Eva Hermann: Männer sind potentielle Vergewaltiger
Max Stirner, Friday, 17.12.2010, 23:47 (vor 5507 Tagen)
Die Online-Ausgabe des Kopp-Info Verlages befindet sich eigentlich in einem alternativen und eher konservativen Fahrtwasser. Ich mag ihre zynischen Artikel, die oft gut recherchiert sind. Eva Hermann schreibt übrigens öfter auf Kopp-Info und wer sie im Fernsehen vermisst kann sie als Nachrichtensprecherin im Kopp-TV sehen. Nun habe ich heute einen Beitrag von Eva Hermann gelesen der mir garnicht gefallen hat.
Kindesmissbrauch und Vergewaltigung ist also das einzige was Frau Hermann zu Männern in Erziehungsberufen einfällt. Vielen Dank Frau Hermann!
Für Frau Hermann haben Männer in Kitas grundsätzlich nichts verloren, weil sie alle den Drang zur Vergewaltigung haben. Das scheint mir die Quintessenz ihres Denkens zu sein. Sie entblöded sich nicht als Beweis dafür die Emma zu zitieren. Je öfter ich ihren Artikel lese, desdo fassungsloser werde ich. Meiner festen Überzeugung nach haben die wenigsten Männer einen Drang zu Vergewaltigung, eine Vergewaltigung ist kein lustvoller Akt und Ausdruck einer psychischen Erkrankung. Aber Frau Hermann scheint tatsächlich der Meinung zu sein, dass alle Männer Lust auf Vergewaltigung haben. Erschreckend.
Da weiss ich jetzt auch wie ich es mit konservativen Frauen vom Schlage Eva Hermanns zu halten habe. Wenn ihnen nützt, nehmen sie den Feminismus gerne mit ins Boot.
Ich denke es ist ein ganz interessantes Thema weil man zu leichtfertig davon ausgeht, dass die heutigen Konservativen auf der Seite der Antifeministen sind. Dazu noch ein Artikel in einem amerikanischen Blog:
Eva Hermann: Männer sind potentielle Vergewaltiger
ist egal, Friday, 17.12.2010, 23:56 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Kindesmissbrauch und Vergewaltigung ist also das einzige was Frau Hermann
zu Männern in Erziehungsberufen einfällt.
Eva Hermann ist ja eben auch eine Feministin, ob du das nun Wahr haben willst oder nicht. Man braucht nur mal eins ihrer Bücher anlesen uns weiß das.
Da weiss ich jetzt auch wie ich es mit konservativen Frauen vom Schlage
Eva Hermanns zu halten habe. Wenn ihnen nützt, nehmen sie den Feminismus
gerne mit ins Boot.
Ich habe schon häufiger mit konservativen diskutiert und stelle dort immer wieder fest, daß die auch fest vom Feminismus überzeugt sind. Gibt es dazu nicht sogar ein Zitat von Hitler, dem hier so manch einer kräftig nacheifert?
BRD = Kein Tag ohne Hitler
Rainer
, Saturday, 18.12.2010, 02:13 (vor 5507 Tagen) @ ist egal
Gibt es dazu nicht sogar ein Zitat von Hitler, dem hier so manch einer
kräftig nacheifert?
Will hier einer den zweiten Weltkrieg anfangen?
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
BRD = Kein Tag ohne Hitler
DvB, Sunday, 19.12.2010, 08:45 (vor 5506 Tagen) @ Rainer
Will hier einer den zweiten Weltkrieg anfangen?
Wieso? Hat denn jemand "Churchill" gesagt?
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Eva Hermann: Männer sind potentielle Vergewaltiger
Manifold
, Saturday, 18.12.2010, 12:34 (vor 5507 Tagen) @ ist egal
Gibt es dazu nicht sogar ein Zitat von Hitler, dem hier so manch einer
kräftig nacheifert?
Geht's dir noch?! Rechts heisst nicht automatisch Nazi, du Idiot
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Eva Hermann: Männer sind potentielle Vergewaltiger
Auchndepp, Saturday, 18.12.2010, 18:48 (vor 5507 Tagen) @ Manifold
Geht's dir noch?! Rechts heisst nicht automatisch Nazi, du Idiot
Weil er einfach ein Depp ist, ein Linker - und links ist immer auch kommunistisch, feministisch, Abtreibungsbefürworter, Gutmensch, Reval-raucher, Pädophil, anti-katholisch (außer dem linken teil der Katholiken, die zu 80% auch schon kommunistisch sind, nämlich da, wo sie feministisch und gutmenschlerisch sind oder Nichtraucher)
Außerdem: wieso heißt rechts "nicht automatisch" Nazi? Du bist wohl auch ein Linker? Nazi ist gar nicht rechts! Nazi ist links. Wenn du weiter soviel käse schreibst, meldest du dich zu Rapport, bist zu wieder unkonformistisch in Reih und Glied marschierst!!!!!
Eva Hermann: Männer sind potentielle Vergewaltiger
Manifold
, Saturday, 18.12.2010, 01:15 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Wundert mich nicht, ich habe vor einigen Jahren schon einmal ein Interview gelesen, in dem sie ernsthaft behauptete, dass Männer ohne die Rundumfürsorge der Frauen sinngemäss eingehen würden.
Die Frau denkt mir etwas zu gynozentrisch
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Richtig, Kleinkinder gehören zu Müttern - aber danach zu Vätern!
Informator, Saturday, 18.12.2010, 01:27 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Frau Herman ist eine konservative Feministin.
o Konservativ ist sie, insofern sie die Frau als Hausfrau und Mutter sehen möchte.
o Feministin ist sie, insofern sie als ernstzunehmende Menschen eigentlich nur Frauen anerkennt. In Männern sieht sie Menschen zweiter Klasse. Die sind ihr einfach unwichtig. Für die fühlt sie sich nicht zuständig.
Das wäre übrigens auch nicht schlimm - wenn es genug Maskulisten gäbe, die ebenfalls nur von Männern reden, also nicht ständig die Frauen zur Referenzgruppe machen. Die also Frauen aus ihrem Weltbild einfach aussparen und stets nur, um beim Thema zu bleiben, von Vätern und deren Interessen reden.
