Geschäft mit gestohlenen Kindern
Auf grossen Plakaten mit herzigen Kindergesichtern wirbt die Bank Linth für die eigens ins Leben gerufene Aktion «Wünsche werden wahr!>. Mit dem Zuwachs der Spareinlagen sollen langersehnte unerfüllte Kinderwünsche Wirklichkeit werden. Was die Bank verschweigt: Bei den Kindern handelt sich entgegen den eigenen Angaben nicht etwa um sozial und wirtschaftlich Benachteiligte, sondern um Heimkinder der vermögenden Stiftung Kinderheim Grünau im zürcherischen Wädenswil.
Ein Vater staunte nicht schlecht, als ihm die Bank Linth ergänzend zum Kontoauszug einen Werbeflyer mit dem Photo seines Sohnes zustellte. Ohne sein Wissen wirbt die Bank mit seinem Sohn Daniel um Sparer.
http://antifeminismus.tumblr.com/post/2386426368/geschaeft-mit-gestohlenen-kindern
Original Beitrag: Bank Linth - Geschäft mit gestohlenen Kindern
http://www.kinderohnerechte.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=460
Ein sehr lesenswerter Beitrag. Eigentlich sollte man nicht mehr erschüttert sein, aber bei solchen Unverschämtheiten bin ich das immer wieder 
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Geschäft mit gestohlenen Kindern
Musste trotzdem erst mal etwas lachen.
Wahre Begebenheit, schon ein paar Jahre her, bestimmt schon mal gepostet:
Anfang Dezember, eine etwa 50 jährige in DRK - Uniform klingelt am Haus.
Sie sammle für kinderreiche Familien, denen es ja Weihnachten nicht möglich ist, ihren Kindern Wünsche zu erfüllen und ein frohes Fest zu feiern...blablabla
Nun, ich bat sie herein und servierte Kaffe und Plätzchen, mein Grinsen konnte man noch nicht sehen.
Nun lobte ich ihr Ansinnen, zeigte mein Interesse an dieser Sache und fand es ganz toll...
Sie packte irgendwelches Papierzeug aus, Spendenquittung und Werbeflayer.
Nun übernahm ich mal die Gesprächsführung: Gute Sache, was Sie da machen. Aber nun mal zur Sache: WAS haben sie UNS denn mitgebracht? Immerhin sind sie hier in eine Familie mit Alleinverdiener und fünf Kindern gekommen. Jaja, die Kinder haben sooo viele Wünsche.Eine Entlastung wäre da schön, Vati mal bisserl weniger schaffen und trotzdem werden die Kinderwünsche...
Weiter kam ich nicht. Sie hatte Fluchtartig mein Haus verlassen.
Wenn ich mich, immer mal wieder, dran erinnere, könnte ich jedes mal wieder feiern.
Auch, weil sie sich nach Verlassen meines Grundstückes noch auf die Fresse gelegt hatte. Jaja, der Schnee und das Eis.