"Kinder ohne Mann"
Mal wieder ein Artikel zum Thema "Maenner taugen nur noch als Samenspender" gefunden:
Karriere wichtiger als Liebe. Doch die biologische Uhr tickt – da hilft nur noch eine Samenspende.
Gabriela R.* ist attraktiv, sportlich – und erfolgreich. Die Juristin wohnt an bester Lage, leistet sich Gucci-Schuhe und Prada-Taschen. Doch ihren grössten Wunsch konnte sich die 38-Jährige lange nicht erfüllen: ein eigenes Kind.
Als «emanzipiert und beruflich erfolgreich>, beschreibt Aizpurua seine Schweizer Klientinnen. «Die Frauen, die in meine Praxis kommen, sind gut informiert, wissen, was sie wollen und können sich als Alleinerziehende bestens behaupten>, so der Arzt.
http://anonym.to?http://www.blick.ch/news/schweiz/kinder-ohne-mann-162971
Schon traurig wohin sich der Feminismus entwickelt hat...
Trotzdem ein frohes Fest!
"Kinder ohne Mann"
... «emanzipiert und beruflich erfolgreich> ...
Derlei finden Männer bekanntlich besonders sexy.
Während sie auf zarte junge Haut, auf lange Beine, kecke Brüste und weibliche Anschmiegsamkeit geradezu angewidert und erbost reagieren. Wann endlich lassen sich Kerle so umerziehen, dass allein der Gedanke an zickige Emanzen ihre Hose zelten gehen lässt?
Viele Grüße
Wolfgang
Entschlüsselung der Euphemismen; Jungfrauenempfängnis
Gabriela R.* ist attraktiv, sportlich – und erfolgreich.
emanzipiert und beruflich erfolgreich
Ich wirke auf geeignete Männer unsympathisch, egoistisch und stehe vor Beginn der Infertilität.
Ich bin beruflich total engagiert. Mir fehlt die Zeit, mich zu verlieben.
Meine Erfolge auf dem Partnermarkt waren ein Trauma, das kompensiere ich mit exzessiver Arbeit.
Ein gebildeter Spender mit gesundem Samen ist den meisten Frauen lieber als ein Muskelprotz
Gerade der feinfühlige und gebildete Mann lehnt mich ab.
Einen Schönling hätte ich auch in der Disco finden können
Ich will immer noch meinen Status nach oben ficken.
Ich hätte mein Kind nie irgendeinem Mann untergejubelt – dafür bin ich einfach zu korrekt
Die sich was von mir unterjubeln lassen würden sind doof.
10000 Franken gab Gabriela für die Behandlung aus – Hotel und Flug nicht inbegriffen.
Da könnte ich schon einige Kopulationen auch mit minderattraktiven Frauen für schaffen, doch zumindest die rechtliche Seite ist ein Problem.
Dann doch besser eine Jungfrauenempfängnis.
Ärzte verdienen ja mit Kranken Geld. Geisteskrankheiten in diesen Fällen.
Ein gutes Geschäft mit persönlichkeitsgestörten Frauen für den Reproduktivmediziner, das natürlich entsprechend verkauft werden will
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.