Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Richter klagen gegen “Schwarze Liste”

FemokratieBlog ⌂, Friday, 17.12.2010, 14:08 (vor 5508 Tagen)

Wundern sich Richter tatsächlich darüber, das man ihre Namen veröffentlicht? Dieser Berufs­stand glaubt u.a. Urteile über Familien fällen zu können, die sie überhaupt nicht kennen. Wenn man dann noch bedenkt, das eine Mutter in der Schweiz dem gemeinsamen Sorgerecht ohne Angabe von Gründen lediglich widersprechen muss, dann ist das Kindesmiss­brauch. Kinder wollen und brauchen Vater und Mutter, da führt kein Weg dran vorbei - Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Zu diesem Thema habe ich gerade erst einen gut dokumentierten Beitrag geschrieben. Hier

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/richter-schwarze-liste/12-2010/

ProSchwarzeListe!

TMerten, Friday, 17.12.2010, 14:53 (vor 5508 Tagen) @ FemokratieBlog

Ich bin voll dafür diese schwarzen Gestalten aus dem Nebel ihrer muffigen Talare geholt werden. Es gibt schon eine TäterDatenbank, sie muss bloss ordentlich "gefüttert" werden: http://www.richterdatenbank.net/richterdatenbank/

Der deutsche Bürger, vor allem wir Männer, müssen uns langsam gegen solche Krebsgeschwüre, die Andere kaputtmachen, aber selbst nicht kaputtgehen können, wehren! Wenn die auch erst mal im Focus stehen, dann werden die sich manch ein Urteil noch mal genau überlegen! Das wird zu einem Umdenken, besonders in der femfaschistisch orientieren Richterschaft führen!

passend zum Beitrag

TMerten, Friday, 17.12.2010, 15:05 (vor 5508 Tagen) @ TMerten

Angeklagter studierte Jura
Die Richter hatten dem Angeklagten bereits am 6. Dezember das Schlusswort erteilt. Als er nach zwei Stunden noch nicht zu Ende war, vertagten sie die Verhandlung auf den 13. Dezember. Um 9.00 Uhr setzte der 61-Jährige, der nach eigenen Angaben einige Semester Jura studiert hat, seine Rechtfertigungsrede fort. Dabei stellte er vier Befangenheitsanträge gegen den Vorsitzenden Richter, die allesamt abgelehnt wurden. Für die Entscheidungen musste der Prozess jedoch immer wieder unterbrochen werden. Kurz vor Mitternacht siegte dann offenbar die Erschöpfung und das Urteil konnte gesprochen werden.

http://nachrichten.t-online.de/angst-vor-dem-urteil-angeklagter-spricht-14-stunden/id_43768060/index

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