Frau geht fremd - Mann geht in Knast
Manchmal stellt man sich ja die Frage, ob die Bezeichnung "Femifaschismus" nicht ein wenig dick aufgetragen ist.
Nein, ist es nicht. Zum Faschismus gehört, dass es für kleinste Vergehen härteste Strafen gibt.
Ein Beispiel, das so absurd klingt, dass man es kaum glauben mag, aber leider Realität ist im Femifaschismus unserer Zeit:
In Rochester Hills, Michigan, USA, hat ein Mann den Google-Mail Account seiner Frau gehackt, und dabei herausgefunden, dass diese fremd geht.
Soweit sicher nichts ungewöhnliches, auch Frauen spionieren ja gerne auf E-Mail-Accounts, Facebook, Handy-Anrufslisten usw. herum, um herauszufinden, ob ihr Mann auch treu ist. Frauen steht das auch zu, Männern nicht.
Denn dieser gehörnte Ehemann soll jetzt für 5 Jahre ins Gefängnis, eben weil er ihren Email-Account gehackt hat. Ein Vergehen gegen den Datenschutz. Und gegen die besonders schutzbedürftige Frau und ihren Liebhaber.
Nachzulesen hier (englisch):
http://www.freep.com/article/20101226/NEWS03/12260530/1001/&template=fullarticle
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
