Noch ne unerwartete Spezie: VeganFeministInnen!
Tierrechte und ihre Verbindung zum Feminismus
Stand: Januar 2008
Ein wesentlicher Punkt in der feministischen Ideologie ist die grundlegende Philosophie der Freiheit von Unterdrückung für alle Lebewesen. Viele Feministinnen sind jedoch noch „menschliche Chauvinisten“, was ihre Ansichten hinsichtlich Natur, menschlicher Spezies und anderen Lebensformen angeht. Viele machen sich noch immer schuldig an derselben Art von Überheblichkeit, der sie seitens ihrer männlichen Vertreter in der Gesellschaft unterliegen, indem sie entweder Tiere von ihren ethischen Betrachtungsweisen gänzlich ausschließen oder sie zumindest nicht in gleichem Maße berücksichtigen. Wie jedem, der feministische Literatur einmal gelesen hat, wohl bekannt ist, geht es dem wahren Feminismus um mehr als nur um die Beziehung zwischen den menschlichen Geschlechtern. Eine wahre Feministin wird sich immer für die Rechte derer einsetzen, die nicht für sich selbst sprechen können – derjenigen, die uns vertrauen und sich auf uns verlassen, wie es z.B. Kinder tun.
Tiere in die feministische Ethik einzubeziehen, schwächt oder spaltet feministische Aspekte nicht; stattdessen verstärkt, vertieft und verdeutlicht es unser Verständnis von bzw. unsere Ablehnung der absoluten Aggression, die „genährt“ wird von einer männlichen „Dominanz“– Gesellschaft. Denken Sie mal genau nach…… Wer sind denn die Fallensteller, Kürschner, Jäger, Fischer, Tierbesitzer und Vivisektoren? Sicherlich würde der Feminismus weiter gehen, als den Frauen lediglich Zugang zu diesen ausbeuterischen Männerdomänen zu gewähren. Er würde uns gewiss ganz von ihnen befreien.
http://veganfeminist.blogsport.de/2009/10/06/tierrechte-und-ihre-verbindung-zum-feminismus/
Wohl bekomms
Pflanzen in die feministische Ethik einzubeziehen, schwächt oder spaltet feministische Aspekte nicht; stattdessen verstärkt, vertieft und verdeutlicht es unser Verständnis von bzw. unsere Ablehnung der absoluten Aggression, die „genährt“ wird von einer männlichen „Dominanz“– Gesellschaft. Denken Sie mal genau nach…… Wer sind denn die Gärtner, Bauern, Saatguttester, Erntehelfer, Landbesitzer und Gemüsehändler? Sicherlich würde der Feminismus weiter gehen, als den Frauen lediglich Zugang zu diesen ausbeuterischen Männerdomänen zu gewähren. Er würde uns gewiss ganz von ihnen befreien. Wir werden auf jedes Töten von Lebewesen, ob Tier oder Pflanze, in Gänze und Güte verzichten können.
Für den Sieg unserer feministIschen Ideale:
Fresst nur noch Sand, Kies und trinkt Wasser und Erdöl.
Wohl bekomm`s
Was es so alles gibt
Ich wette es gib auch VeganFeminist_I_nnenAntiRaucherÖKOKommunisten :)
hui
/ajk - lernt jetzt Jagen
Und was steckt dahinter?
Die Angst vor dem Tod. Darum wollen sie alles ausblenden was mit dem Tod zu tun hat. "ihh töten für Fleisch"..
/ajk
"Wie lange noch werden einige Feministinnen die fettigen Knochen...
... kleiner ermordeter Vögel abknabbern?"
grrrhrgrrghrrhzz.................rofl!
Die Feministische Partei - alles Vegetarierinnen?
Viele frühe und heutige Feministinnen verurteilen die Tierversklavung. Feministinnen wie Lucy Stone, Amelia Bloomer, Susan B. Anthony and Elizabeth Cady Stanton bis hin zu Morgan (Der Mythos vom schwachen Geschlecht), Elizabeth Gould Davis (Am Anfang war die Frau), Laurel Holliday (The Violent Sex), Alice Schwarzer, Die Feministische Partei ‚Die Frauen‘, FAR Feminists for Animal Rights.
Ab in die Wildniss
Diese verwöhnten Gören gehören mal nach Sibirien oder in die Savanne. Dort dürfen sie dann lernen was Leben bedeutet. Und die Angst.
/ajk
Wird sowas schon gefördert?
Hat jemand Infos, ob sowas schon offiziell von der Regierung gefördert wird?
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Wird sowas schon gefördert?
Hat jemand Infos, ob sowas schon offiziell von der Regierung gefördert
wird?
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!