Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Afrikanerin (?) beging Ritualmord an 4-jähriger Tochter.

Informator, Saturday, 18.12.2010, 20:52 (vor 5507 Tagen)

Das sieht aus nach Hexerei in afrikanischer Tradition:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,735465,00.html

18.12.2010

Bluttat in London
Mutter soll Vierjährige geschlachtet haben

Das Herz und weitere Organe waren aus dem kleinen Kinderkörper geschnitten: In einer Londoner Wohnung ist ein vierjähriges Mädchen brutal getötet worden - offenbar von der eigenen Mutter. Die Polizei geht von einem Ritualmord aus.

London - Der Vater des Mädchens machte die entsetzliche Entdeckung: Als Jerome N. am Donnerstagnachmittag von der Arbeit nach Hause kam, fand er seine vierjährige Tochter Nusayba abgeschlachtet in der Wohnung. Dem Mädchen waren laut Polizei das Herz und andere Organe herausgeschnitten worden. Seine Frau habe N. in der Küche vorgefunden - mit einem Messer in der Hand.

[...]

Die Polizei geht laut "Daily Mail" davon aus, dass Shayna B. ihre Tochter erstochen und ihr dann die Organe entnommen hat, um ein religiöses Opfer zu bringen. "Es sieht aus wie ein besonders bizarrer Ritualmord", zitiert der "Mirror" aus Ermittlerkreisen.

So bizarr ist das aber gar nicht.

Da, wo ich ein paar Jahre wohnte, in Benin, Ursprungsland des Voodoo, war das ständiges Tagesthema, gewissermaßen "alltäglich".

Aber nicht nur Kinder werden abgeschlachtet und an Hexen verkauft. Mir wurde geraten, auf keinen Fall in der Küstenstadt Ouida (Voodoo-Zentrum) zu heiraten. Die Ehemänner, zumal die reichen, überleben das angeblich nicht lange. Und ich war für dortige Verhältnisse reich (weil fleißig).

trel

Nachtrag: Europäische Hexenverfolgung hatte m.E. einen rationalen Kern.

Informator, Saturday, 18.12.2010, 21:15 (vor 5507 Tagen) @ Informator

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,735465,00.html

Ob Hexerei als magische Methode wirksam ist, ist eine Frage, für die unser rationalistisches Weltbild keine Erkenntnismittel zur Verfügung hat. Wir müssen das auch gar nicht diskutieren.

Unbestreitbar ist hingegen, daß unzählige Frauen in sog. unterentwickelten Ländern (nicht nur in Afrika!) fest davon überzeugt sind, daß getötete Kleinkinder dazu verwendet werden können, eigene magische Kräfte zu erlangen oder zu steigern. Diese Kräfte werden als zu bezahlende Dienstleistungen angeboten - oft als Schadenszauber. Z.B. um einen reichen verheirateten Mann als zahlenden Liebhaber zu gewinnen, oder um die Hühner der Nachbarin zu töten.

Warum sollte das im Deutschland des Mittelalters anders gewesen sein?

In Benin werden Hexen, wie mir gesagt wurde, verbrannt, denn in Gefangenschaft könnten sie weiterhin tätig werden. In Deutschland wurden sie früher auch verbrannt, sicher aus derselben Erwägung heraus. Es wurde Wert gelegt auf die vollständige Vernichtung aller Körperteile.

Sowohl in Benin wie auch - angeblich - im alten Europa ist der Beruf der Hexe oft mit dem der Hebamme verbunden. Warum? Weil Geburtshelferinnen leicht an Neugeborene herankommen und sie auch leicht zu Totgeburten erklären und verschwinden lassen können.

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Ich spreche von einem wahrscheinlich rationalen Kern der europäischen Hexenverfolgung. Daß das unter gewissen Bedingungen zu einer kollektiven Hysterie ausgeartet ist und daher rechtsstaatlich reguliert werden muß, ist eine andere Sache. Und heute ist es ja - unter Weißen - ohnehin nicht mehr aktuell.

