeschafft, die Ministerin zur Staatssekretärin im Gesundheitsministerium degradiert und nun auch die Hotline nach einem knappen Jahr abgeschaltet. Diese war zwar teuer, wurde aber kaum benutzt. Statt der erwarteten Anrufe desorientierter Männer kamen überwiegend (Spenden-)Anfragen feministischer Organisationen. Fast eine Million Euro kostete das Experiment die spanischen Steuerzahler – und ein Anruf somit umgerechnet 126 Euro.
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- Das dicke Ende der „Macho-Hotline“ -
FAZ Leser,
02.01.2011, 11:07
- Ich warte auf den Tag ... -
Borat Sagdijev,
02.01.2011, 14:26
- Ich warte auf den Tag ... -
Roslin,
02.01.2011, 15:18
- Ich warte auf den Tag ... - Borat Sagdijev, 02.01.2011, 20:14
- Ich warte auf den Tag ... -
Roslin,
02.01.2011, 15:18
- Hintergrund der Tuss: Feminismus + Sozialismus wieder nah beieinander - reaktionärer Klotz, 02.01.2011, 17:45
- Ich warte auf den Tag ... -
Borat Sagdijev,
02.01.2011, 14:26