Nur 3 Frauenbeauftragte: Gießen wird elendig zu Grunde gehen!
Stadtfrauenbeauftragte: Eine Bewerberin klagt
Gießen (kw). Die Stadtverwaltung wird noch mindestens drei Monate ohne eine hauptamtliche Frauenbeauftragte auskommen müssen. Weil eine im Auswahlverfahren unterlegene Bewerberin Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht hat, verzögert sich die Nachfolge.
Das erklärte Magistratssprecherin Claudia Boje auf Anfrage der Gießener Allgemeinen Zeitung. Dies sei bedauerlich vor allem deshalb, weil die Stelle schon einige Zeit unbesetzt ist.
Ursula Passarge war im September in den Ruhestand gegangen. Die Nachfolgerin hätte einem Magistratsbeschluss zufolge eigentlich am 1. Januar beginnen sollen. Doch wegen der Konkurrentinnenklage werde es nun wohl Ende März werden, bis die Stelle wieder besetzt ist, so Boje. Die wichtigsten Aufgaben müssten damit weiterhin von Passarges bisheriger Vertreterin und - so weit möglich - von den beiden Verwaltungsmitarbeiterinnen des Frauenbüros erledigt werden.
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Muss man sich mal überlegen
2 (in Worten zwei) hauptamtliche Mitarbeiterinnen (warum eigentlich Frauen, liegt hier eine Diskriminierung vor) zur Frauenbeauftragten dazu.
Kann mir vorstellen, dass die vor lauter Arbeit nicht mehr zum Nägel lackieren kommen. Unglaublich für was die Verwaltung Geld raus ballert, welches anders dringenst benötigt wird. Aber Giessen hat's ja.
Bevor es wieder mal untergeht:
Bei so viel Frauen-Gedöhns liegt es ja auf der Hand:
In der Direktwahl am 7. Juni 2009 wurde
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Dietlind Grabe-Bolz (SPD) zur neuen Oberbürgermeisterin gewählt
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)