Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wohl bekomms

Sachse, Wednesday, 22.12.2010, 15:58 (vor 5503 Tagen) @ TMerten

Pflanzen in die fe­mi­nis­ti­sche Ethik ein­zu­be­zie­hen, schwächt oder spal­tet fe­mi­nis­ti­sche As­pek­te nicht; statt­des­sen ver­stärkt, ver­tieft und ver­deut­licht es unser Ver­ständ­nis von bzw. un­se­re Ab­leh­nung der ab­so­lu­ten Ag­gres­si­on, die „ge­nährt“ wird von einer männ­li­chen „Do­mi­nanz“– Ge­sell­schaft. Den­ken Sie mal genau nach…… Wer sind denn die Gärtner, Bauern, Saatguttester, Erntehelfer, Landbesitzer und Gemüsehändler? Si­cher­lich würde der Fe­mi­nis­mus wei­ter gehen, als den Frau­en le­dig­lich Zu­gang zu die­sen aus­beu­te­ri­schen Män­ner­do­mä­nen zu ge­wäh­ren. Er würde uns ge­wiss ganz von ihnen be­frei­en. Wir werden auf jedes Töten von Lebewesen, ob Tier oder Pflanze, in Gänze und Güte verzichten können.
Für den Sieg unserer feministIschen Ideale:
Fresst nur noch Sand, Kies und trinkt Wasser und Erdöl.

Wohl bekomm`s


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