Männer: Im Bundestagsforum ist wieder "Pudelstunde"!
http://anonym.to?https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=6261.msg115232#new
Das isser und das schreibt er:
Ich bestreite keineswegs Gewalttaten unabhängig der geschlechtlichen Zuordnung.
Eine Möglichkeit obiger Institution könnte es sein Bedarfspläne aufzustellen: Inwelchen Kommunen liegen welche Strafteten vor, welche Versorgung der Opfer gibt es, wer kümmert sich um diese etc etc................es gibt eben keine Koordination der Institutionen unter sich.
Mir wäre es am liebsten es gäbe weder Opfer noch Täter!
Was ich mit Männern als Opfer anfangen würde steht hier nciht zur Disposition.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Er ist Sexist, was sonst? (kT)
Kann ich zumindest bei dem nicht wirklich nachvollziehen
Der Mann hat sich doch in seiner Petition selber als Opfer von Gewalt geoutet und nirgendwo besseren Frauenschutz eingefordert, sondern durchgehend geschlechtsneutral von Opfern gesprochen ?!
Lediglich "Nutzer38064" hat die olle Kamelle der ach so machtlosen Frauenhäuser aufs Tableau gebracht. Darauf ist der Threadersteller aber nicht im Sinne von "die armen, armen Frauen" eingegangen. Ich glaube dem gehts da wirklich nicht ums Geschlecht, was er wohl mit dem "was ich mit Männern als Opfer machen würde steht nicht zur Disposition" eigentlich zum Ausdruck bringen wollte
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Kann ich zumindest bei dem nicht wirklich nachvollziehen
Das ist mehr als vielsagend. Ad Absurdum ist echt genial. Damit wertet er mögliche Opfer doch ab und es geht im gar nicht um Männer.
Es kommt vieles im Leben vor, aber deswegen ALLES ad absurdum zu führen?................Es kommt auch vor dass Pflegepersonal Patienten tötet.............schaffen wir jetzt das Personal, die Patienten oder beides ab?
Die Grundlage der Diskussion, die im weiteren Verlauf mit der Petition immer weniger zu tun hat, entzieht sich mir und ich lasse Ihre Extreme im Raum stehen.
Insbesondere deswegen, weil ich in keinem der Fälle involviert gewesen bin und daher nicht die Fakten kenne. Berichterstattung reicht hier nämlich zur Meinungsbildung allein nicht aus und daher sind die Beispiele nicht geeignet, um Ihre Bedenken zu untermauern.
Letztlich möchte ich diesen Punkt der Diskussion für mich hier abschließen, da ich nicht die Systemfrage stelle