Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Noch ein Nachtrag:

Rainer ⌂, Thursday, 30.12.2010, 06:00 (vor 5495 Tagen) @ DvB

Aber man kann das natürlich nicht erschöpfend beantworten. Anhänger
gewinnen ist leicht. Aber Anhänger muß man eben ziehen.

Anhänger eröffnen zwar die Möglichkeit einen Samen zu setzen, aber nach 15 Jahren ist die Erkenntnis mehr als ernüchternd. Kaum ein Kämpfer, den ich gerüstet habe, ist der Sache treu geblieben (über die persönlichen Interessen hinaus). Wenn schon dann Unterstützen eher Unscheinbare die Auseinandersetzung.

Zugmaschinen gewinnen ist schwer. Denn deren Wille ist autonom - gerade
das macht sie ja auch so wertvoll.

Die Zersplitterung ist momentan noch das Problem. Da gibt es die Sorgerechts Kämpfer, Kämpfer gegen die Unterhaltswillkür, gegen die Umgangswillkür, gegen Männerverteufelung und vieles mehr. Ich selbst ziehe mich zusehend aus den Spezialthemen zurück, da hier kein Vorwärtskommen zu erreichen ist.

Letztendlich hängt das wohl hauptsächlich davon ab, wie ähnlich man sich
im Wollen ist.

Eine Aktion "Keinen Pfennig Unterhalt" analog zu "ich habe abgetrieben" wäre treffend. Mann müsste nur betonen das man die Kinder nicht umbringen will, man will nur nicht mehr dafür bezahlen"

30 Männer mit schwangeren Bäuchen, und keine Kohle, im Spiegel... das wärs

So ein Unmensch wie diese Frauen ist ein Mann eben nicht!

Rainer

--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo


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