Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mal nix "Neues" von Frau Humme/SPD

TMerten, Wednesday, 22.12.2010, 11:10 (vor 5503 Tagen)

Ich will euch das mal, auch wenn es vom Februar 2010 ist, nicht vorenthalten, widerspiegelt es doch nur die nicht nachvollziehbaren Gedankengänge dieser Frau, mit der zu erklären die momentane Apathie in Sachen Väter vielleicht möglich ist:

Siegen: Abgeordnete Humme und Brase trafen Trennungsväter
Siegen (Deutschland), 18.02.2010 – Am Montag um 18 Uhr hatten der Bundestagsabgeordnete Willi Brase und seine SPD-Fraktionskollegin Christel Humme, stellvertretende Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zum Gespräch in die Siegerlandhalle eingeladen. Thema war die Situation nichtehelicher Familien vor dem Hintergrund der gesetzlichen Regelung, dass Mütter bisher dem Vater die Sorge für gemeinsame Kinder verweigern konnten.

Beide Politiker verwiesen auf die noch von der damaligen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) in Auftrag gegebene Studie, deren Ergebnis bis Ende des Jahres vorliegen solle. Marcus Gnau, Anwalt und Mitglied des Väteraufbruch für Kinder, gab zu bedenken, dass Väter „nur wegen ihres Geschlechts und fehlender Verheiratung als erziehungsunfähig hinzustellen frustrierend und rechtlich problematisch“ sei.

„Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat 2003 die bestehende Regelung für rechtens erklärt. Punkt. Wir hören in der Politik auch Mütter, die erzählen uns das Gegenteil“, warf Willi Brase in den Raum. Ein Vater hatte geäußert, dass „schlechte Einzelbeispiele nicht für allgemeine, grundrechtliche Regelungen taugen“. Zu oft werde „mit möglichem Missbrauch und Gewalt“ argumentiert, was „allerdings auch bei verheirateten Vätern und Müttern möglich“ sei. „Niemand käme auf die Idee, weil Mütter in hoher Zahl Kinder vernachlässigt, getötet oder misshandelt haben, deren Grundrechte von vorneherein einzuschränken“, so ein weiterer Trennungsvater. Der Gesetzgeber sei ausschließlich das Volk und habe versäumt, schon früher den Auftrag des BVerfG umzusetzen, die Entwicklung der Familien ohne Trauschein zu prüfen. Auch zeige die Erfahrung der vielen Betroffenen, so die anwesenden Väter, dass schon jetzt selbst der Umgang mit den Kindern bei einer großen Zahl von Scheidungen oder Trennungen nicht funktioniere. „Solange das Gericht nur Sanktionen hiergegen erlassen ,kann’, nicht aber ,soll’, wird das problembehaftet und unverbindlich bleiben“, ergänzte Anwalt Gnau.

Brase legte nach: „In Unterhaltsdingen ist einiges im Argen, was ich mit meinen Steuergeldern bezahlen muss.“ Aus den Reihen der Väter merkte ein ehemaliges Siegener Ratsmitglied an, dass die Ursache für Zahlungsverweigerung womöglich „in der Väterentrechtung und Reduzierung auf den Alimentierer, mit allen Konsequenzen für die Psyche eines solchen Vaters“ liege.
Christel Humme räumte ein, dass „in unserer deutschen Geschichte ein besonderer Mutterkult“ existiere, „man denke beispielsweise an das Mutterkreuz. Die Gesellschaft muss sich da verändern. Das geht nicht so schnell, wie es einige vielleicht wollen. Elternrechte sind bei uns, im Vergleich zu denen der Kinder, zu stark im Vordergrund. Jeder Maßstab kann sich nur am Kindeswohl orientieren.“

Dieses, so erklärten alle Anwesenden schließlich übereinstimmend, müsse vorrangig sein und besonderen Schutz genießen. Es gehe um Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft. „Die Entwicklung hätten wir schon vor 10, 20 Jahren unter die Lupe nehmen und gesetzlich prüfen lassen sollen“, beendete Willi Brase die Runde nach gut anderthalb Stunden. „Wir wollen ja wirklich etwas ändern, sonst hätten wir uns heute Abend keine Zeit für Sie genommen. Mehrheiten kommen nunmal nicht ‘mal eben so zustande.“

Quelle: http://de.wikiactu.com/?p=15345

Aha, also der Herr Brase stellt fest, dass in Unterhaltsdingen "einiges" im Argen ist. Nur bei den Unterhaltsdingen? Erstaunlich, dass vor dem Familiengericht "Umgang" und "Unterhalt" völlig verschiedene Parts sind und hier, seitens der Politik, plötzlich doch eine Verknüpfung hergestellt wird. Redet die Politik nicht mit der Justiz oder umgekehrt? Macht die Justiz vielleicht gar was sie will? (Können kann sie es ja und sie macht es auch!) Der täglich steigende Druck, der seitens der Väter gegenüber der Politik aufgebaut wird, führt derzeit zu einer Art "Politikstarre", fast schon könnte man das als Fassungslosigkeit gegenüber den niederprasselnden EuGH-Urteilen bezeichnen, wenn wir nicht schon wüßten, was wir seit Jahrzehnten wissen: Die Politik dieses Landes ist GEGEN Väter! ... und so lässt sich auch die momentane Situation dieser Regierung in dieser Sache erklären: Die sitzen das einfach aus! Die wollen garnichts ändern! Man redet zwar über das Thema, aber es ändert sich definitiv nichts. Das hat einfach psychologische Gründe: Viele Väter bekommen mit, dass man sich da oben mit ihren Problemen befasst, sie merken aber nicht, dass sich garnichts ändert und genau das ist und bleibt das Problem. Die Antworten von Frau Humme/SPD bei Abgeordnetenwach.de beweisen genau diese Taktik der väterfeindlichen Regierung. Ich bringe es einfach mal auf den Punkt: Bei Väterentzug handelt es sich aus meiner Sicht um eine latent, emotionale Kindeswohlgefährdung, richtiger: Kindesmisshandlung! dessen sich diese Regierung und ihr PudelParlament seit Jahrzehnten schuldig macht!

Arne Hoffmann hat dies mal mit einem einfachen Satz (sinngemäß wiedergegeben!) ausgedrückt: "Wenn sich nicht bald in dieser Sache etwas ändert, dann wird der Gesellschaft der angestaute Frust vieler Väter mit einen gehörigen Plauz um die Ohren fliegen!" Ich hoffe und wünsche mir und uns allen, dass dies endlich und mit aller Macht passiert. Es ist eine Schande, dass man über solche Portale wie Abgeordnetenwatch.de diese Problematiken, die eigentlich selbstverständlich und im Sinne unserer Kinder sind, an die Entscheidungsträger dieses Landes, die von uns angeblich gewählt wurden, wie ein untertäniger Sklave herantragen muss und auf eine Antwort hoffen darf!

Der Umgang mit Kindern ist in diesem Land einfach eine Schande! ... und verantwortlich dafür ist vor allem die Politik und Justiz, die durchsetzt sind vom verbrecherischen Feminismus! Bürger dieses Landes: Reinigt dieses Land von dieser Pest! ... und schafft damit wieder eine Perspektive für Familien und Kinder!

Das ist doch die hier oft erwähnte "Pauer-Humme"?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 22.12.2010, 20:52 (vor 5503 Tagen) @ TMerten

- kein Text -

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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