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o Frau Herman hat recht, wenn sie sagt, daß Kleinkinder durch Frauen beaufsichtigt werden müssen. Womit sollen wir die Weiber denn auch sonst beschäftigen? Sollen wir sie etwa mit komplizierten Aufgaben betrauen? Nein danke! Mit Kleinkindern können die Weiber nicht viel Schaden anrichten.
o Frau Herman hat unrecht, wenn sie Männer zu Kinderfickern stempelt. Das ist eine Beleidigung, für die sie eine Klatsche verdient.
o Was ich Frau Herman nicht vorwerfe: Daß sie vergißt, zu erwähnen, daß Kinder ab 7 Jahren in die Hände von Vätern gehören. Da hat sie ohnehin nicht mitzureden. Wir versäumen ständig, darauf hinzuweisen!
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In der Jungen Freiheit ist mal wieder so ein Beitrag über eine konservative Feministin. Ich habe umgehend darauf geantwortet, und mein Kommentar steht als erster jetzt auch dort.
trel
Nachtrag: Auch Frau Schröder irrt sich.
Informator, Saturday, 18.12.2010, 01:41 (vor 5507 Tagen) @ Informator
Der JF-Autor (Ansgar Lange) schreibt über Schröder:
Ach ne, die hat ja gar keinen Nachwuchs. Leider auch keine praktische Lebenserfahrung. Denn die 33 Jahre alte Karrierepolitikerin sitzt schon seit 2002 im Deutschen Bundestag, ist Diplom-Soziologin und hat im Fach Politikwissenschaft promoviert. Die Schule des Lebens drücken unsere „modernen“ FamilienpolitikerInnen heute eben nicht mehr.
Da kriegt unsere Familienministerin ebenso ihr Fett weg wie seitens der Frau Herman. Und in diesem Fall nicht zu unrecht. Ich muß ihr aber zugute halten, daß sie wenigstens gegen Frau Schwarzer Position bezogen hat.
trel
Eva Hermann: Männer sind potentielle Vergewaltiger
Max Stirner, Saturday, 18.12.2010, 02:26 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Ich fürchte ja, dass Frau Herman nicht die einzige Frau ist, die nach jahrelangem medialen Bombardement mit Vergewaltigungsstories tatsächlich davon überzeugt ist, dass jeder Mann von Natur aus die Lust zum Vergewaltigen in sich trägt
Neandertaler sind potentielle Keulenträger
Rainer
, Saturday, 18.12.2010, 02:59 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Ich fürchte ja, dass Frau Herman nicht die einzige Frau ist, die nach
jahrelangem medialen Bombardement mit Vergewaltigungsstories tatsächlich
davon überzeugt ist, dass jeder Mann von Natur aus die Lust zum
Vergewaltigen in sich trägt
Man hat auch noch nie eine Keule bei einem Neandertaler gefunden. Trotzdem wird er immer mit Keule dargestellt. Das Resultiert aus einem alten Zeitungsbericht zum Fund des Schädels im Neandertal, wo der Reporter eine phantasievolle Zeichnung erstellt hat. Das als Hinweis auf die geistigen Defizite des Menschen im Allgemeinen.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
"Frauen sind potentielle Huren!"
Feststellung, Saturday, 18.12.2010, 13:10 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Eine ungleich ebenso genaue Behauptung, wie sie Feministinnen und ihre Wackeldackel seit Jahren umgekehrt hinsichtlich des potentiellen Penetrationsobjektes Mannes in die Welt pupsen.
Also insofern ist diese Behauptung genaus wahr, wie die Demagogie der letzen 40 Jahre! Die Feingeister können ja Hure mit Prostituierte substituieren und die weniger bemittelten haben eventuell etwas handfestere Adjektive .
Sachichdoch seit Langem:
Ekki, Saturday, 18.12.2010, 11:55 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Sowohl Feministinnen als auch (angebliche) Anti-Feministinnen wollen den Mann im Allgemeinen und dessen Sexualität im Besonderen kontrollieren.
Aber weder die einInnen noch die anderInnen sind das Problem.
Das Problem sind:
die 99,99% Männer, die das nicht kapieren und damit den FrauInnen zum Erfolg verhelfen.
Wie schon oft gesagt:
Im Nachhinein betrachtet ist mir dadurch, daß ich auf dem Beziehungsmarkt keine gängige Ware war, wohl viel erspart geblieben.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Sachichdoch seit Langem:
Manifold
, Saturday, 18.12.2010, 12:36 (vor 5507 Tagen) @ Ekki
Wir vom antifeministischen Verein haben kein Interesse daran, die Männer umzuerziehen oder ihre Sexualität zu kontrollieren (wie soll das denn überhaupt gehen?) - aber ich kann nur für uns sprechen.
Eva Herman gegenüber bin ich schon seit längerem skeptisch.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Richtig. Männer müssen was aus sich machen, statt Frauen die Schuld geben.
Informator, Saturday, 18.12.2010, 12:46 (vor 5507 Tagen) @ Ekki
Das Problem sind:
die 99,99% Männer, die das nicht kapieren und damit den FrauInnen zum Erfolg verhelfen.
Es gibt Feministinnen, und der Rest an Frauen sind Mitläuferinnen und Trittbrettfahrerinnen.
Anstatt zu klagen, daß die Frauheit sich breit macht, muß die Mannheit sich in Selbstbehauptung üben. Ermannung nennt man das.
Soweit sind wir uns wahrscheinlich einig, Ekki.
Uneinig sind wir uns in der Frage der Ursache und der Abhilfe. Ich bin der Meinung, daß - wenn ich einmal diese metaphysischen Ausdrücke anwenden darf - die Frauheit in der Mannheit ihre Begrenzung erfahren muß. Anders gesagt: Der Mann muß an seine eigene hierarchische Überlegenheit glauben. Er selbst aber muß sich in seinem Dominanzstreben durch Gott begrenzen lassen, der wiederum sein Urbild ist.
Auf jeden Fall ist die gegenwärtige Misere des Mannes viel tiefer begründet, als viele denken. Der Feminismus - samt Mitläufer- und Trittbrettfahrertum fast aller Frauen - hat seine Ursache in männlicher Schwäche, nicht in weiblicher Stärke.
Darum wird ja auch ein vernünftiger Arzt immer erst den Organismus stärken, anstatt sofort mit der chemischen Keule auf die Mikroben loszugehen. Diese können nur einen bereits geschwächten Organismus besetzen.
Wir eine Kulturrevolution. Aber - so meine ich - keine sexuelle Befreiung, sondern eine geistig-moralische Befreiung.
trel
Richtig. Männer müssen was aus sich machen, statt Frauen die Schuld geben.
