WeltOnline: Aufruf zur Jagd! (Mein Traumziel: Feminismus!)
Wir Männer sollen wieder Jagen! Wen? Na den Feminismus sicherlich!
Bringt männlichen Problembären das Jagen bei!
Die Jagd scheint das einzige Mittel zu sein, jugendlichem Machotum beizukommen und älteren Männern einen erfüllten Lebensabend zu ermöglichen.
Dass auch Männer Geschöpfe Gottes sind, gerät heute manchmal in Vergessenheit. Deshalb ist es gut, dass sie in Michail Gorbatschow nun einen Schutzpatron haben. Jetzt kann ihnen niemand mehr ihre Daseinsberechtigung absprechen. Allerdings ist das Einfach-nur-so-da-Sein nicht genug. Jedenfalls genügt es nicht im heutigen Kampf um mediale Aufmerksamkeit und gesellschaftliche Förderung. Deswegen hat Gorbatschow den Mann zum Problemfall ausgerufen und das starke zum kranken Geschlecht erklärt. Um sein Lager versammeln sich am 3. November Ärzte und Schamanen jeglicher Couleur.
Jahrzehnte des feministischen Taktstocks
Was also macht den Mann physisch und psychisch wieder gesund? Hier kommt der Heilige Hubertus ins Spiel. Es ist nichts davon bekannt, dass er vor seinem Bekehrungserlebnis irgendwelche gesundheitlichen Probleme gehabt hätte. Das Gegenteil ist zu vermuten: Die Jagd hält Leib und Seele zusammen, führt an die frische Luft, schärft die Sinne, steigert das Reaktionsvermögen und erbringt am Ende ein hochwertiges Nahrungsmittel.
Auch was das männliche Rollenmuster angeht, stecken in der Jagd heilende Potenzen. Sie bewahrt vor Allmachtsfantasien, weil die meisten Tiere am Ende doch entkommen. Beim Jagen stirbt jeder Größenwahn. Andererseits aber ist das Heimtragen der Beute das denkbar beste Stärkungsmittel für ein angeschlagenes männliches Ego. Ich kenne keine Frau, auf die diese archetypische Szene ihre Wirkung verfehlt.
Mein Vorschlag zum Weltmännertag wäre also: Bringt männlichen Problembären das Jagen bei. Jugendlich-rohes Machotum kann so in persönlichkeitsbildende Bahnen gelenkt werden. Und dem älteren Manne bietet die Jagd nach Jahrzehnten unter dem feministischen Taktstock die Aussicht auf einen erfüllten Lebensabend.
Stimmt die Ortjes sprach von Problembären im Fosen-TV Mein TraumEnsieg: Feminismus!
Problembärchen und Ortjes!
Die ist glaube ich sogar mit einem Pudel verheiratet und hat zwei wundervolle Kinder in die Welt geschi.... äh, gebracht die bestimmt mal im Geiste des Maskulismus aufwachsen werden. Obwohl, da müssten wir uns schon ganz schön beeilen.
Der arme Mann und die armen Kinder!
Mann könnte den Eindruck gewinnen, dass die Pudel-Scheiße so gut funktioniert, weil das ganze Östrogen aus dem gerne verschriebenem Rum-Hur-Medikament (auch Pille genannt) von den meisten Kläranlagen noch nicht filterbar ist und somit
in unseren bärigen Stoffwechsel erhebliche Störungen anrichten können