Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Zur Jahreswende: Rückblick und Ausblick zu Strategien in der Männerpolitik"

Müller ⌂, Monday, 20.12.2010, 00:50 (vor 5505 Tagen)

Arne Hoffmann:

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Zur Jahreswende: Rückblick und Ausblick zu Strategien in der Männerpolitik

Zu einem Zeitpunkt, da 2010 dem Ende naht, würde ich gerne einen Rückblick auf das alte und einen Ausblick auf das kommende Jahr unternehmen, was strategische Bewegungen im Bereich der Männerpolitik betrifft. (...)

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Da es blödsinnig wäre, den ganzen lesenswerten (umfangreichen) Text hierher zu kopieren, würde ich vorschlagen, dass Ihr bei Arne weiterlest:
http://arnehoffmann.blogspot.com/2010/12/zur-jahreswende-ruckblick-und-ausblick.html

Grüße,

der Müller

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"Zur Jahreswende: Rückblick und Ausblick zu Strategien in der Männerpolitik"

Beobachter, Monday, 20.12.2010, 01:10 (vor 5505 Tagen) @ Müller

Zusammenfassend vor allem eine Abrechnung mit Gesterkamp und Rosowski. Die beiden hätten viel Porzellan zerschlagen und tendenziell eine Radikalisierung bewirkt. Der Ausblick von Arne Hoffmann ist aber nicht zu düster, vielmehr sieht er Chancen, dass sich Männerpolitik als Teil der Gesellschaftspolitik etablieren kann. Dann dürfte es eng werden für Gesterkamp und Co

"Zur Jahreswende: Rückblick und Ausblick zu Strategien in der Männerpolitik"

roser parks, Monday, 20.12.2010, 01:23 (vor 5505 Tagen) @ Beobachter

... Dann dürfte es eng werden für
Gesterkamp und Co

Das sehe ich für 2011 noch nicht, eher werden diese Aufwind bekommen.

2011 wird maskulistisch gut

Müller ⌂, Monday, 20.12.2010, 01:44 (vor 5505 Tagen) @ roser parks
bearbeitet von Müller, Monday, 20.12.2010, 01:49

Ich denke, 2011 wird ein sehr gutes Jahr für Männerrechtler ergo Maskulismus und Maskulisten.

Reines Bauchgefühl - obwohl nicht ausschließlich: Die Fakten, insbesondere die, die Arne Hoffmann in "Fünf Wochen im Herbst" chronologisiert hat, sprechen im Prinzip dafür, ebenso die zumindest momentan sichtbare Richtung von Kristina Schröder.

Während Vertreter der Männerrechtler, z.B. MANNdat und AGENS, angesichts der tollwütigen Angriffe eines Gesterkamps und dessen Jünger, weitgehend cool und sachlich bleiben, drehen Gesterkamp plus Sekte vollständig - und vor allem unsachlich - am Rad.

Und sie tragen das glücklicherweise in ihrer Kommunikation nach außen und zeigen so jedem, der bis drei zählen kann, wie hoch agressiv die feministische Denunzierungsmaschine läuft.

Man bedenke: Wir bekommen immer mehr Anhänger. Und selbst bei den "Normalos" macht sich - nicht nur ob der einseitigen Mädchen- und Frauenbevorzugung - Missmut breit.

2011 wird maskulistisch gut

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Schröder ist maskulistisch kein Hoffnungsträger

Rechtlos, Monday, 20.12.2010, 04:59 (vor 5505 Tagen) @ Müller

Der Anfang sah gut aus, OK. Aber im großen und ganzen können wir Männer nur das erwarten, was wir selber säen.
Denn dass Männer Hilfe für ihre berechtigten Forderungen von der Politik erhalten, halte ich für 2011 noch für sehr unwahrscheinlich, dazu geht es dem Femanzendreckhaufen mit Pudelverstärkung noch viel zu gut.
Wir müssen Themen finden, die Politisch aktuell sind, mit maskulistischer Sicht aufgreifen und denen unsere Diskussion aufzwingen.
Da ist die Aktion "Männerfeindlichkeit stoppen" ein Ansatz. Aber das reicht nicht. Wenn ich eine Idee habe, werde ich sie gerne hier einstellen.
Solange- ruft bei den Radiosendern an, wenn das Thema passt und mault die einseitige Sichtweise an.Wenn es nicht gesendet wird, ruft die Redakteure an. Ebenso bei den Zeitungen. Kommentare im Internet sind zu wenig. Der Frankfurter Neue Presse Verlag ist so ein Kandidat.
Die Süddeutsche muss mit Beschwerden telefonisch zugebombt werden. Ruft in den Ministerien an. In den Parteizentralen. Redet nicht mit Hänschen, verlangt Hans, und macht euren Anliegen Luft.
Solange die nur E-Mail wegklicken können, tut es denen nicht weh.
Die müssen die Argumentationskette aushalten müssen, vorgeführt werden, am Telefon, und da sage ich, das dauernder Tropfen den Stein höhlt.
Nervt die Pudel, denn WIR SIND DAS VOLK!

