Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Aber

Timothy, Tuesday, 28.12.2010, 03:26 (vor 5498 Tagen) @ Sachse

Da sie nach dem Studium nichts mit ärztlicher Tätigkeit am Hut hat, kann
sie gar nicht dem Patienten zugetan sein.

Richtig, sie wird zu denjenigen gehören die das Fach aus reinen Prestigegründen gewählt haben.

Ein Arzt ist viel mehr als Jemand, der Medizin studiert hat

So sollte es sein, das stimmt.

Da bleiben sowieso noch Fragen und Platz für Spekulationen: schreibt eine
Arbeit über den "stummen Herzinfarkt", ihr Mann ist Cardiologe in genau
der Klinik wo die Arbeit entsteht. ...
Ein Schelm wer weiterdenkt

Danke für die Hintergrundinfo. Die Arbeit kann sie aber gut und gerne allein geschrieben haben, der "Standard" Doktor in Medizin ist nichts weiter als eine umfangreichere statistische Hausarbeit. Den gibt es sozusagen als Belohnung obendrauf, wo in anderen Studiengängen i.d.R. zwischen 2 und 4 Jahren an der Dissertation gearbeitet werden muss

--
"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung


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