Weiter mit tödlichen Arbeitsunfällen
Suchkriterium : "Arbeitsunfall tödlich"
Was auffällt, alles Männer welche hier starben...
Mittwoch, 22. Dezember 2010 13:58
Tödlicher Arbeitsunfall in Lochau
Gegen 08.50 Uhr war der Chef einer Baumaschinenfirma in Lochau (Vorarlberg) im Hochregallager damit beschäftigt eine Metallschale aus dem Hochregal zu heben.
Dazu benützte er einen 2,5 Tonnen schweren Hubstapler. Die Gabel des Staplers war mehrere Meter in der Höhe ausgefahren. Dabei streifte während der Fahrt die hochgefahrene Gabel an einer Deckenverstrebung und kippte nach hinten um. Der Mann wurde aus der Führerkabine geschleudert und geriet unter die Verstrebung der Führerkabine und erlitt tödliche Verletzungen.
http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=11432&showNews=904922
13.12.2010/ 15:00
Brandenburg an der Havel: Tödlicher Arbeitsunfall
Gegen 7:45 Uhr wurde die Polizei am Montagmorgen zu einem Arbeitsunfall gerufen. Auf dem Gelände einer Firma Am Handwerkerhof wurden Rangierfahrten mit einem Lkw durchgeführt, bei dem es zu einem Todesfall kam.
Nach ersten Erkenntnissen geriet ein 31-jähriger Brandenburger zwischen den Lkw und einen abgestellten Gabelstapler und wurde dabei tödlich verletzt. Die Kriminalpolizei und die Kriminaltechnik kamen zum Einsatz.
47-Jähriger sofort tot - Fotogalerie
Tödlicher S-Bahn-Unfall: Kripo ermittelt
Die beiden Mitarbeiter enteisten zugefrorene Weiche, als sie der Zug erfasste
Tödlicher Unfall S-Bahn Spurensuche nach dem tödlichen Unfall bei der S-Bahn dapd
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Berlin - Nach einem Arbeitsunfall mit einem Toten und einem Schwerverletzten in Berlin-Blankenburg hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Auch sei die Obduktion des Leichnams angeordnet worden, teilte die Polizei am Montag mit.
Bei dem Unfall an einer S-Bahnstrecke wurden am Sonntag ein 47-jähriger Mann getötet und ein 20 Jahre alter Kollege schwer verletzt.
Dienstag, 14. Dezember 2010 um 02:01 |
Bei einem Arbeitsunfall in einer Firma in der Camburger Straße in Jena ist am Montag Nachmittag ein 47-jähriger Mann tödlich verletzt worden.
Als eine Sägemaschine zum Abtransport vorbereitet wurde, kippte diese um und klemmte den Mann ein. Er erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Polizeiticker
Tödlicher Arbeitsunfall im Dresdner Flughafengelände
cat./fs
Die Leichen von zwei Jugendlichen sind im niedersächsischen Bodenfelde gefunden worden. Foto: dpa Dresden. Am Dienstagmorgen kam es kurz nach sieben Uhr auf dem Dresdner Flughafengelände zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Auf dem Gelände der IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH am Wilhelmine-Reichard-Ring verunglückte ein 37-Jähriger tödlich.
Laut ersten Ermittlungen kippte ein Anhänger beim Beladen mit Stahlteilen um und begrub den Dresdner unter sich. Er konnte nur noch tot geborgen werden, teilte Marko Laske von der Polizei Dresden mitteilte. Den genauen Unfallhergang sollen weitere Ermittlungen klären. Der Staatsanwalt wurde informiert.
Tödlicher Arbeitsunfall
Ein Mann ist am Mittwochnachmittag bei einem Arbeitsunfall in Lyss ums Leben gekommen. Er wurde von einem umfallenden Glasbock tödlich verletzt.
http://www.bielertagblatt.ch/News/Region/193051
Tödlicher Arbeitsunfall
01.12.2010, 13:22 Uhr | DAPD
Düren (dapd-nrw). Ein 55 Jahre alter Mann ist am Mittwoch bei einem Arbeitsunfall in Düren tödlich verletzt worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers war der Facharbeiter aus Ebern in Bayern mit dem Abbau einer Fertigungsstraße beschäftigt. Dabei wurde er von einem schweren Maschinenteil aus etwa 1,50 Meter Höhe getroffen. Der Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er kurze Zeit später starb.
http://nachrichten.t-online.de/toedlicher-arbeitsunfall/id_43605660/index
Wieder Arbeitsunfall: Mann wird in Greiz von Stanze erdrückt
Porträt
* Ein 48-jähriger Mitarbeiter der Vogtlandwerkstätten Naitschau trug beim Umsetzen einer Stanze tödliche Verletzungen davon, als diese auf ihn fiel. Foto: Kathrin Schulz
Bei einem Arbeitsunfall in Greiz ist am Dienstag ein 48 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Bei Verladearbeiten in den Vogtlandwerkstätten Naitschau in der Zeulenrodaer Straße war eine 2,5 Tonnen schwere Brückenstanze auf ihn gefallen und hatte ihn zu Tode gequetscht.
Greiz. Wie die Polizei Gera am Mittwoch mitteilte, war die Stanze am Dienstag gegen 14:30 Uhr von einem Hubwagen auf den Arbeiter gefallen. Der Mann verstarb noch am Unfallort. Das Amt für Arbeitsschutz und die Kriminalpolizeiinspektion Gera haben die Ermittlungen zu dem Arbeitsunfall aufgenommen.
