Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen in Fernsehserien sind Vorbilder

Roslin, Tuesday, 21.12.2010, 05:13 (vor 5504 Tagen) @ Goofos
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 21.12.2010, 05:24

Ich glaube so könnte man diese Fernsehserien erklären

Vielleicht eine Anregung, die Arbeitswelt endlich gebührend zu verweiblichen?

Für's Eklige sollte man das grobe Geschlecht einteilen, für's Feinsinnig-Empathische, die intellektuell anspruchsvolle Wimper-Klimper-Recherche und für die Führungsaufgaben (irgendwer muss die Schwanzträger doch in die Hand nehmen) die Pauer-Wumme vom Dienst.

So könnte man Frauen immer weitere Berufsfelder erobern lassen.
Mit ein bißchen Frauengerechtigkeit wird's möglich.

Siehe Berliner Abfallentsorgung: an der Tonne und in der Tonne (Obdachlose suchen gerade jetzt ein warmes Plätzchen!) in überwältigender Mehrheit Männer, das Ganze geleitet von einer Frau.

Oder Norwegen: Frauenquote im Aufsichtsrat der Ölbohrfirmen, aber auf den Plattformen, dort, wo man richtig dreckig wird, schon mal einen Arm oder ein Bein verliert, dort dürfen Männer nach Herzenslust "dominieren", also am Bohrgestänge, wo's bitterhart werden kann, selbst wenn's nicht gerade stürmt und schneit.

Oder Afghanistan.

Warum nicht endlich eine Generalin das Kommando führen lassen?

Männer können ja durchaus weiter 100 % der Zinksargeinlagen stellen.
Das wird ihnen doch niemand streitig machen wollen.

Schon gar keine Gleichstellungsapostolin.

Es geht ja schließlich nur um Gleichstellung der Frau, um frauengerechte Geschlechtergerechtigkeit eben


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