Rene Kuhn (IGAF) aus der SVP verbannt
Zeitungen überschlagen sich: Die ganze Presse berichtet.....
....darüber:
http://www.google.ch/search?q=rene+kuhn&hl=de&lr=&tbs=qdr:d&prmd=ivnsuo&ei=tI8LTa-4Ac_tsgbjoK3UDA...
Grüsse
Manhood
naja
bitte nicht überbewerten: die meiste "Presse" ist doch nur die Druckendstufe für die vorgefertigten Nachrichtenagenturmeldungen
Rene Kuhn (IGAF) aus der SVP verbannt
Das beweist auch sehr gut, dass "rechte" Parteien keineswegs antifeministisch sind (wie so oft von Feministinnen behauptet wird)
Rene Kuhn (IGAF) aus der SVP verbannt
Hat schon Jemand einen nicht veröffentlichten Kommentar hinterlassen ??
Rechte Parteien nicht unbedingt antifemnistisch
Das beweist auch sehr gut, dass "rechte" Parteien keineswegs
antifeministisch sind (wie so oft von Feministinnen behauptet wird)
Danke, diese Feststellung verdient Beachtung!
------
Ebenso eine andere:
Rechte Parteien bzw. Zeitungen (wie die JF) können ausgesprochen pro-israelisch und pro-amerikanisch eingestellt sein. Das ist auch merkwürdig.
Man muß eben differenzieren. Es gibt die verschiedensten Element-Zusammenstellungen. Allerdings ist das kein Grund, das Links-Rechts-Schema gänzlich aufzugeben. Man wird ja auch den Mann-Frau-Dimorphismus nicht grundsätzlich deswegen leugnen, weil Männer immer auch ein paar weibliche Züge haben, und umgekehrt.
Gruß
trel
Genau!
Rechte bzw. konservative Parteien mögen den Mann als Arbeitsklaven und die Frau Zuhause vor der Glotze beim Soap-Gucken, während die Kinder in der Ganztagsschule sind.
Und der Begriff des Hausdrachens ist ja wirklich nicht so neu ..
Rechte Parteien nicht unbedingt antifemnistisch
Allerdings ist das kein Grund, das
Links-Rechts-Schema gänzlich aufzugeben.
In Hinsicht auf den Feminismus schon - auch wenn das natürlich Herzschmerz verursacht, ich weiß.
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=127073
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Rechte Parteien nicht unbedingt antifemnistisch
Allerdings ist das kein Grund, das
Links-Rechts-Schema gänzlich aufzugeben.
Feminismus ist ein originär linkes Phänomen. Es tut wenig zur Sache, wenn sich heute auch Rechte vom Feminismus haben einspannen lassen. Um eine Krankheit zu bekämpfen, muss man auch deren Entstehung verstehen. Und da ist nun mal wichtig zu sehen: wer Gleichberechtigung für eine Verteilungsfrage hält (Quoten), denkt explizit links im Sinne einer verschrobenen kollektiven Gleichheit und tritt die individuelle Gleichberechtigung mit Füssen
Rene Kuhn (IGAF) aus der SVP verbannt
Auch wenn es für ihn sicher tragisch ist, muss es für die Sache nicht unbedingt schlecht sein. Die IGAF wird dadurch in Zukunft weniger mit einer einzigen Partei identifiziert, und das schafft unter Umständen eine breitere Mitglieder-Basis
Rene Kuhn (IGAF) aus der SVP verbannt
das schafft unter Umständen eine
breitere Mitglieder-Basis
Es macht überhaupt keinen Sinn, Männerrechtsorganisationen parteipolitisch anzubinden, weil schon die Andockstellen fehlen.
Frauenprivilegierung ist ein Allparteienprogramm, links wie rechts.
Auf der Rechten eher aus überbordender Ritterlichkeit heraus, auf der Linken dem Gleichartigkeitsdogma des Gleichstellungsfeminismus geschuldet, der aber auch nur "funktioniert", weil er die gleichen Instinktdispositionen für sich nutzen kann wie das Ritterlickeitssyndrom, das Frauenschützer-und Helfersyndrom auf der Rechten.
Für (Beta-)Männer ist der Effekt der gleiche: Missachtung ihrer Interessen, Diskriminierung, Zurücksetzung gegenüber den vorrangig zu bedienenden Frauen, Treppab-Beförderung, ob durch Linke oder Rechte - Männer sollen vorrangig der weiblichen Selbstverwirklichung DIENEN, sich im Interesse von Frauen benutzen lassen, ohne dass diese Frauen zu irgendetwas gegenüber Männern VERPFLICHTET wären
Rechte Parteien nicht unbedingt antifemnistisch
Feminismus ist ein originär linkes Phänomen.
Doch, ist es.
Aber das ist garnicht der Punkt. Sondern er wird - genau wie z.B. Überwachung - originär von Linken exzessiv angewandt.
ist nun mal wichtig zu sehen: wer Gleichberechtigung für eine
Verteilungsfrage hält (Quoten), denkt explizit links im Sinne einer
verschrobenen kollektiven Gleichheit und tritt die individuelle
Gleichberechtigung mit Füssen
Individualismus ist genauso linksidiotisch wie Kollektivismus.
Was nicht heißt, daß sowohl der Wert der Person als auch der Wert der Gemeinschaft eine Bedeutung haben. Es ist die hysterisch-exzessive Übersteigerung des einen oder anderen, die diese Werte letztlich ad absurdum führt. Das ist links: das Absurde
--
![[image]](Info/Img/hans-blueher-1916.gif)