Hm, Gebären als Beruf
Die theoretischen Ansätze klingen gut, die Schlussfolgerungen sind gewöhnungsbedürftig:
"Es soll nun ein alternatives Familienmodell und eine alternative Familienfinanzierung gemäß den im Abschnitt "Individualisierung" beschriebenen Prinzipien vorgeschlagen werden[87]: Jeder Bürger müsste gemäß seiner individuellen Leistungsfähigkeit für ein Kind Unterhalt zahlen. Allerdings könnte er sich von dieser Verpflichtung durch das Aufziehen eines eigenen Kindes befreien. Der eingenommene Unterhalt könnte wie folgt verwendet werden: Wenn viele Menschen kinderlos bleiben, kommen insgesamt zu wenig Kinder auf die Welt. Die Differenz zu einer bestandserhaltenden Geburtenrate könnte dann von staatlich beschäftigten Familienmanagerinnen abgedeckt werden, die in aller Regel größere Familien mit drei oder mehr Kindern gründen. Da die Familienarbeit dabei zum Fulltimejob generiert, würden solche Familienfrauen (oder auch -männer) vom Staat für die von ihnen geleistete Erziehungsarbeit - in Abhängigkeit von der Zahl ihrer Kinder - bezahlt[88]."
http://knol.google.com/k/peter-mersch/familienarbeit-in-gleichberechtigten/6u2bxygsjec7/2# (siehe Kap. 7.5)
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Referatsleiter 408,
23.12.2010, 19:05
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