Ekki, Saturday, 18.12.2010, 13:18 (vor 5507 Tagen) @ Informator
Hallo Informator!
Uneinig sind wir uns in der Frage der Ursache und der Abhilfe. Ich bin der
Meinung, daß - wenn ich einmal diese metaphysischen Ausdrücke anwenden
darf - die Frauheit in der Mannheit ihre Begrenzung erfahren muß.
Auch das würde ich noch unterschreiben.
Anders
gesagt: Der Mann muß an seine eigene hierarchische Überlegenheit glauben.
Da beginnt der Dissenz.
Mein Weg zur Begrenzung der Frauheit in der Mannheit wäre:
Der Mann soll absolut verinnerlichen und praktizieren, daß er macht, was ihm paßt - und nicht etwa die Wünsche der Frau erfüllt.
Er selbst aber muß sich in seinem Dominanzstreben durch Gott begrenzen
lassen, der wiederum sein Urbild ist.
Ja, da ist ein Unterschied zwischen uns.
Seine Begrenzung findet das Dominanzstreben meiner Auffassung nach in der Beachtung der geschriebenen weltlichen Gesetze, die mit den Gesetzen (jedweder) Religion übereinstimmen können, aber nicht müssen.
(Bemerkung am Rande: Eine der wichtigsten Beobachtungen, die mich von Religion weggebracht haben, ist die, dass die einzelnen Religionen sich zu Einen in ihren Gesetzen kraß voneinander unterscheiden, und zum Anderen sich auch intern ändern wie Chamäleons. Der Versuch, hier einen gemeinsamen Nenner zu finden, gleicht m.E. der Suche nach einer schwarzen Katze in einem dunklen Raum, wobei die Katze nicht da ist. Was natürlich für die weltlichen Rechtsordnungen auch gilt - aber die erheben keinen Absolutheitsanspruch - außer in Diktaturen.
Aber das ist ein gesondertes Thema.)
Auf jeden Fall ist die gegenwärtige Misere des Mannes viel tiefer
begründet, als viele denken. Der Feminismus - samt Mitläufer- und
Trittbrettfahrertum fast aller Frauen - hat seine Ursache in männlicher
Schwäche, nicht in weiblicher Stärke.
Absolute Zustimmung.
Darum wird ja auch ein vernünftiger Arzt immer erst den Organismus
stärken, anstatt sofort mit der chemischen Keule auf die Mikroben
loszugehen. Diese können nur einen bereits geschwächten Organismus
besetzen.
Dito.
Wir eine Kulturrevolution. Aber - so meine ich - keine sexuelle Befreiung,
sondern eine geistig-moralische Befreiung.
Okay - da unterscheiden wir uns.
Aller Meinungsverschiedenheiten ungeachtet ist es immer wieder ein Gewinn, mit Dir zu diskutieren, weil Du nicht pöbelst, sondern argumentierst.
Schöne Grüße von
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Frauen ohne Grenzen
Max Stirner, Saturday, 18.12.2010, 13:47 (vor 5507 Tagen) @ Ekki
Was passiert wenn Frauen keine Grenzen kennen? Dazu gibt es ein schönes Märchen der Gebrüder Grimm, "Vom Fischer und seiner Frau"
weltliche Religionen
DvB, Sunday, 19.12.2010, 10:02 (vor 5506 Tagen) @ Ekki
Seine Begrenzung findet das Dominanzstreben meiner
Auffassung nach in der Beachtung der geschriebenen weltlichen
Gesetze, die mit den Gesetzen (jedweder) Religion übereinstimmen
können, aber nicht müssen.
In denen wirken aber letztendlich immer irgendwelche Religionen - ob die nun im übersinnlichen Sinne transzendent oder weltlich sein mögen. Daß ein tatsächlich säkulares Staatswesen überhaupt möglich wäre, hätte die Geschichte erstmal zu zeigen. Ich halte das aber generell für unmöglich, weil die Kultur (sprich: das Staatswesen) sich mindestens selber dogmatisch als unantastbar begreifen muß, um sich nicht postwendend selber zu untergraben. Der Begriff "Verbrechen" ist von vornherein sinnlos, wenn er nicht eben eine Handlung gegen die Dogmen der Kultur darstellt. Ohne Dogmen gibt es keine Wertungen und nur "Handlungen". Was Du Dir da so denkst, ist schlichtweg nichts anderes als Anarchie, auch wenn Du das sehr sorgfältig (oder auch naiv) vor Dir verbirgst.
Was natürlich
für die weltlichen Rechtsordnungen auch gilt - aber
die erheben keinen Absolutheitsanspruch - außer in Diktaturen.
Doch, tun sie.
- Relativitätstheorie-Religion
- Holokaust-Religion
- Klima-Religion
- Femanzen-Religion
- Schulmedizin-Religion
Nebst tausenden Mikro-Ideologien, deren Dogmen Du nicht antasten darfst, ohne den metaphorischen Scheiterhaufen zu riskieren, bzw. irgendeinen Lynch-Mob am Hals zu haben.
Du kannst nur sagen, daß der metaphorische Scheiterhaufen zumindest im Moment kein echter Scheiterhaufen ist. Aber bei Licht betrachtet macht das keinen großen Unterschied, weil Du zumindest gesellschaftlich gekillt wirst: unumkehrbar abgesackt in den Sklavenstand, wo Du wenigstens noch irgendwie verwertet werden kannst
--
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Emanzipation ist Tarnung und Schutzbehauptung der Frauen
Borat Sagdijev, Saturday, 18.12.2010, 15:52 (vor 5507 Tagen) @ Ekki
Sowohl Feministinnen als auch (angebliche) Anti-Feministinnen
wollen den Mann im Allgemeinen und dessen Sexualität im Besonderen
kontrollieren.
Es ist das Wesen der Frau.
Emanzipation ist Tarnung und Schutzbehauptung unserer Frauen.
Es tarnt Ihr biologisch angelegtes Wesen als Abhängige. Abhängige von einem Mann, Abhängige von der sozialen Gemeinschaft. Nicht dass Männer total unabhängig wären, aber Frauen sind abhängiger. Es ist weniger eine Frage der Fähigkeiten, sondern der schon biologisch angelegten Motive der Frau also deren Ziele.
Sie will einen Mann und die Gemeinschaft für Ihre Zwecke ausbeuten (einspannen) doch soll keiner sie dafür Anklagen. Deswegen projizieren auch Frauen die eigene Motivation zur Unterdrückung und Ausbeutung vorsorglich auf Männer.
