Sind doch gute, promaskulistische Kommentare dabei ...
... und insgesamt ganz interessante:
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"Linkslastig-feministisch ist eine kleine Strömung innerhalb des Feminismus/Frauenbewegung und hat keine Gendertheorien entwickelt. Mit Links meine ich jetzt die Vertreter, die eine kritische Haltung dem Kapitalismus gegenüber haben bzw. ihn ablehnen und die Frauendiskriminierung von der Wirtschaftsform ableiten. Hauptwiderspruch und Nebenwiderspruch. Alte Debatte. Die Feministinnen (Gleichheitsfemimismus, der den Biologismus ablehnt) sind Gegner der Linken und der mit Abstand größte Teil der Frauenbewegung. Und die Differenzfeministen gehen mit Dir vollkommen dacor. Bitte doch etwas genauer in den Aussagen und Analysen. "
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Ich glaube hier gehen auch die Begrifflichkeiten durcheinander. Sozialer heißt nicht friedfertiger oder besser. Frauen sind genauso aggressiv wie Männer. Der einzige allerdings schon heftige Unterschied: die körperliche Gewalt.
Sondern Frauen interessieren sich mehr für das Soziale, weil sie sich für Beziehungen interessieren. Wer liest denn z.B. alle diese Beziehungsbücher, die es auf dem Markt gibt 80 % Frauen. Erzieherinnen/Krankenschwestern/Altenpflegerinnen.
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ich kann #9 nur beipflichten. Die soziologische Gender-Ideologie versucht sich vehement über alle empirischen Belege hinwegzusetzen. Das entsprechende politische Programm "Gender-Mainstreaming" beabsichtigt die Geschlechtsunterschiede wegzuerziehen um die Geschlechter gleichzuschalten. Der tragische Fall des David Reimer zeigt die Gefahr solcher Ideologien.
Auch wenn jedes Individuum unterschiedliche Ausprägungen von Bedürfnissen und Fähigkeiten hat, gibt es im Durchschnitt Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Jeder kann so sein individuell passendes Gegenstück suchen um sich gegenseitig zu ergänzen.
#11: nein, die Linken sind längst nicht mehr rein wirtschaftlich orientiert. Nachdem die Marxisten Anfang des 20.Jhdt einsehen mussten, dass sie die Arbeiterschaft nicht zu ihrem vermeintlichen Glück zwingen konnten, versuchten sie ab 1930ern die Ideen des Marximus auf das Kulturelle zu übertragen (Frankfurter Schule, inbes. Marcuse und Fromm, Kritische/destruktive Theorie). Das Resultat ist bekannt als Political correctness und als Opfer hat man sich Frauen,Schwarze,Homosexuelle,Umwelt etc herausgesucht, die angeblich von den bösen Männern,Weissen,Heteros,Menschen etc unterdrückt und ausgenutzt werden. Da es eine totalitäre Ideologie ist, wird alles als Evidenz für das simple Weltbild umgedeutet.
Die 2. Welle des Feminismus ist also nur eine Form dieser linken Ideologie und die Feministen, die ich kenne, wechseln nach Bedarf zwischen Gleichheits- und Differenzfeminismus - Hauptsache es sprint ein Vorteil für Frauen heraus...
und damit waren sie - dass muss ich zugeben - bisher erstaunlich erfolgreich.
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(...) Meine Ex war sogar so beflissen dabei, dass sie später ganz vergessen hatte, wo sie alles aufbewahrt hat. Leider war auch mein Geld dabei. Sie erklärte mir das so: "alles, was Deins ist, ist auch meins - was meins ist, geht Dich nichts an." Selten ist mir ein sozialeres Wesen begegnet.
(...)
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Ein überbordener Feminismus erzählt uns die Mär vom besseren Menschen "Frau" seit Jahrzehnten. Das ist reine Gender-Ideologie.
Bekannt ist heute, dass ...
... Frauen und Männer sich den Tatbestand "Häusliche Gewalt" teilen, die Wahrheit kommt - der neuen Männerbewegung (Maskulismus) sei Dank - immer weiter ans Licht:
http://www.welt.de/debatte/article10847107/Frauen-schlagen-mindestens-so-haeufig-zu-wie-Maenner.html
Das Magazin "Kulturzeit" auf 3sat (November 2010) z.B. thematisierte die hohen Zahlen männlicher Opfer von häuslicher Gewalt (8000 allein in Berlin im vergangenen Jahr), die von der Politik komplett ignoriert werden.
Ein Tag später berichteten die "Tagesthemen", dass die Diskriminierung männlicher Gewaltopfer keine Seltenheit sei.
Nur zwei von etlichen Beispielen.
Es gibt mittlerweile hunderte internationale Studien, die all dies belegen. Die deutsche Politik hingegen traut sich noch nicht so richtig. Es gibt zwar eine Pilotstudie ("Gewalt gegen Männer") des BMFSFJ (wo bleiben eigentlich die Männer in dieser Bezeichnung?), die belegt, dass eine große Zahl an Männern Opfer Häuslicher Gewalt werden - Hilfsangebote für Männer gibt es aber von staatlicher Seite nicht. Ein Trauerspiel.
Ich könnte die Liste weiterführen, mit Fakten, die aufzeigen, dass Frauen mit Sicherheit nicht "bessere Meschen" sind. Falls Bedarf ist - ich schreibe gerne noch etwas dazu.
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Usw. usf.
Ach ja - Frohes Neues!
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- Elitepartner: Frauen sind sozialere Wesen als Männer, ist da was dran? -
Oliver,
01.01.2011, 08:03
- Elitepartner: Frauen sind Asozialere Wesen als Männer, ist da was dran? - Zauberküchenmeister, 01.01.2011, 08:53
- Früher bekannt als "Kaffee-Klatsch-Tanten" ... heute heißts "soziale Wesen" ...LOL (nT) - Swen, 01.01.2011, 11:29
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DvB,
01.01.2011, 18:37
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- Sind doch gute, promaskulistische Kommentare dabei ... - Müller, 01.01.2011, 19:14
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- Elitepartner: Frauen sind sozialere Wesen als Männer, ist da was dran? -
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01.01.2011, 23:20
- Elitepartner: Frauen sind sozialere Wesen als Männer, ist da was dran? - DvB, 03.01.2011, 04:39
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