21 Stunden Woche für alle..bessere Gleichberechtigung
So kamen sie auf einen Wert von rund 21 Stunden - gemittelt aus einem Wert von 24,5 Stunden bei den Männern und 15,4 Stunden bei den Frauen.
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Was Frauen weniger an bezahlter Arbeit leisten, gleicht sich durch Haus- und Erziehungsarbeit aus. Rechnet man diese mit ein, arbeiten Frauen im europäischen Durchschnitt in der Woche eineinhalb Stunden (Italien) bis fünfzehn Minuten (Schweden) mehr als Männer. Inklusive reproduktiver und Tätigkeiten wie Kindererziehung und ehrenamtlichen Engagements arbeiten laut Zahlen der Eurostat Datenbank deutsche Männer im Schnitt 5,7 Stunden pro Tag und Frauen sechs Stunden.
Wenn Männer nicht mehr 40 Stunden die Woche arbeiten, können sie Frauen in der unbezahlten Arbeit entlasten. Frauen bliebe die Entscheidung zwischen Kind und Karriere erspart, denn bei 21 Stunden bezahlter Arbeit bliebe genug Zeit in der Woche für Kindererziehung – zumal der Mann ebendiese Zeit auch für Verfügung hätte. Das hat für beide Geschlechter Vorteile, so Anna Coote: „Viele Männer fühlen sich in einer Falle von immer mehr Arbeitsstunden, in denen sie immer mehr Geld verdienen sollen, um der Familie mehr Konsum zu ermöglichen. Ein Leben, in dem Zeit für die Familie, Freunde, Kultur oder Weiterbildung bliebe, könnte viel glücklicher sein.“
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Männer arbeiten also mehr, aber summa summarum arbeiten Frauen doch mehr als Männer, da sie ihre Zeit mit Kindererziehung und ( wie bitte) ehrenamtlichen Engagements wieder aufholen.
Männer verplempern also ihre Zeit, während die Frau buckelt.
Ziemlich unglaubwürdig dieser Artikel, da im letzten Absatz eigentlich wieder die Männer die Malocher sind
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