Mal ein interessanter Beitrag: Irrweg Gleichheitsfeminismus
Irrweg Gleichheitsfeminismus
De-Evolution durch gesellschaftsweite Angleichung der Geschlechterrollen
Unter den beiden feministischen Hauptströmungen dominiert in unserer Gesellschaft der Gleichheitsfeminismus, der von einer grundsätzlichen Gleichheit der Menschen und damit auch der Geschlechter ausgeht. Folgerichtig führt er vorhandene Differenzen zwischen den Geschlechtern primär auf soziale, ökonomische und politische Ursachen zurück.
Die Arbeit zeigt demgegenüber auf, dass es für solche Auffassungen keine wissenschaftlichen Grundlagen gibt. Desweiteren wird herausgearbeitet, dass eine gesellschaftsweite Angleichung der Geschlechterrollen und -lebensentwürfe zu fortwährenden gesellschaftlichen Kompetenzverlusten und zur zunehmenden Verarmung, d.h. zu De-Evolution führen dürfte. Diverse Kennzahlen deuten an, dass der Prozess längst begonnen hat.
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass eine echte und dauerhafte Gleichberechtigung der Geschlechter nur differenzfeministisch zu erreichen ist.
http://knol.google.com/k/peter-mersch/irrweg-gleichheitsfeminismus/6u2bxygsjec7/6#
..... mit einem tollen Bild, Motto: Geht doch!
![[image]](http://knol.google.com/k/-/-/6u2bxygsjec7/1i4xw1/emanzipation400.jpg)
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
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Interessanter Artikel, welcher mit dieser Passage eines der Probleme unserer heutigen Gesellschaft aufgreift und uaf den Punkt bringt:
Und genau hier kommt nun das Problem der weiblichen Emanzipation ins Spiel. Wenn sowohl die berufliche Karriere als auch die Familienarbeit mit hohen zeitlichen Aufwänden und damit mit jeweils hohen Opportunitätskosten verbunden sind, und beide Geschlechter beide Aufgaben anteilsmäßig gleich erfüllen sollen, dann wird im statistischen Mittel eine bessere Ausbildung und darauf aufbauend eine größere berufliche Verantwortung immer mit einer geringeren Kinderzahl korrelieren. Daran werden Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nichts Entscheidendes ändern können.
Dem Schluss
Insgesamt kann festgehalten werden: Unter den beiden alternativen Paradigmen des Feminismus erweist sich nur der Differenzfeminismus als tragfähig genug, um die Grundlage des Geschlechterverhältnisses gleichberechtigter Gesellschaften sein zu können.
vermag ich allerdings überhaupt nicht zustimmen. Beide "Arten" des Feminismus sind gesellschaftliches Gift; egal in welcher Dosis oder unter welchem Namen.
Frohes Weihnachtsfest
Sophie X
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Geht doch![/b]
Nettes, aber utopisches Bild,
oder hast DU etwa schon ein mal eine FrauIn auf einer hohen Leiter gesehen, um zB die Dachrinne sauber zu machen?
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
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De-Evolution ist schon nicht schlecht. Nur ein bischen zu vermessen. Selbst wenn der Feminismus mit seinen Kumpeln Ökologismus und Internationalismus die Welt zum geistigen Armenhaus macht, dürfte das keinen Evolutorischen Einfluss haben. ´Auslese´ hin und her. Es sind eh die feministisch durchseuchten Länder, die sich physisch und psychisch ausrotten.
Dekultivierung triffts besser.
rexxer
Hm, Gebären als Beruf
Die theoretischen Ansätze klingen gut, die Schlussfolgerungen sind gewöhnungsbedürftig:
"Es soll nun ein alternatives Familienmodell und eine alternative Familienfinanzierung gemäß den im Abschnitt "Individualisierung" beschriebenen Prinzipien vorgeschlagen werden[87]: Jeder Bürger müsste gemäß seiner individuellen Leistungsfähigkeit für ein Kind Unterhalt zahlen. Allerdings könnte er sich von dieser Verpflichtung durch das Aufziehen eines eigenen Kindes befreien. Der eingenommene Unterhalt könnte wie folgt verwendet werden: Wenn viele Menschen kinderlos bleiben, kommen insgesamt zu wenig Kinder auf die Welt. Die Differenz zu einer bestandserhaltenden Geburtenrate könnte dann von staatlich beschäftigten Familienmanagerinnen abgedeckt werden, die in aller Regel größere Familien mit drei oder mehr Kindern gründen. Da die Familienarbeit dabei zum Fulltimejob generiert, würden solche Familienfrauen (oder auch -männer) vom Staat für die von ihnen geleistete Erziehungsarbeit - in Abhängigkeit von der Zahl ihrer Kinder - bezahlt[88]."
http://knol.google.com/k/peter-mersch/familienarbeit-in-gleichberechtigten/6u2bxygsjec7/2# (siehe Kap. 7.5)