Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ich auch nicht

Chato, Friday, 24.12.2010, 09:36 (vor 5501 Tagen) @ Roslin

Guten Morgen Roslin!

Ich liebe - wie du - keineswegs "die" Frauen, sondern wenige, sehr wenige, mache um die meisten einen kühlen und distanzierten Bogen und verabscheue viele aus tiefstem Herzen, da sie es nicht Wert sind und nicht besser verdienen. Bei den Männern sieht es genauso aus. "Der Mensch als solcher" ist nicht liebenswert, sondern ein von Todsünden verschmutztes, anmaßendes Monstrum sondersgleichen und ein schreckliches Ungeheuer.

Ihn zu lieben ist eine religiöse Pflicht, eine anstrengende, der ich nur sehr
unvollkommen genüge. Ein inneres Bedürfnis ist es mir nicht. Weiß Gott.

Es ist KEINE religiöse Pflicht, alle Menschen zu lieben! "Alle Menschen werden Brüder"? Humanistischer Blödsinn! Man muß Heinrich Himmler oder Pol Pot ... Barak Obama oder Angela Merkel ... Alice Schwarzer oder Kader Loth ("Ladung Kot") ... definitiv nicht lieben. Religiöse Pflicht ist es, Gott über alles zu lieben, den Nächsten wie sich selbst, auch den "inimicus", der bereut und die Umkehr sucht, und sich an die Ferneren, den Feind, die "hostes", nicht mit Haß zu binden: "Mein ist die Rache, spricht der Herr", und mit Rache ist Rache gemeint, und kein laues Geschwätz. Aber es ist nicht meine Rache, sondern sie ist gerecht und wahrhaftig. Das ist sie nur dann, wenn ich mich selbst ihrer enthalte, denn nichts bindet heil- und hoffnungsloser, als der Haß.

Es geht um Gerechtigkeit. Die beruht auf dem göttlichen Gesetz und ist unerbittlich. Deshalb muß man sich nach diesem Gesetz richten, sonst ist man geliefert und geht unfehlbar daran zugrunde.

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.


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