Richtig, dieser Auffassung schließe ich mich an!

TMerten, Monday, 20.12.2010, 12:06 (vor 5505 Tagen) @ Müller

Vor allem die Reaktionen der Kids, z. B. auf diesen schwachsinnigen Girls-/Boysday, und die schwächelnde Geburtenrate sprechen da eine deutliche Sprache. Ehe und Familie wird zum Auslaufmodell und zum Problem für die Gesellschaft. Der Zeitpunkt, einer solchen Entwicklung entgegenzuwirken, wurde verpennt, bzw. "da oben" hat man das Problem als solches noch nicht einmal erkannt!

Ich denke, dass in dieser Sache wieder die Straße entscheiden wird. Solche Vorgänge wie in Stuttgart oder Gorleben, dass sind nur die äußeren Zeichen einer erstarkenden Protestbewegung, die auch in Sachen anderer Probleme (z. B.Männer-/Jungendiskriminierung), in Form dieser Protestkultur sich bald auf allen Straßen wiederfinden wird. Davor fürchtet man sich da oben allerdings schon, deswegen auch der Neukauf von Wasserwerfern, die Mitnutzung von Bundeswehrliegenschaften zur Unterbringung der PolizeiPrügelkolonnen und nunmehr auch das HassPredigerGesetz der letzten Woche!

Hoffentlich ändert sich schnell etwas, ehe diese MaulwurfRegierung dieses Land völlig runiniert und an die EU verjuchtelt hat!

Danke dir, Müller / "cordon sanitaire" - und eine überfällige Abrechnung

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Monday, 20.12.2010, 01:30 (vor 5505 Tagen) @ Müller

Hi Müller und hallo @All

Erst mal danke für den Hinweis:

http://arnehoffmann.blogspot.com/2010/12/zur-jahreswende-ruckblick-und-ausblick.html

Das einzige Medienorgan, das mit dem Bundesforum (*) spricht, ist die radikalfeministische EMMA, während MANNdat und AGENS inzwischen mit den unterschiedlichsten Medien zusammenarbeiten. Ob da wohl mit dem "cordon sanitaire" etwas gründlich schiefgelaufen ist? Wer anderen eine Grube gräbt ... Fast zum Brüllen komisch ist dabei, dass sich Rosowski das ausbleibende Medieninteresse anscheinend so gar nicht erklären kann: Die Leute im Bundesforum machen doch genau dasselbe wie die feministisch geprägten Männer seit über dreißig Jahren? Ja, eben! Unglaublicherweise sind Journalisten häufig eher an neuen Gedanken orientiert als an dem steten Wiederkäuen einer Ideologie vergangener Zeiten.

Arne hat da eine 1A-Abrechnung mit vielen hingelegt. Dafür hat er meinen Respekt, meine persönliche Hochachtung und meine Unterstützung. Und diese nicht nur seit diesem Artikel. Tabula rasa und aufräumen ist mehr als überfällig.

Gedenken wir in diesem ablaufendem Jahrzehnt all den Menschen, die sich für Menschrechte einsetzten. Und all den ungezählten Männern und Frauen, die sich mittels Web, Leserbriefen, Foren, Diskussionen, Vereinen, Initiativen und in Büchern auf das Wagnis Widerstand einließen.

Denken wir auch an die Leichen, die dieser unsägliche Zustand hinterließ. Ich meine damit engagierte Männer, die mittlerweile unter der Erde liegen bzw. spurlos verschwunden sind. Und danken wir denen, die die Last einer Prozesserie aufnahmen um der Sache willen.

Ihr habt alle meine Verneigung, jeder für sich. Denn ihr habt alle verdammt viel mit dazu beigetragen, dieses Jahrzehnt zu einem der Umkehr werden zu lassen. Viele Männer und auch immer mehr werdende engagierte Frauen; klasse!

Und nun bin ich gespannt auf den Rückblick Anno 2020 ;-)

Geben wir nicht auf und trennen weiterhin persönliches vom politischen.
Ich wünsche euch was und noch viel mehr

Leser

(*) Damit ist das "Bundesforum (gegen) Männer" gemeint.

Für Unbeleckte: Es ist soetwas ähnliches wie der "Verband alleinerziehender Mütter (gegen) Väter"

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

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