So muß man Eva Herman nachsehen.
Denn welche Frau wollte entscheidende Teile ihres Wesens, die Macht durch Kinder, die Macht der Reproduktion, aus der Hand geben?
Dann bliebe den Frauen nicht mehr viel und sie würden gegen Männer antreten müssen mit dem unangenehmen Gefühl eigener Machtlosigkeit.
Deswegen haben wir die ganze Selbstüberhöhung und künstliche, staatliche "Bemächtigung" von Frauen.
Denn unsere Frauen nutzen einen Teil Ihrer geschlechtsspezifisch, biologisch angelegten Macht, die Macht der Reproduktion, nur noch wenig.
Als Ursache könnte man vieles benennen. Die Illusion von Macht (also auch "Überleben") mit weniger eigener Leistung (also Kinder und Arbeit für eine Familie) hat gefördert durch manngemachten technischen und kulturellen Fortschritt die Frau befallen.
Das Dilemma eines abhängigen Wesens dass in die Freiheit gestoßen wurde, also ein Stück weit überflüssig wurde.
Es wird Ihrem Bewußtsein als "Befreiung" verkauft aber es ist eine Gefangennahme.
Denn Frauen sind Abhängiger und wählen die Gefangennahme durch die Emanzipation den Alltagsfeminismus denn Ihre Alternative wäre die Sinn- und Machtlosigkeit.
Eine Gefangennahme durch die FührerInnen der Emanzipation. Und diese "Gefangennahme" fühlen die Frauen auch und der für die meisten Frauen intellektuell unlösbare Widerspruch zum eigenen Gefühl erklärt die mentalen Probleme und Spannungen unserer Frauen.
die 99,99% Männer, die das nicht kapieren und damit den FrauInnen zum Erfolg verhelfen.
Das hat wohl auch "gute" Seiten gehabt, der Mensch hat sich stark vermehrt.
Doch in unserer Zeit ist etas gekippt im Geschlechterverhältnis durch den manngemachten kulturellen und technischen Fortschritt, erkennbar daran dass die immer noch von der Frau angestrebte und erfolgende Ausbeutung des Mannes zu weniger Nachwuchs führt
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Emanzipation ist Tarnung und Schutzbehauptung der Frauen
Ekki, Saturday, 18.12.2010, 17:28 (vor 5507 Tagen) @ Borat Sagdijev
bearbeitet von Ekki, Saturday, 18.12.2010, 17:34
Hallo Borat!
Denn welche Frau wollte entscheidende Teile ihres Wesens, die Macht durch
Kinder, die Macht der Reproduktion, aus der Hand geben?
Was immer frau will - auch der Mann hat einen Willen!
Dann bliebe den Frauen nicht mehr viel und sie würden gegen Männer
antreten müssen mit dem unangenehmen Gefühl eigener Machtlosigkeit.
So ist es - und genau so wünsche ich es mir!
Denn Frauen sind Abhängiger und wählen die Gefangennahme durch die
Emanzipation den Alltagsfeminismus denn Ihre Alternative wäre die Sinn-
und Machtlosigkeit.
Sorry - nicht mein Problem.
Und auch nicht das irgendeines anderen Mannes.
Wer als Mann Single bleibt, der wird zwar mehr oder weniger darunter leiden, letzten Endes aber dem Leben doch viel Freude abgewinnen - u.a. durch Hobbys.
Und das sollen die Frauen gefälligst auch lernen!
Was unsere Reichsfrauenführerin und ihr Anhang erkämpft haben - nämlich die Teilnahme der Frau am Berufsleben - das soll den kommenden Frauengenerationen abverlangt werden, ob sie wollen oder nicht!
Und dies nicht[/u] zu dem Zweck, Frauen (und Männer) letztendlich wieder zu der traditionellen Rollenverteilung zurückzuführen.
Nein - die Verselbstständigung der Frau soll perpetuiert werden.
die 99,99% Männer, die das nicht kapieren und damit den
FrauInnen zum Erfolg verhelfen.
Das hat wohl auch "gute" Seiten gehabt, der Mensch hat sich stark
vermehrt.
Doch in unserer Zeit ist etas gekippt im Geschlechterverhältnis durch den
manngemachten kulturellen und technischen Fortschritt, erkennbar daran dass
die immer noch von der Frau angestrebte und erfolgende Ausbeutung des
Mannes zu weniger Nachwuchs führt.
Aus meiner Sicht führen diese Überlegungen zu folgender Schlußfolgerung:
Die Unterordnung der Frau unter den Mann in früheren Zeiten bedingte auf der Gegenseite auch eine Vielzahl von Verpflichtungen des Mannes gegenüber der Frau.
Und genau damit sollte meiner Meinung nach Schluß sein.
SCHLUSS MIT der Verpflichtung des Mannes zur Aufzucht von Kindern, die er nicht freiwillig gezeugt hat.
SCHLUSS MIT der Ausrichtung der Sexualität auf die Fortpflanzung als Hauptzweck.
(Ohne diese Verpflichtung gibt es nämlich auch wieder mehr Kinder - mehr als einmal habe ich in diesem Forum auf die Mosuo hingewiesen.)
SCHLUSS MIT dem Schutz einer besonderen "Geschlechtsehre" der Frau - Sex ist Vergnügen, und jede(r) kann für sich selber sorgen. Sofort weg mit den von den Femis geschaffenen Straftatbeständen "sexuelle Belästigung", "Stalking" und "Vergewaltigung in der Ehe".
Genau hier verläuft im Geschlechterkampf die Frontlinie - und nicht zwischen Männern und Frauen, Feministinnen und Anti-Feministinnen, Linken und Rechten usw.:
Entweder man bejaht eine traditionelle Rollenverteilung - mit allen sich daraus auch für den Mann ergebenden Pflichten und Beschränkungen.
Oder man lehnt besagte traditionelle Rollenverteilung genau deshalb ab, weil man die Pflichten und Beschränkungen ablehnt.
"Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
Victor Hugo
"Auch der Fortpflanzungstick der Frauen (ist) nicht (mächtiger als die Idee der sexuellen Unabhängigkeit des Mannes, wenn deren Zeit gekommen ist)."
