Kurdin aus Frauenhaus geholt und abgeschoben.
Eine Türkin, die unter falschem Namen in Deutschland lebte und Sozialhilfe bezog, wurde von der Polizei aus dem Kasseler Frauenhaus geholt und in die Türkei abgeschoben.
Die Frau aus Niedersachsen, die eine Klage wegen Betrug und Urkundenfälschung bekommen hatte, stand unter dem "Schutz" des Frauenhauses Kassel. Da eine Frau diesen Schutz nur bekommt, wenn sie Opfer von Gewalttätigkeiten ist, wird dies ihrem Mann vorgeworfen. Die unverheiratete Frau wird als Opfer einer Zwangsverheiratung vorgestellt.
http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/kurdin-wurde-abgeschoben-1050950.html
Für Frauenhausfrauen scheint es eine völlig neue Erfahrung zu sein, dass der Staat seine Gesetze auch dann durchsetzt, wenn "autonome" Frauenhausfeministinnen nur ihre eigenen Gesetze sehen wollen.
Benno
