Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Geschäft mit gestohlenen Kindern

Christine ⌂, Monday, 20.12.2010, 14:46 (vor 5505 Tagen)

Auf grossen Plakaten mit herzigen Kindergesichtern wirbt die Bank Linth für die eigens ins Leben gerufene Aktion «Wünsche werden wahr!>. Mit dem Zuwachs der Spareinlagen sollen langersehnte unerfüllte Kinderwünsche Wirklichkeit werden. Was die Bank verschweigt: Bei den Kindern handelt sich entgegen den eigenen Angaben nicht etwa um sozial und wirtschaftlich Benachteiligte, sondern um Heimkinder der vermögenden Stiftung Kinderheim Grünau im zürcherischen Wädenswil.

Ein Vater staunte nicht schlecht, als ihm die Bank Linth ergänzend zum Kontoauszug einen Werbeflyer mit dem Photo seines Sohnes zustellte. Ohne sein Wissen wirbt die Bank mit seinem Sohn Daniel um Sparer.

http://antifeminismus.tumblr.com/post/2386426368/geschaeft-mit-gestohlenen-kindern

Original Beitrag: Bank Linth - Geschäft mit gestohlenen Kindern

http://www.kinderohnerechte.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=460

Ein sehr lesenswerter Beitrag. Eigentlich sollte man nicht mehr erschüttert sein, aber bei solchen Unverschämtheiten bin ich das immer wieder :-(

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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