Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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25-Jährige tötet ihr Baby aus Hass auf Kinder

Info, Thursday, 23.12.2010, 16:16 (vor 5502 Tagen)

Da bleibt einem selbst der Sarkasmus im Hals stecken:

Weil die Schwangerschaft ihren Körper zerstörte, hat eine Frau ihren erst wenige Wochen alten Sohn erstickt. Die 25-Jährige wurde nun verurteilt.

Sie hat ihr acht Monate altes Baby umgebracht – dafür ist eine 25 Jährige in der Oberpfalz zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Die Tat stehe „auf unterster sittlicher Stufe“, sagte der Vorsitzende Richter Bernhard Ring vom Landgericht Weiden. Die Frau hatte dem kleinen Gero im Mai die Kehle zugedrückt und ihn mit einem Pullover erstickt.

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11799133/25-Jaehrige-toetet-ihr-Baby-aus-Hass-auf-Kinder.html

25-Jährige tötet ihr Baby aus Hass auf Kinder

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 23.12.2010, 16:41 (vor 5502 Tagen) @ Info

Sie hat ihr acht Monate altes Baby umgebracht – dafür ist eine 25
Jährige in der Oberpfalz zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt
worden.

Die Verurteilung ist in der Tat erstaunlich.
Ich hätte eine knallharte Bachblütentherapie auf Bewährung für die Täterin erwartet - wenigstens aber den Hinweis, dass 'eigentlich' ein Mann schuldig sei. Vielleicht gibts ja in der Berufung einen der üblichen Freisprüche, wegen psychischer Überforderung.

Viele Grüße
Wolfgang

Die Details sind heftig

Info, Thursday, 23.12.2010, 16:55 (vor 5502 Tagen) @ Info

Die Frau hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie Kinder generell nicht leiden könne. Sie bezeichnete Babys als „Schreikinder“, lachende „Kinderfratzen“ finde sie „widerlich“. Auch über ihren Sohn hatte sie sich mehrfach abfällig geäußert.

Fast eine halbe Stunde brauchte die Mutter, um ihren Sohn umzubringen. Nach der Tat ließ die Frau die Leiche drei Tage auf der Waschmaschine im Badezimmer liegen – zugedeckt mit einem Tuch. Der getrennt von ihr lebende Vater fand das tote Baby am Pfingstmontag, als er seinen Sohn für ein paar Stunden abholen wollte.

Ihr erster Kindsmord? (J/N?) .... es sei ihr noch mal verziehen, war eh ein Junge!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 23.12.2010, 17:02 (vor 5502 Tagen) @ Info

kwt

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Die WeltIN spielt mal wieder herunter

Timothy, Thursday, 23.12.2010, 20:49 (vor 5502 Tagen) @ Info

Normale Schwangerschaftsspuren werden allen ernstes als "Zerstörung" des Körpers wertfrei übernommen

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung

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