Radio Slovakia International: Sorgerecht (bei unseren Nachbarn!)
Gesetzesnovelle ermöglicht abwechselndes Sorgerecht
RSI
Das Parlament hat eine Novelle des Gesetzes über Familie verabschiedet. Diese wurde von den unabhängigen Abgeordneten Martin Kuruc und Juraj Liška vorgelegt. Die Rechtsnorm ermöglicht es den Gerichten, abwechselndes Sorgerecht zu vergeben. Das bedeutet, dass ein Kind nach der Scheidung der Eltern abwechselnd bei Vater und Mutter untergebracht wird. Pflichten und Rechte der Eltern werden ebenso gerichtlich für die jeweilige Zeitspanne geregelt. Den vorlegenden Abgeordneten zufolge soll das Gesetz dem Kind einen ausreichenden Kontakt mit beiden Elternteilen ermöglichen und psychische Probleme nach der Scheidung reduzieren. Erfahrungen in den USA, Deutschland, Norwegen und der Tschechischen Republik zufolge gilt diese Form des Sorgerechtes als am effektivsten für die kindliche Versorgung nach einer Scheidung.
Die Nachrichten entstanden in Zusammenarbeit mit der Presseagentur der Slowakischen Republik (TASR).
http://www.rozhlas.sk/inetportal/rsi/core.php?page=showSprava&id=28323&lang=3
Die lieben Nachbarn wurden noch nicht vom EuGH abgemahnt und treffen völlig normale Entscheidungen. Warum geht das in diesem Land bloss nicht?
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Radio Slovakia International: Sorgerecht (bei unseren Nachbarn!)
Die lieben Nachbarn wurden noch nicht vom EuGH abgemahnt und treffen
völlig normale Entscheidungen. Warum geht das in diesem Land bloss nicht?
Weil das Muttertier in Heiligkeit mit der katholischen Kirche und der evangelischen Kommunisten Kirche (EKD) und der Behelfsnahme drittreichsnahme politischer Aufarbeitung des Patriarchats-Faschismus der Volksparteien eine Wiederkehr des Verabscheuten in Reinkultur erleben. Der Götzendienst der Sozialisten, ob sie sich Merkel oder Gabriel nennen, ist system-immanent. Bi-polar muss man die Welt begreifen, denn Mann ist böse und jede Frau, die nur annähernd ihre Tage hat, ist die Weltengebärerin aller Urknälle. Da stört es auch nicht, wenn sie ein wenig oder total, wollt ihr solches, den Krieg erklärt und oder ein Kind aus dem Fenster wirft, im Blumentopf beerdit, in die Kühltruhe entsorgt. Die Frau ist gut, auch wenn sie mordet, stiehlt oder brennt. Bei Shakespeare muss es Julia geben, der Kaufmann in Venedig ist Jude und vorsätzlich Mann. Eine Shylöckin kann es ebensowenig geben, wie Jud Süß Oppenheimer im Winter Schneebälle wirft. Eher sind die Frauen der Welt die Nigger ebensolcher. Gott zum Gruße, dass wir da über den Rassismus herauswachsend. Und nach Pudel Gesterkamp werden wir nicht als Rechte geboren, sondern erwachsen im Kampf der Geschlechter aus unserem Rollenverständnis in den Irrweg. Ähnlich den Ergebnissen der Hirnforschung sind wir damit freizusprechen. Es sind nicht die Gene, nicht die Rollen, nicht die Zwänge oder Zuweisungen; es sind auffällig die Unabdingbarkeiten, die uns zu dem machen, was wir sind. Doch, doch, Gender hat schon etwas für sich. Wir sind nur Spielbälle der Unwägbarkeiten. Wir sind nicht Mann oder Frau; nicht Täter oder Opfer - wir sind Ausdruck des gesellschaftlichen Geschlechterdiktates; Knechte und Mägde unserer Impotenz. Wir sind verloren, weil wir den Penis ahmen, wo wir doch im Übersein gefangen sind, nicht nur Über-Ich, aber immer Zentral-Mumu sekündlich wechselnd sein könnten. Der ethologische Streit, ob der Täter Opfer seiner selbst sei, ist beendet. Alle sind Schuld oder schuld, ganz besonders das Opfer. Alle anderen reproduzieren nur die Vätergeneration, wie schon die 68er mit Mord und Totschlag bewiesen. Alles Faschisten, auch Papa, aber Mutti macht mir eine Stulle mit Blutwurst