Doch die Einwanderung nicht assimilierungsbereiter Ausländerr erinnert uns an so manche nicht richtig aufgearbeitete bzw. falsch interpretierte Geschehnisse der eigenen Vergangenheit.

trel

In Deutschland gibt es derzeit ca. 500 bis 1000 Ritualmorde pro Tag - durch Weiber

Aufklärer, Sunday, 19.12.2010, 00:49 (vor 5506 Tagen) @ Informator

Da werden die Organe bei lebendigem Leibe aus den Kindern rausgerissen, sowie die Gliedmaßen abgerissen werden und der Kopf mit einer Art Zange wie eine Nuss zerknackt wird. Am Ende werden viele Leichenteile der Kinder fraktioniert, um daraus Hormone zu gewinnen, die dann in turen "Anti-Faltencremes" für Weiber landen. "Teuer" sind die aber nur, weil es genug hirnamputierte Schlampen gibt, die an den Fem-Wudu auf dem Beipackzettel glauben - und weil genügend Männer die Scheiße bezahlen (da diese bei "ehelicher Unzufriedenheit" und fogendem, weiblichen Ehebruch noch mehr bluten würden).

Die deutschen Ritualmorde finden übrigens vor der Geburt der Opfer statt. Und wer jetzt behauptet, das seien dann noch gar keine Menschen, dem sei gesagt, dass der Adolf damals auch verkündete, dass Juden keine Menschen seien, sowie Zigeuner, Kranke, Behinderte, politische Gegner, ... - "keine Menschen". Zum Deutsch-Wudu kann man sich übrigens einen Film ansehen, sollte es - wie so oft - nun irgendwelche Deutsch-Wudu-Angehörige geben, die behaupten, 'Kinder vor der Geburt hätten ja noch keine Gefühle'. Gehuldigt wird dem Fick-Kult verantwortungsloser Schlampen: Angebliches "Grundrecht auf sexuelle Selbstverwirklichung"

Abtreiberinnen: Die Hexen des 20./21. Jahrhunderts.

Informator, Sunday, 19.12.2010, 01:20 (vor 5506 Tagen) @ Aufklärer

fraktioniert, um daraus Hormone zu gewinnen, die dann in teuren
"Anti-Faltencremes" für Weiber landen. "Teuer" sind die aber nur, weil es
genug hirnamputierte Schlampen gibt, die an den Fem-Wudu auf dem
Beipackzettel glauben - und weil genügend Männer die Scheiße bezahlen

Danke für den Hinweis. Ich hatte im Moment gar nicht so schnell daran gedacht.

Ich pflege mir über das Karma der Kulturphänomene Gedanken zu machen und frage mich: Begegnen uns in den heutigen Abtreiberinnen die Hexen von damals wieder? Ist aber rein spekulativ.

Wesentlich ist nur: Die Technik ist fortgeschritten und der weltanschauliche Rahmen hat sich verändert, aber die Moral ist die gleiche wie damals.

Der wesentliche Unterschied ist nur, daß Unmoral damals geahndet wurde, heute nicht.

Gruß
trel

Die Frau ist unschuldig wie ein Lamm!

Alter Falter, Sunday, 19.12.2010, 03:13 (vor 5506 Tagen) @ Informator

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,735465,00.html

... Als die Frau von ihrem Mann gefunden wurde, habe sie auf ihrem MP3-Player über Kopfhörer auf voller Lautstärke Koranverse gehört und mitgesungen, berichten die "Daily Mail" und die "Sun". Die Organe des Kindes lagen demnach in verschiedenen Zimmern der Wohnung.
Ein Nachbar, der seinen Namen nicht nennen wollte, sagte laut "Daily Mail": "Ich habe gegen drei Uhr nachmittags meine Tochter gefüttert, als ich plötzlich entsetzliches Geschrei hörte.
[...]
Die Verdächtige wurde inzwischen von Ärzten für nicht vernehmungsfähig erklärt und unter psychiatrische Betreuung gestellt."...

Weiber müssen ihre Morde nur abartig genug gestalten, dann klappt's auch mit dem Nachbarn! Dagegen ist der Fritzl ein kleiner Lausbub. Sogar der "Kannibalen von Rotenburg" kommt an die "Leistung" nicht ran

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