"Mit Extremistinnen diskutiert man nicht"
User “Oliver” hat im WGvdL-Forum eine Anleitung geschrieben, wie man mit Feministinnen diskutiert. Ein “Leser” meinte hierzu, dass die Fakten schon längst auf dem Tisch liegen und warum man sich nicht mehr auf solche Diskurse einlassen sollte. Dieses begründet er und legt es auch entsprechend dar:
Weiter hier: http://femokratieblog.wgvdl.com/mit-extremistinnen-diskutiert-man-nicht/12-2010/#more-14092
Richtig!
Ich hatte mir mit der Dame (Rechtsanwältin u. Frauenhausvorständin) einige Male geschrieben, leider ist sie mir eine abschließende Antwort schuldig geblieben: http://www.vorwaerts.de/blogs/inklusion-der-maennerpolitik-in-die-gleichstellungspolitik#comment-8914
Es ist der Blog von Monika Ebeling, der Gleichstellungsbeauftragten von Goslar u. Mitglied bei Agens e.V., die ich für ihr Wirken in dieser Sache ausdrücklich bewundere und meinen höchsten Respekt zolle!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
"Mit Extremistinnen diskutiert man nicht"
wie man mit Feministinnen diskutiert.
Schoen, wenn man gar nicht mit Feminazis diskutieren muss,
weil es sie in vielen Regionen der Welt gar nicht gibt.
Emanzenfrei und Spass dabei!
Euer Expat
Gibt´s da sowas wie einen OnlineAtlas?
Vielleicht hat einer mal eine Landkarte oder Weltkugel, wo solche feminismusfreien Länder mal markiert sind
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
"Mit Extremistinnen diskutiert man nicht"
User “Oliver” hat im WGvdL-Forum eine Anleitung geschrieben, wie man
mit Feministinnen diskutiert.
Ich persönlich diskutiere mit einer Feministin nicht mehr. Vergeudete Zeit.
Wenn es sich nicht vermeiden lässt ziehe ich das Gespräch auf min 5-10 Personen auf, und führe die Feministin dann mit knallharten Fakten vor.
- Ausschließliche Frauen-Gesundheitsberichte trotz über 6-Jahre längerer Lebenserwartung
- QuotHilden nur in Rosinen-Jobs
- 94% Berufs-Unfalltote bei Männern
- Nur noch 40% Jungs-Abitur
- Frauenbeauftragte in der Grundschule (bei ca. 100% Frauenquote)
....
Noch effektiver ist ein großes Auditorium, öfters am Ende im Fragen-Block. Feministinnen trauen sich in der Regel nicht vor größeren Gruppen zu antworten.
Danach rennen sie dann immer zu dir und überziehen dich mit einer WortschwällIN!
Wobei fast jeder Satz so beginnt: "Ja, aber.........!"
Die Vorschläge waren dort her:
http://www.goowell.de/
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
das beispiel mit den Ausnahmen....
... findet ihr in jeder Diskussion mit Feministen etc.:
Die Ausnahme: geprügelte Frau, wird zur Regel erklärt, die es zu schützen gilt...
Die Ausnahme: prügelnder Mann, wird zur Regel erklärt, den es zu vernichten gilt.
So einfach ist das...
... es folgt das spiel mit den Statistiken:
90% aller gemeldeten Fälle von häuslicher Gewalt wird von Frauen gemeldet...
wird von den Femis ausgelegt: 90% von ihren Männern verprügelte Frauen...
Stimmt das?
Natürlich nicht.
1.) Die Anzeige besagt nicht, wer den Streit angefangen hat (Ursache und Wirkung ist ebenso ein in weiblichen Kreisen häufig vorkommendes Problem).
2.) Eine Anzeige besagt nicht, ob überhaupt etwas passiert ist (die grosse Masse wird sowieso meist sofort eingestellt (auch hier wieder vernebenlde Behauptung der Femis: die Frau hätte aus reiner "Gutheit" zurück gezogen)
3.) Männern ist es meist peinlich, weibliche gewalt anzuzeigen. Im schlimmsten Falle sind sie meist trotzdem die Verlierer. Nicht selten bekommen, trotz eindeutiger Gewalt von Frauen, diese dennoch die Kinder und der Mann darf sich um dessen Versorgung kümmern.