Ekki[/i]
Gruß von demselben
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Selbstkritik
Narrowitsch, Berlin, Saturday, 18.12.2010, 12:49 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Ich gestehe: Ich war einer der Ersten, die bei ARD/NDR gegen die Aufkündigung der freien Mitarbeit Hermanns protestierten und das war gut so. Schließlich ging es um Protest gegen ein ordentliches Stücklein Demontage von Presse- und Meinungsfreiheit. Ich gestehe weiterhin meine Sympathien für Hermanns "Hausfrauenthesen", soweit sie einer der Optionen familiären Zusammenlebens aus dem politisch korrekten Sumpf bösartiger Verleumdungen helfen sollten . Und der Missbrauch von Medienmacht in Form von Machenschaften des Baptist Kerners gegen die Person Hermann brachte mich selbstverständlich auf die Palme. Nicht so sehr wegen der Person E.Hermann, wohl aber empört(e) mich die Instrumentalisierung gerade Öffentlich- Rechtlicher zur Zuchtknute gegen politisch Inkorrekte. Auch das wird so bleiben.
Der konstruierte Zusammenhang von Hermanns angeblicher Mutterkreuzideologie scheint mir allerdings wie ein Furz im Winde - selbst wenn er zugetroffen hätte - im Vergleich zum Geschlechterrassismus, der Männer aus der Erziehung unsere Nachkommenschaft verbannen will. Und zwar unter zur Hilfenahme von wirren Annahmen, die aus finsterstem Gedankengut übler Südstaaatenrassisten entlehnt sein könnten. Nicht "women are the negro of the world", wie der verblichene John Lennon in die Welt setzte, Männer sind die Neger der Welt. Potentiell vergewaltigen sie -nach femnistisch - hermannschem Irrsinn - Frauen und kleine Kinder, sind denkunfähig, kriegslüsternd, also bestenfalls für niedere Arbeiten geeignet. Da stimmt Hermann augenscheinlich mit ihrer Kollegin vom ZDF überein, die über den gewaltigen Fortschritt in Ruanda berichtete. Auch dort alles Neger...
Bezeichnend - die ansonsten aufgeregt gackernden Antidiskriminierung - AktivistInnen hüllen sich in Schweigen, ihre Emsigkeitin Sachen "Zeichen setzen" ist eingeschlafen, der Schluss liegt nahe, dass sie ihr Geschrei selbst nicht ernst nehmen. Was wäre medienwirksamer und Glaubwürdigkeit stiftender, als ein Aufschrei in gewohnter Lautstärke,wenn es um gewisse Fürze im Winde geht?
Was das Evchen hier abliefert, stützt einen Gedanken, der sich immer öfter in mir Raum verschafft, obwohl ich mich-so gut es geht- gegen ihn wehre; ich will ihn einfach nicht wahrhaben: Karrierefrauen bringen so manches zu Wege, eines können sie nicht, - Sachlichkeit oder gar Fairness in Geschlechterfragen. Dass ihnen aus diesem Grunde Gleichberechtigung, Demokratie und Rechtsstaat erhebliche Schwierigkeiten bereiten - davon kann Mann sich fast täglich in der Presse informieren.
Mir fällt jedenfalls kaum eine Powerwimme ein, deren Äußerungen oder Handlungen diesem fürchterlichen Gedanken widersprächen. Und komme mir nur niemand mit Astrid v. Friesen und KonsortInnnen...
Vielleicht muss Mann von seinen konstruktiven Fähigkeiten nun endlich den Gebrauch machen, den ihm "Progressive" seit langem unterstellen. Er sollte vielleicht etwas praktikabel konstruieren, was noch nicht existiert, obwohl es Törichte in großer Zahl bereits zu sehen glauben. Gläserne Decken beispielsweise.
Sich für Weiber wie Hermann engagiert zu haben, zählt eindeutig zu meinen Fehlleistungen.
meint jedenfalls der weiße Neger Narrowitsch
© ![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Selbstkritik
Max Stirner, Saturday, 18.12.2010, 13:27 (vor 5507 Tagen) @ Narrowitsch
bearbeitet von Max Stirner, Saturday, 18.12.2010, 13:43
Sich für Weiber wie Hermann engagiert zu haben, zählt eindeutig zu
meinen Fehlleistungen.
Ich weiß ja nicht, in wieweit Du dich für Frau Herman engagiert hast, aber
trotzdem ist es wichtig, dass man in diesem Land seine Meinung sagen kann, ohne sofort seinen Arbeitsplatz und öffentliches Ansehen zu verlieren.
Eine Gesellschaft in der sich niemand mehr traut seine Meinung zu sagen, in der entstehen keine Kontroversen mehr und so eine Gesellschaft steht still.
Deswegen Narrowitsch hast Du dir nichts vorzuwerfen
Karrierefrauen bringen so manches zu Wege, eines können sie nicht, - Sachlichkeit oder gar Fairness in Geschlechterfragen. Dass ihnen aus diesem Grunde Gleichberechtigung, Demokratie und Rechtsstaat erhebliche Schwierigkeiten bereiten - davon kann Mann sich fast täglich in der Presse informieren.
Frauen sind halt mehr als Männer von ihren Emotionen bestimmt, das Sprachmodul liefert dann entsprechende Sätze nach die oberflächlich vernünftig klingen. Weibliche Sprache muss keine innere Logik besitzen, da sie hauptsächlich die Gefühle nach aussen bringt. Männer haben eher als Frauen die Tendenz in der Sprache eine innere Logik zu suchen - also Sinn und Vernunft. Daher macht es oft keinen Sinn Frauen "verstehen" zu wollen.
Wenn Frauen untereinander ratschen, was sie gerne tun, dann muss man das eher wie ein Vogelgezwitscher verstehen. Es werden Melodien gesungen so etwa wie im Chor. Männer strengt das an, weil sie in der Sprache dauern einen Sinn suchen müssen
Selbstkritik
Narrowitsch, Berlin, Saturday, 18.12.2010, 19:38 (vor 5507 Tagen) @ Max Stirner
Ich weiß ja nicht, in wieweit Du dich für Frau Herman engagiert hast,
aber
trotzdem ist es wichtig, dass man in diesem Land seine Meinung sagen kann,
ohne sofort seinen Arbeitsplatz und öffentliches Ansehen zu verlieren.
Eine Gesellschaft in der sich niemand mehr traut seine Meinung zu sagen,
in der entstehen keine Kontroversen mehr und so eine Gesellschaft steht
still.
Deswegen Narrowitsch hast Du dir nichts vorzuwerfen
Deshalb werfe ich mir auch nichts vor. Ganz im Gegenteil. Selbst AS hat muss das Recht wahrnehmen dürfen, ihren Dreck in die Welt zu posaunen. Ich werfe mir allerdings vor, allzu schnell die gewohnte kritische Distanz zu ihr verlassen zu haben,in der Annahme sie hätte etwas Substanzielles zu sagen. Vermutlich hat sie mich beeindruckt, weil sie als Oberpowermedienfrau Erkenntnisse formulierte, die das Prekariat instinktiv kennt, den Gesellschaftsdeutern aber abhanden gekommen ist.
Karrierefrauen bringen so manches zu Wege, eines können sie nicht, -
Sachlichkeit oder gar Fairness in Geschlechterfragen. Dass ihnen aus diesem
Grunde Gleichberechtigung, Demokratie und Rechtsstaat erhebliche
Schwierigkeiten bereiten - davon kann Mann sich fast täglich in der Presse
informieren.
Wenn Frauen untereinander tratschen, was sie gerne tun, dann muss man das
eher wie ein Vogelgezwitscher verstehen. Es werden Melodien gesungen so
etwa wie im Chor. Männer strengt das an, weil sie in der Sprache dauern
einen Sinn suchen müssen
Ist wohl so. Auch wenn es mir nicht passt.
© ![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Selbstkritik
Wolfgang A. Gogolin
, Hamburg, Saturday, 18.12.2010, 17:16 (vor 5507 Tagen) @ Narrowitsch
Sich für Weiber wie Hermann engagiert zu haben, zählt eindeutig zu
meinen Fehlleistungen.
Nein, denn der Einsatz galt nicht 'Weibern wie Herman', sondern der Meinungsfreiheit. Die gilt eben auch für Feministinnen und es gereicht allemal zur Ehre, sich dafür einzusetzen. Auch und gerade, weil ein umgekehrter Einsatz von Frauen für männliche Meinungsfreiheit undenkbar wäre.
Frau Herman hat sich niemals für Männer und deren Rechte interessiert, Männer sollen gefälligst Kohle ranschaffen und fertig.
Viele Grüße
Wolfgang
Einmal im Kreis, mit dem Ring in der Nase
Cardillac, Saturday, 18.12.2010, 18:25 (vor 5507 Tagen) @ Narrowitsch
Mir kommt es so vor, als ob die religiös-konservativen Maskulisten genau durch ihre Kronzeugin, Vorzeigefrau und Gallionsfigur Eva Herrmann ein schreckliches Waterloo erleben. Diese hat niemals einen Zweifel daran gelassen, dass sie die Frau für das höher entwickelte Wesen hält. Aber jetzt zitiert sie zustimmend auch noch ausgerechnet die feministische Hassparanoikerin A. Schwarzer. Eva Hermann stellt den Mann genau dort hin, wo ihn der Feminismus auch hingestellt hat: ins Negerghetto.
PS1: Was hast Du gegen Astrid v. Friesen? Gibt es da ähnliche Entwicklungen?
PS2: Im Übrigen Narrowitsch danke ich dir für deine Replik auf meinen Tread "Lenin und Holgowisch" Man kann dortselbst nicht mehr weitermachen. Ich komme bei Gelegenheit drauf zurück
Einmal im Kreis, mit dem Ring in der Nase
Narrowitsch, Berlin, Saturday, 18.12.2010, 19:23 (vor 5507 Tagen) @ Cardillac
Mir kommt es so vor, als ob die religiös-konservativen Maskulisten genau
durch ihre Kronzeugin, Vorzeigefrau und Gallionsfigur Eva Herrmann ein
schreckliches Waterloo erleben.
Zu meinem Bedauern bin ich, obwohl evangelisch erzogen,sogar nicht religiös an eine Konfession gebunden. Ansonsten bin ich es gewohnt, von Linken wahlweise als konservativ oder rechtsextrem und von manchem Konservativen als links oder links verblendet bezeichnet zu werden. Ich verrate Dir etwas: Es ist mir schnuppe.
Hermann war in meinen Augen nie Kronzeugin für etwas pro Maskulistisches, eine Gallionsfigur schon gar nicht. Von einem Waterloo kann - zumindest für mich- also keine Rede sein. Für eine Frau,die den Mut bewies, sich gegen feministische Kernthesen zu stellen, hielt ich sie schon.
Diese hat niemals einen Zweifel daran
gelassen, dass sie die Frau für das höher entwickelte Wesen hält. Aber
jetzt zitiert sie zustimmend auch noch ausgerechnet die feministische
Hassparanoikerin A. Schwarzer. Eva Hermann stellt den Mann genau dort hin,
wo ihn der Feminismus auch hingestellt hat: ins Negerghetto.
Ersteres verzieh ich ihr innerlich wegen ihres Mutes, wegen ihrer Konsequenz, letzteres macht mich auf mich selbst wütend.Wie ich schon schrieb, ich will einfach nicht daran glauben, dass engagierte Frauen in ihrer übergroßen Mehrzahl sich einfachster Sachlichkeit unfähig erweisen. Hermann hielt ich unabhängig von ihrem Standpunkt für seriös. Ich hätte es besser wissen müssen. Du hast also Grund zur Häme und alle jene, die Frauen sowieso ins Bergwerk wünschen, auch.
PS1: Was hast Du gegen Astrid v. Friesen? Gibt es da ähnliche
Entwicklungen?
Nicht, dass ich wüsste. Sie ist einfach nur Feministin. Trotz einzelner Einsichten.
PS2: Im Übrigen Narrowitsch danke ich dir für deine Replik auf meinen
Tread "Lenin und Holgowisch" Man kann dortselbst nicht mehr weitermachen.
Ich komme bei Gelegenheit drauf zurück
Wie Du magst. Ist aber nicht sooooo wichtig. Mit ging es nur darum, mich nicht einfach aus der Debatte zu stehlen.
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Eva Hermann: Männer sind potentielle Vergewaltiger
Sophie X, Saturday, 18.12.2010, 23:18 (vor 5506 Tagen) @ Max Stirner
Hi,
Ich gebe zu, mich in ihr getäuscht zu haben... gründlich! Man lernt halt nie aus...
