Sehr gelungener Text von Monika Dittmer
http://geschlechterdemokratie.files.wordpress.com/2010/12/papaya-nr-9-s-22-24.pdf
Zeigt schön auf, was mit "problematischen Frauen" (aus denen sich der Feminismus nun einmal überwiegend rekrutiert) in Wirklichkeit los ist.
Krasse charakterliche Störungen. Pathologischer Narzissmus.
Dittmer gibt auch gleich eine Empfehlung, wie mit solchen Frauen zu verfahren ist, sollten sie sich als therapie- und erkenntnisresistent erweisen: unbedingt Distanz halten.
Kann ich voll und ganz unterschreiben - mit solchen Leuten kann es keine Koexistenz geben, es sei denn, sie zeigen Krankheitseinsicht.
Aber man kennt das ja schon von den Femis: Diskutieren ist völlig aussichtslos, so verbohrt, wie die sind. Solche Leute kann man nur isolieren, bis sie eingesehen haben, dass nicht die 1.000 entgegenkommenden Autos die Geisterfahrer sind, sondern einzig und allein sie selber.
Aber deswegen rotten die sich ja zusammen - so fällt ihr Amoklauf weniger auf, weil er im Kollektiv unternommen wird.
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Sehr bemerkenswerter Text von Monika Dittmer oT.
b
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Liebe Grüße
Oliver
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Wahnsinn !!
Unbedingt Lesen, sollte Pflichtlektüre werden.
Und das von einer Gleichstellungsbeauftragten.
Welch ein wohltuender Widerspruch zu dem sonst üblichem (feministischen) Anschuldigungen.
Bin positiv geschockt !!!
Das war´s dann wohl, Moni. Papiere holen, Stempeln gehen.
Hut ab, was Moni sich da traut, besonders... sie hätte es sich so einfach machen können als Beauftragte. Da mal nen kleinen Femivortrag, da nen netter Empfang. Irgendwann mal nen Buch, Improvisationstheater auf nem Fortbildungsseminar...
Krass irgendwie, schaut man auf die vielen jungen Alphaggrrrrlz die längst Wiederlegtes wieder und wieder kauen
Beifall!
Ich habe diesen Beitrag als Rundmail bekommen und kenne ihn schon deshalb. Sie trifft den Nagel mit einer derartigen Präzision auf den Kopf, es ist einfach unglaublich. Was da steht, habe ich erlebt, aber niemand (von den Entscheidungsträgern) glaubt mir das. Es wird erst eingegriffen, wenn Hilfe nicht mehr offiziell verweigert werden kann. Ich habe diesen Beitrag an den Jugendamtsleiter und meine dort 5 zuständigen Mitarbeiter (nur aus diesem Jahr!) und den Richter am Familiengericht gesandt! Sie sollen mal aus anderer Quelle lesen, was sie da so unterstützen und zeitgleich alles zerstören. Aber ich will hier nicht in das Detail gehen, dass könnt ihr viel besser und präziser bei www.dfuiz.net lesen.
Ich hoffe, dass diese Frau noch Jahrzehnte die Kraft haben wird, sich mit uns gegen den Lokus und Abschaum der Gesellschaft aufzulehnen. Ein Krebsgeschwür schneidet man heraus, eine Flasche mit Überdruck platzt, aber was macht man mit überflüssigen FeministInnen? Wir müssen uns echt was einfallen lassen!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Beifall!
aber was macht man mit überflüssigen FeministInnen?
Exportieren. Nach Nordkorea etwa, da hat man für so was vielleicht noch Verwendung.
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Familienterroristinnen
Sie trifft den Nagel mit einer derartigen Präzision auf den Kopf, es ist einfach unglaublich.
Monika Dittmer:
"Eine Familienterroristin hat die Gesetze oftmals leider auf ihrer Seite, sie braucht nur den entsprechenden Vorwurf erheben und schon stehen die Hilfesysteme ihr bei."
Es bleibt nur noch hervorzuheben, dass ein Terrorist nicht allein für Terror verantwortlich ist. Hinter ihm steht ein Terrornetzwerk, das den Terror plant, ideologisch vorbereitet und logistisch durchführt.
Dies alles trifft auch auf Familienterroristinnen zu.
Auch wenn das jetzt gewagt klingt und überzogen wirken mag:
Die Helferinnenindustrie kann mit einiger Berechtigung als Familienzerstörungsterrornetzwerk bezeichnet werden.
Natürlich erheben die Gutmenschen in der Helferinnenindustrie den Anspruch, "nur Gutes" bewirken zu wollen und "nur" helfen zu wollen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass alle (zumindest die politisch beziehungsweise ideologisch motivierten) Terroristen in dem Wahn handeln, die Welt verbessern zu wollen.
... aber was macht man mit überflüssigen FeministInnen? Wir müssen uns echt was einfallen lassen!
Früher hätte man diese Frauen im christlichen Abendland in ein Kloster gesteckt.
Man könnte natürlich auch nicht mehr verwendete GULAG-Lager in Sibirien anmieten oder Besserungsanstalten in Irak oder Afghanistan einrichten.
Oder noch grausamer:
Man richtet reine Frauenstädte ein und dort müssen sie von A-Z sich um alles selbst kümmern, also von verstopften Klo, über Energieversorgung, Feuerwehr, Wasserrohrbruch, Straßenbau und Schlachthäuser
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Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Arne Hoffmann dazu (und der Analogie zu Internet-Feministinnen)
Die psychologische Analyse dieses Charakters erinnert wohl nicht zufällig auch an die eine oder andere Feministin, die im Internet ihr Unwesen treibt. ("Objektivität kennt die Familienterroristin kaum oder nicht, denn sie lebt in einer abgeschlossenen Welt, in der es nur den eigenen Schmerz und den eigenen Zorn gibt. Damit legitimiert sie auch ihre Gewaltausbrüche und klagt anschließend darüber, selbst das unschuldige Opfer von Gemeinheiten und Aggressionen von Seiten ihrer Angehörigen und Bekannten geworden zu sein.")
http://arnehoffmann.blogspot.com/2010/12/terrorismus-in-deutschen-familien-muss.html
Dem ist nur zuzustimmen!