Altersarmut
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/weiblich-alt-arm/3624176.html
Ob das mit den 23% zu tun hat?
Altersarmut
Ob das mit den 23% zu tun hat?
Nein, hier werden wieder feministisch Fakten gefälscht.
Es wird nicht die gesamte Einkommensstruktur der FRAU beleuchtet, nein,
nur die eigene Rente.
Die ist natürlich klein, weil sie ja nicht nötig hat zu arbeiten.
Witwenrente plus Unterhalt plus eigene Mini-Rente entlässt die Frauen aus der Armut!

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Das liegt daran, dass viele der Männer längst tot sind ... (nT)
Ob das mit den 23% zu tun hat?
Die Rente ist sicher! Ich glaube noch daran! (.... aber wessen Rente nur?)
Norbert hats geschafft, der Münte, der Helmut auch! Deren Renten sind doch sicher! Mein Gott das Volk ........, kommts darauf an?
Altersarmut
Der artikel nennt doch zum einen am Ende selber die Ursache für eine eventuelle Altersarmut:
Die Versorgung durch den Ehemann oder eine spätere Witwenrente reiche längst nicht mehr zur Sicherung des Lebensstandards aus – eher schon die eigene Berufstätigkeit: „Pionierinnen sind gefragt, die den Frauen vorleben, dass ein Ganztagsjob eine erstrebenswerte Sache ist, die finanzielle Unabhängigkeit bis ins Alter garantiert.“
Jaj, vor Allem, wenn man den Ehemann entsorgte und überwiegend von Transferleistungen gelebt hat
Altersarmut
"Und schließlich seien auch die Männer an der Reihe, Zugeständnisse zu machen.
Dass dies möglich ist, zeigt ein Blick ins Ausland: "
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/weiblich-alt-arm/3624176.html
Eigenartige Logik.
Männer sollen weniger arbeiten, damit mehr Arbeitsplätze für Frauen frei werden und später erhalten die Männer dann weniger Rente.
Oder sind ausschließlich Arbeitsplätze in den Drecks.- und Todesberufe gemeint?
Gruß
Flohgast
gibt's nicht
Kommentar
Grundsicherung im Alter
Grundsicherung im Alter (vulgo Sozialhilfe für über 65-Jährige), Stichtag 31.12.09 (Quelle Destatis):
männlich 140.324, weiblich 259.513
Bevölkerung über 65 Jahre zum selben Stichtag (Quelle Destatis):
männlich 7.199.814, weiblich 9.701.928
Daraus ergeben sich bezüglich der Grundsicherungsquote:
Männer 1,9 %, Frauen 2,7 %
Es gibt keine Altersgruppe, die so selten auf Mindestsicherungsleistungen angewiesen ist wie die heutige Rentnergeneration. Dies trifft auch auf Frauen zu.
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/weiblich-alt-arm/3624176.html
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo