Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Familienterroristinnen

Mus Lim ⌂, Thursday, 23.12.2010, 19:03 (vor 5502 Tagen) @ Referatsleiter 408

Sie trifft den Nagel mit einer derartigen Präzision auf den Kopf, es ist einfach unglaublich.

Monika Dittmer:
"Eine Familienterroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei."

Es bleibt nur noch hervorzuheben, dass ein Terrorist nicht allein für Terror verantwortlich ist. Hinter ihm steht ein Terrornetzwerk, das den Terror plant, ideologisch vorbereitet und logistisch durchführt.
Dies alles trifft auch auf Familienterroristinnen zu.
Auch wenn das jetzt gewagt klingt und überzogen wirken mag:
Die Helferinnenindustrie kann mit einiger Berechtigung als Familienzerstörungsterrornetzwerk bezeichnet werden.
Natürlich erheben die Gutmenschen in der Helferinnenindustrie den Anspruch, "nur Gutes" bewirken zu wollen und "nur" helfen zu wollen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass alle (zumindest die politisch beziehungsweise ideologisch motivierten) Terroristen in dem Wahn handeln, die Welt verbessern zu wollen.

... aber was macht man mit überflüssigen FeministInnen? Wir müssen uns echt was einfallen lassen!

Früher hätte man diese Frauen im christlichen Abendland in ein Kloster gesteckt.
Man könnte natürlich auch nicht mehr verwendete GULAG-Lager in Sibirien anmieten oder Besserungsanstalten in Irak oder Afghanistan einrichten.

Oder noch grausamer:
Man richtet reine Frauenstädte ein und dort müssen sie von A-Z sich um alles selbst kümmern, also von verstopften Klo, über Energieversorgung, Feuerwehr, Wasserrohrbruch, Straßenbau und Schlachthäuser

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