Eine Passage sei noch hervorzuheben:
Dass die Gefahr des Missbrauchs heute wie gestern gerade in Erziehungs- und Lehranstalten besonders häufig auftritt, ergibt sich aus dem gängigen Profil der Täter. So heißt es bei www.missbrauch-opfer.info dazu: >Egal, auf welchen Fall von Missbrauch man stößt, eins haben sie alle gemeinsam: Sexueller Missbrauch wird immer von Personen ausgeübt, die dem Opfer körperlich, psychisch oder sozial überlegen sind. Der Missbrauch ist nie zufällig, sondern immer geplant. Zusammenfassend kann man sagen, dass sexueller Missbrauch eine erzwungene Handlung ist, gegen die sich das Kind nicht wehren kann, und die gegen alle seine Rechte verstößt!
Folgt man dieser These, so fällt auf, dass Frau H. den Gedankensprung, dass hinter genannten Personen auch Frauen zu finden sind, nicht hinbekommt oder nicht hinbekommen will.
Gruß
Sophie X - wird noch nicht so richtig schlau aus ihr...
Einspruch
DvB, Sunday, 19.12.2010, 09:22 (vor 5506 Tagen) @ Max Stirner
Kindesmissbrauch und Vergewaltigung ist also das einzige was Frau Hermann
zu Männern in Erziehungsberufen einfällt. Vielen Dank Frau Hermann!
Dass "jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger" sei, gehört zum feministischen Kanon. Merkwürdigerweise kann man Feministinnen zugleich bis zum Äußersten reizen mit der These, dass die Vergewaltigung als Fortpflanzungsoption evolutionär verankert ist. - Michael Klonovsky
Auch die stolzeste, begehrenswerteste, hochmütigste Frau weiß instinktiv: Es ist nur die permanente Drohung durch andere Männer, die den Tölpel dort hindert, über sie herzufallen. - Michael Klonovsky
Deswegen brauchst Du Dich nicht bei ihr zu "bedanken", sie sagt nur was sie denkt. Und liegt damit auch nicht so falsch.
Für Frau Hermann haben Männer in Kitas grundsätzlich nichts verloren,
Da hat sie auch Recht. Wer wird denn Kindergärtner? Dem würd ich auch alles zutrauen
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Die Angst vor der männlichen Sexualität
Max Stirner, Sunday, 19.12.2010, 13:55 (vor 5506 Tagen) @ DvB
Auch die stolzeste, begehrenswerteste, hochmütigste Frau weiß
instinktiv: Es ist nur die permanente Drohung durch andere Männer, die den
Tölpel dort hindert, über sie herzufallen. - Michael KlonovskyDeswegen brauchst Du Dich nicht bei ihr zu "bedanken", sie sagt nur was
sie denkt. Und liegt damit auch nicht so falsch.
Erstens sind es zwei paar Stiefel, über eine Frau herzufallen und sie zu vergewaltigen. Dieses Wischi-waschi darüber was eine Vergewaltigung ist und was nicht muss ein Ende haben. Eine Vergewaltigung ist für mich eine gewaltsame Penetration und alles andere ist sexuelle Belästigung. Auch wenn man in Schweden zum Vergewaltiger wird wenn man einer Frau auf den Arsch kuckt, ist man in Wahrheit trotzdem kein Vergewaltiger. Und ein Vergewaltiger ist kein "Tölpel", ein Tölpel ist ein ungeschickter Mensch, und aus Ungeschicklichkeit vergewaltigt man nicht mal einfach so eine Frau. Auch nicht weil man sich "nicht beherrschen kann". Ich kann verstehen dass man bei dem ganzen Femi-Dreck den Mann sich heutzutage geben muss so ein Zitat von Klonovsky witzig findet. Dann fühlt man sich ein wenig erhaben. Nach dem Motto: Wir Männer könnten über euch herfallen, aber wir tuns nicht weil wir uns "im Griff haben". Dahinter steckt ein Misstrauen gegenüber der männlichen Sexualität, das völliger Blödsinn ist. Du fütterst diesen Apparat der ja eben auf Feindlichkeit gegenüber der männlichen Sexualität aufbaut. Nein, ich sage es nochmal: ein emotional gesunder Mann kann keine Lust empfinden wenn er eine Frau gewaltsam zum Verkehr zwingt. Wenn sie weint und schreit und fleht er möge aufhören - wer da eine Erektion halten kann, der gehört in die Klappse
Die Angst vor der männlichen Sexualität
DvB, Sunday, 19.12.2010, 17:16 (vor 5506 Tagen) @ Max Stirner
Dieses Wischi-waschi
Ich red net von Wischi-waschi.
Ich glaube kaum, daß dieses umgedreht politisch Korrekte Echauffiererei und Heuchelei irgendwen weiterbringt.
Ich würde meinem Eigentum verbieten, nachts allein durch den Park zu spazieren. Es ist nunmal Tatsache, daß es ne Menge "Perverse" gibt, die "in die Klapper gehören". Und sicher nicht, weil ich etwa empfänglich für Femipropaganda wäre.
'Emotional gesund' ist man wohl erst, wenn man keinen mehr hochkriegt? :D
Vergewaltigungen kommen in Kriegszeiten sehr häufig vor. Aber womöglich erzählst Du mir jetzt, daß Soldaten halt nicht 'emotional gesund' sind. Kann sogar teilweise sein, weil im Krieg eben die Sitten verrohen und ganz gern die Sau rausgelassen wird. Aber wahrscheinlicher ist, daß es einfach ne Menge Männer gibt, die das keineswegs schert, ob die Vergewaltigte 'weint und schreit und fleht' (wieso auch? - ist doch auch nicht relevanter, als wenn sie sich einfach desinteressiert gibt). Zumal ist das pure Druckablassen wahrscheinlich noch der geringere Anteil daran. Wesentlicheres Motiv dürfte meist purer Haß sein. (Für den ja gerade heute gerade durch den Feminismus auch mehr als genug Gründe geschaffen wurden.) Die Russen haben im Krieg diesen Haß noch geschürt und Vergewaltigungen gezielt zur Brechung der deutschen Moral eingesetzt: >Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute!« - Ilja Ehrenburg
In dieser Form mag das ein Extremfall sein, den eben die bolschewistische Vertierung mit sich gebracht hat. Aber prinzipiell waren Vergewaltigungen schon öfter ein politisches Konzept. Legendär sozusagen ist nach der Gründung Roms der Raub der Sabinerinnen. Du meinst wohl, die Sabinerinnen haben sich dann halt in die Römer verliebt? Hähä - auf so eine Idee kann nur ein Gutmensch kommen. Aber wahrscheinlich stimmt das sogar teilweise. Soll ja sowas wie das Stockholm-Syndrom geben. Und soll auch nicht wenige Weiber geben, die auf Vergewaltigung abfahren, wenn sies aus politisch korrekten Gründen natürlich auch nur selten zugeben. Am Ende heiraten sie ja alle gerne nach oben - also den Sieger. Und der ist nicht aus versehen Sieger, sondern weil er ein Konzept anwendet, das funktioniert, das nicht selten eben in Gewalt besteht.
