Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wohlfeil

Gilla, Gentershausen, Wednesday, 29.12.2010, 10:58 (vor 5496 Tagen) @ Kommentarlos

Ein 15 Jahre alter Junge hat in Nordwalde bei Münster seinen Vater
getötet.
Die Eltern des 15-Jährigen lebten getrennt,
der Junge wohnte bei seiner Mutter.

Wir wissen doch: Familie ist dort, wo die Kinder sind.

Der Dahingeschiedene wird wohl seinen Teil der Beziehung zum Kind nicht ordnungsgemäß überwiesen haben. Da schäumte die Alleinerziehende natürlich vor Wut. Und zwar zu recht, denn sie wollte ja nur, was ihr zusteht. Der junge Mann hat sich also richtig verhalten, denn er tat, was die Mutter tun wollte für sie, wie es sich für einen Mann eben gehört. Nun können sie beide von der während der Ehe angehäufelten, wohlverdienten Witwenrente leben, ohne dass der bloße Erzeuger da noch hineinquatschen kann.

Es war also eine gerächte Tat!

PS. Der galante junge Mann war 15, sein Erzeuger war 66. Wie alt war denn die liebende Mutter? Beim Alter des Jungen Mannes ist zum Glück anzunehmen, dass sie sich noch möglichst lange an der monatlichen Überweisung durch die "Deutsche Rentenversicherung" erfreuen kann.

Lieber Gruß
Feministische Theologin
(Mitverfasserin der "Bibel in (selbst)gerächter Sprache (BigS))


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