Entschlüsselung der Euphemismen; Jungfrauenempfängnis
Gabriela R.* ist attraktiv, sportlich – und erfolgreich.
emanzipiert und beruflich erfolgreich
Ich wirke auf geeignete Männer unsympathisch, egoistisch und stehe vor Beginn der Infertilität.
Ich bin beruflich total engagiert. Mir fehlt die Zeit, mich zu verlieben.
Meine Erfolge auf dem Partnermarkt waren ein Trauma, das kompensiere ich mit exzessiver Arbeit.
Ein gebildeter Spender mit gesundem Samen ist den meisten Frauen lieber als ein Muskelprotz
Gerade der feinfühlige und gebildete Mann lehnt mich ab.
Einen Schönling hätte ich auch in der Disco finden können
Ich will immer noch meinen Status nach oben ficken.
Ich hätte mein Kind nie irgendeinem Mann untergejubelt – dafür bin ich einfach zu korrekt
Die sich was von mir unterjubeln lassen würden sind doof.
10000 Franken gab Gabriela für die Behandlung aus – Hotel und Flug nicht inbegriffen.
Da könnte ich schon einige Kopulationen auch mit minderattraktiven Frauen für schaffen, doch zumindest die rechtliche Seite ist ein Problem.
Dann doch besser eine Jungfrauenempfängnis.
Ärzte verdienen ja mit Kranken Geld. Geisteskrankheiten in diesen Fällen.
Ein gutes Geschäft mit persönlichkeitsgestörten Frauen für den Reproduktivmediziner, das natürlich entsprechend verkauft werden will
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
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- "Kinder ohne Mann" -
jens_,
24.12.2010, 13:10
- "Kinder ohne Mann" - Wolfgang A. Gogolin, 24.12.2010, 14:35
- Entschlüsselung der Euphemismen; Jungfrauenempfängnis - Borat Sagdijev, 24.12.2010, 15:20