Geschäft mit gestohlenen Kindern
Auf grossen Plakaten mit herzigen Kindergesichtern wirbt die Bank Linth für die eigens ins Leben gerufene Aktion «Wünsche werden wahr!>. Mit dem Zuwachs der Spareinlagen sollen langersehnte unerfüllte Kinderwünsche Wirklichkeit werden. Was die Bank verschweigt: Bei den Kindern handelt sich entgegen den eigenen Angaben nicht etwa um sozial und wirtschaftlich Benachteiligte, sondern um Heimkinder der vermögenden Stiftung Kinderheim Grünau im zürcherischen Wädenswil.
Ein Vater staunte nicht schlecht, als ihm die Bank Linth ergänzend zum Kontoauszug einen Werbeflyer mit dem Photo seines Sohnes zustellte. Ohne sein Wissen wirbt die Bank mit seinem Sohn Daniel um Sparer.
http://antifeminismus.tumblr.com/post/2386426368/geschaeft-mit-gestohlenen-kindern
Original Beitrag: Bank Linth - Geschäft mit gestohlenen Kindern
http://www.kinderohnerechte.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=460
Ein sehr lesenswerter Beitrag. Eigentlich sollte man nicht mehr erschüttert sein, aber bei solchen Unverschämtheiten bin ich das immer wieder 
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
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Christine,
20.12.2010, 14:46
- Geschäft mit gestohlenen Kindern - Sachse, 20.12.2010, 15:13