Weiber sind Opportunisten. Das wissen sie selbst am besten. Und die kulturelle Decke ist verdammt dünn. Die zerreißt bei erstbester Gelegenheit. Wir alle sind Raubtiere. Bis auf ein paar Degeneraten und vollkommen Umkonditionierte, die auch niemals ihre Mittiere essen würden, von denen Du ja vielleicht einer bist, falls Du mir hier tatsächlich nichts vorheuchelst. Vielleicht bist Du auch einfach alt. Da nimmt die Potenz und damit auch das sexuelle Interesse ab und man wird zudem vergeßlich - was auch die Gefahr vergrößert, sich in realitätsfremd-abstrakte Hirnfürze reinzusteigern.
Vergewaltigung ist an sich nichts anderes als ein Eigentumsdelikt. Nämlich, daß Beta-Männchen (zuweilen auch 'Tölpel' genannt) nicht das Eigentum vom Silberrücken zu pimpern hat. 'Sexuelle Selbstbestimmung' ist ein spätzivilisatorischer Hirnfurz - das Weib wirft sich normal nämlich sowieso dem Stärksten an den Hals. Und ist Beute und Handelsware, die sich in ihr Schicksal fügt und zu fügen hat.
Auch nicht weil man sich "nicht beherrschen kann". Ich kann
verstehen dass man bei dem ganzen Femi-Dreck den Mann sich
heutzutage geben muss so ein Zitat von Klonovsky witzig
findet.
Daß Klonovsky in seinen Aphorismen die Wahrheit vielfach nur andeutet, mag etwas mit seinem Stil oder seiner zivilisatorischen Angepaßtheit zu tun haben. 'Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd', heißt es nicht ohne Grund. Als Schreiberling in einer Femokratie kann er sich nur ein gewisses Maß an Klartext leisten. Und was an dem Zitat witzig ist, erschließt sich mir nicht. Lächerlich sind allenfalls Deine Umdeutungsversuche.
Dann fühlt man sich ein wenig erhaben. Nach dem Motto: Wir
Männer könnten über euch herfallen, aber wir tuns nicht weil
wir uns "im Griff haben". Dahinter steckt ein Misstrauen
gegenüber der männlichen Sexualität, das völliger Blödsinn
ist.
Das ist doch nix zum sich erhaben fühlen. Wer sich nicht im Griff hat, landet im Kahn (falls er erwischt wird). Impotenz erleichtert das 'sich im Griff haben' natürlich ungemein, gilt aber im Allgemeinen auch nicht gerade als Ausweis der Erhabenheit.
Ich muß auch nicht 'der männlichen Sexualität mißtrauen' - ich bin selber ein Mann und kenne sie. Wen willst Du eigentlich für dumm verkaufen?
Du fütterst diesen Apparat der ja eben auf Feindlichkeit
gegenüber der männlichen Sexualität aufbaut.
Indem ich offen sage, was ohnehin jeder weiß? Blödsinn. Du tust ja gerade so, als könnte dieser Apparat noch hysterischer vorgehen. Aber das dürfte wohl so ziemlich das Einzige sein, was er eben nicht kann. ;)
Ich mag aber das andere Zitat sehr gern. Und Feministinnen bis zum Äußersten zu reizen, ist eine gute Sache. Erstmal: wären sie selber der Feind, dann weil der Gereizte Fehler macht. Zum Zweiten: einfach aus Gründen der Unterhaltung. Einwände? ;)
Du begreifst eins nicht: man gewinnt keinen Krieg, wenn man sich als Opfer darstellt. Verbreite lieber Furcht und Schrecken - das hat noch immer wesentlich mehr gebracht
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![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)
Die Angst vor der männlichen Sexualität
Max Stirner, Sunday, 19.12.2010, 21:47 (vor 5506 Tagen) @ DvB
Das Thema Vergewaltigung scheint dich ja mächtig zu faszinieren. Trotzdem ist es eine kaputte Sexualtität.
Du begreifst eins nicht: man gewinnt keinen Krieg, wenn man sich als Opfer
darstellt. Verbreite lieber Furcht und Schrecken - das hat noch immer
wesentlich mehr gebracht
Das ist eine tolle Philosophie, wow. Das ist der Durchbruch im Geschlechterkampf. Schade dass der Gesetzgeber nicht auf deiner Seite ist.
Weiber sind Opportunisten. Das wissen sie selbst am besten. Und die
kulturelle Decke ist verdammt dünn. Die zerreißt bei erstbester
Gelegenheit. Wir alle sind Raubtiere.
Auf den Punkt gebracht: Du misstraust der männlichen Sexualität.
Wenn die kulturelle Decke weg ist wirst du wohl zum Raubtier und zerrst sofort die nächstbeste Frau in die Büsche ??
Bis auf ein paar Degeneraten und
vollkommen Umkonditionierte, die auch niemals ihre Mittiere essen würden,
von denen Du ja vielleicht einer bist, falls Du mir hier tatsächlich
nichts vorheuchelst. Vielleicht bist Du auch einfach alt. Da nimmt die
Potenz und damit auch das sexuelle Interesse ab und man wird zudem
vergeßlich - was auch die Gefahr vergrößert, sich in
realitätsfremd-abstrakte Hirnfürze reinzusteigern.
Steht DvB für Dumm vie Brot?
Wenn man deine Aggro-Kommentare liest, dann wundert es mich nicht wie Eva Herman zu so einer bescheuerten Meinung über die männliche Sexualität kommt.
DvB Du passt wie die Faust aufs Auge. Du gibst den Feministen genau
die Argumente in die Hand um ihren Femi-Überwachungsstaat weiter auszubauen.
Ein Polizist in jedes Schlafzimmer, Frauenhäuser zum Schutz gegen männliche Raubtiere vom Schlage eines DvB, Umerziehung für kleine Jungs damit sie nicht zu pösen Männern werden