Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gefühlte Gewalt: Eine hat es gefühlt, nun können es plötzlich alle fühlen!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 30.12.2010, 17:43 (vor 5495 Tagen)
bearbeitet von Referatsleiter 408, Thursday, 30.12.2010, 17:46

Das Thema rückt ja immer wieder in den Focus und wenn man den Begriff "gefühlte Gewalt" mal googelt, dann landet man ziemlich schnell bei Rot/Grün. Von dort kommt ja auch dieser Dreck, man denke dabei nur an das 2001 von Rot/Grün beschlossene Gewaltschutzgesetz zur Bekämpfung unschuldiger Männer und als Erstschlagswaffe im Sorgerechtsstreit.

Ich zitiere mal eine "amtliche NRW-Seite":

"Für den Schulbereich kommt eine Reihe von Untersuchungen zu dem Schluss, dass ein erheblicher Anstieg von Gewalt in der Schule nicht festgestellt werden kann, wenn auch die Grenze zwischen "Spaßkloppe" und tatsächlicher Gewalt von Kindern und Jugendlichen nicht mehr deutlich gesehen wird. Es ist allerdings festzustellen, dass durch die vielfache Medienberichterstattung eine höhere Sensibilität gegenüber Gewalttaten entstanden ist. Die gefühlte Gewaltbelastung ist deutlich höher als die tatsächlich festgestellte Situation."

http://anonym.to?http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Erziehung/Themen/Gewalt/Gewaltpraevention/index.html

Aha, da haben wir es! Resultierend aus rot/grüner Politik fühlen bereits die Jüngsten in NRW deutlich mehr Gewalt, als tatsächlich vorhanden ist. Bereits wie bei den Nazis und den Kommunisten wird in den Köpfen der Kinder der Gedanke von "gefühlter Gewalt" dauerhaft platziert. Es ist doch logisch, dass nach 40-jährigem, feministischem Trommelfeuer nunmehr die erwachsenen Kinder von damals, heute Frauen, plötzlich sich an die damals induzierte Geschichte von der "gefühlten Gewalt" erinnern. Just in dem Moment, bietet ihnen die Trennungs-/Scheidungsindustrie, der juristisch-feministische Komplex und die Pudelpolizei ein Netzwerk an Möglichkeiten, sich die "gefühlte Gewalt" hochoffiziell bestätigen zu lassen und "OpferStatus" zu erlangen. Das das Fühlen von "gefühlter Gewalt" für Frauen schon einen kleinen Vorsprung bietet, ist doch logo! Das daran Heerscharen von ehrsamen Juristen, JugendamtsmitarbeiterInnen, Beratungsstellen und vor allem die Schlachtschiffe der FeministInnen, die Frauenhäuser, kräftig mit abkassieren, muss nicht extra erwähnt werden.

An der Stelle mal für alle mitlesenden RichterInnen: So sieht ein blaues Auge aus! Das ist mal keine "gefühlte Gewalt"! Also liebe RichterInnen: FrauenhausFrauen vor der Wohnungszuweisung zukünftig bitte mal kurz "optisch" kontrollieren!

[image][image] (Vergleichsfoto)

Für alle die jetzt hoffen, dass dies die junge Thomas GesterkampIn ist, nein! sie ist es nicht, auch wenn das Bild eine gewisse Ähnlichkeit aufweist und wir uns das alle wünschen würden!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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