Es ist bereits der dritte schwere Arbeitsunfall in Thüringen innerhalb einer Woche. Erst am Montagnachmittag war ein 47-jähriger Mann tödlich verletzt worden, als eine Sägemaschine umkippte und ihn einklemmte. Mit dem Leben davon kam am Montagmorgen ein 28-jähriger Leiharbeiter in einer Gewürzfabrik in Schönbrunn im Landkreis Hildburghausen. Der Mann war in eine Verpackungsmaschine geraten und wurde darin eingeklemmt. Dabei zog er sich schwere Verletzungen an beiden Beinen zu.
Zuletzt aktualisiert: 17.12.2010 um 10:35 Uhr
Gemeindearbeiter von Radlader überfahren - tot
Tödlicher Arbeitsunfall in Kapfenberg. Ein 52-jähriger Mann wurde am Freitag in der Früh von einem Radlader überfahren. Er erlitt so schwere innere und offene Verletzungen, dass er noch am Unfallort verstarb.
Im Juli 2008 ereignete sich auf der Großbaustelle der Stadtgalerie Passau an der bahnseitigen Auffahrtrampe ein tödlicher Arbeitsunfall. Zwei dort mit Verputzarbeiten beschäftigte Männer einer Malerfirma gerieten beim Verschieben des Metallgerüsts in die Oberleitung der Bahn und wurden durch Stromschlag getötet.
Die Staatsanwaltschaft wirft deswegen dem Geschäftsführer dieser Firma fahrlässige Tötung in zwei Fällen vor. Er habe es unterlassen, seine Beschäftigten auf die von den Hochspannungsleitungen der Bahn ausgehenden Gefahren hinzuweisen. Von diesem Vorwurf wurde der Angeklagte in der 1. Instanz vom Amtsgericht Passau am 08.02.2010 freigesprochen.
Dagegen haben die Staatsanwaltschaft und die nächsten Verwandten der beiden getöteten Arbeiter Berufung eingelegt, weshalb der Prozess vor dem Landgericht neu aufgerollt werden musste.
Lkw-Fahrer stirbt bei Arbeitsunfall
07.12.2010, 18:50 Uhr | DAPD
Gronau (dapd-nrw). Ein 46 Jahre alter Lkw-Fahrer ist am Dienstag bei einem Arbeitsunfall in Gronau (Kreis Borken) tödlich verletzt worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte der Mann auf einem abschüssigen Gelände einen Anhänger an seinen Lkw ankoppeln wollen. Dazu stellte er sich zwischen Zugmaschine und Anhänger und löste die Bremse des Anhängers, um dessen Deichsel in die Hängerkupplung rollen zu lassen. Allerdings misslang das Manöver und der 46-Jährige geriet zwischen Zugmaschine und Anhänger. Der Schwerverletzte wurde in das Klinikum Enschede eingeliefert, wo er kurze Zeit später starb.
http://nachrichten.t-online.de/lkw-fahrer-stirbt-bei-arbeitsunfall/id_43667362/index
Bad Bevensen: Tödlicher Arbeitsunfall
Bei einem tragischen Arbeitsunfall kam am Freitag Morgen ein Arbeiter in einem Industriebetrieb in der Bad Bevenser Güterstraße zu Tode.
Wie die Kripo ermittelte, hatte ein 43-jähriger langjähriger Mitarbeiter der Firma gegen 06:00 Uhr seine Arbeit aufgenommen. Zunächst arbeitete der Mann alleine im Betrieb. Erst später trafen Kollegen ein, die ihn schwerst verletzt unter der Maschine fanden. Beim Hantieren an einer Produktionsmaschine hatte der Mann aus dem Landkreis Uelzen so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass er trotz Reanimationsmaßnahmen starb.
Die Ermittler gehen von einem Arbeitsunfall aus.
http://wendland-net.de/index.php/artikel/20101210/bad-bevensen-toedlicher-arbeitsunfall-55848
Ein schwerer Stahlträger für eine neue Kranbahn, die in einer der Hallen montiert werden sollte, ist abgerutscht und hat einen Stahlbauer unter sich begraben. Laut Polizei haben Rettungskräfte noch versucht, den 55-jährigen Arbeiter einer Fremdfirma, die als Subunternehmer bei Trimet tätig geworden ist, wiederzubeleben. Doch vergeblich. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1291269127341
Freitag, 3. Dezember 2010 14:15
Tödlicher Arbeitsunfall bei Niederfüllbach
In Niederfüllbach im Landkreis Coburg erlitt ein Arbeiter tödliche Verletzungen, als er von durch eine Dachluke auf den Boden stürzte.
Der 41-jährige ungarische Staatsangehörige räumte mit drei weiteren Arbeitern das Dach einer Lagerhalle vom Schnee frei, um eine Solaranlage installieren zu können. Aus bislang noch ungeklärter Ursache stürzte er hierbei durch ein Oberlicht mehrere Meter tief in die Lagerhalle. Die erlittenen Verletzungen waren so groß, dass er kurze Zeit später in der Klinik verstarb.
http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1782&showNews=895192
Todesdrama in Silogrube: Bauer erstickt
Tödlicher Arbeitsunfall bei Bad Nenndorf: Ein Mann (30) stürzte am Montag in eine Baugrube und wurde von Erdmassen verschüttet. Er konnte am Abend nur noch tot geborgen werden.
http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Magazin/Uebersicht/Todesdrama-in-Silogrube-Bauer-erstickt
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...