Der effektive Wert lag wohl 2007 bei 25 gerichtlichen Verurteilungen unter 10000 Anzeigen.
Wohl bekomms..
BeamtenTipp
Im schlimmsten Falle sind sie meist trotzdem die Verlierer. Nicht selten
bekommen, trotz eindeutiger Gewalt von Frauen, diese dennoch die Kinder und
der Mann darf sich um dessen Versorgung kümmern.
Ich hab mal von einem Beamten ein Tipp bekommen, wie man der Echse in der Trennungsphase übel zusetzen kann. Und zwar besorge man sich "weißes Pulver", fülle das in die Zuckerdose und lässt die Echse mal ordentlich Kaffee trinken. Die Spuren in den Haaren sind noch jahrelang nachzuweisen. Sowas kann keine Kinder erziehen ....! Ich habs nicht mehr probieren können, aber es ist ein Tipp für alle die, die das noch können!
Keine Hemmung! Die Echse schlägt auf jeden Fall zu! Da kann sich jeder drauf verlassen!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Öhmm, ja! Mit denen redet man nicht mehr - einen Diskurs kennen sie eh' nicht!
http://femokratieblog.wgvdl.com/mit-extremistinnen-diskutiert-man-nicht/12-2010/#more-14092
Danke erstmal, dass das solche Aufmerksamkeit findet. Und ich freue mich, dass mehr und mehr Leute begreifen, dass solche Diskussionen mit denen, zu nichts und wieder nichts führen. Die/der "Femi" denkt, was er meint denken zu müssen bzw. zu können. Aber "sie" können es halt nicht besser.
Und vor allem: Sie sind größtenteils einfach unfähig genug und zu wenig reflektiert, als das sie solche überhaupt führen könnten. "Argument-adäquat" zu antworten ist der Femistin oder dem "Femister" nicht unbedingt in die Wiege gelegt worden; muss ja auch nicht - denn der Schaden ist so schon groß genug.
Wie auch immer: Ich kenne diese albernen Gespräche mit Extremen zur Genüge.
-und auch, von mir sehr geschätzte Frauen, die nicht mit dem Kochlöffel hinterm Femiherd stehen, haben die Nase voll, von solchen extrem selbstbezogenen Damen nebst HerrInnen.
Denn, es stimmt:
Mit Feministinnen und ähnlichen Extremistinnen diskutiert man einfach nicht mehr!
Also: Nutzt eure Energien für Gehaltvolles
- und vor allem für Sinnvoller- und Zielführenderes.
In diesem Sinn: Euch allen (m&w) einen guten Jahresausklang
- und lasst es 2011 ordentlich krachen!
Leser
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Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
"Mit Extremistinnen diskutiert man nicht"
man beachte aber...
"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird. Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse." Johann Wolfgang von Goethe
und..
"In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!"
George Orwell in 1984
Für "das Aussprechen der Wahrheit" braucht man keine Diskussion mit den Mitläufern
"In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das
Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!"
George Orwell in 1984
Wohl war. Aber dazu muss ich nicht mit dem Fußvolk oder den Vernagelten diskutieren. Die Wahrheit spricht an anderer Stelle auch für sich selbst (z.B. in Kommentaren oder Aktionen). Und ehe ich mich an irgendeiner Femi-Thusnelda aufreibe, bringe ich meine Energie lieber dort ein, wo am Ende etwas herauskommt und hilft, die Gesellschaft und damit auch die Medien zu sensibilisieren. Aktuelle Beispiele: "Der entsorgte Vater" von Douglas Wolfsperger bzw. Michael Klonovsky und seine berechtigte Kritik am "Gender Mainstreaming".
Den Grund für den drohenden "Clash der Gender" wird man, meiner Meinung nach, nicht im Disput mit irgendeinem, von sich selbst und seiner Ideologie beseeltem, Turbo-Trudchen darlegen können. Das bezieht in meinen Augen auch diese sinnlosen Gender-Studies-Studiöschen ein.
Meinen Respekt aber all denen, die sich solche sinnlose Diskurse trotzdem noch antun