Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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HURRA! Sachsen kürzt Gleichstellungsarbeit massiv für 2011/12!

Manifold ⌂, Thursday, 16.12.2010, 12:31 (vor 5509 Tagen)

Es gibt noch Hoffnung! Hier heulen ein paar Feministinnen wegen den massiven Budgetkürzungen für den Staatsfeminismus in Sachsen:

http://anonym.to/?http://www.pro-gleichstellung-in-sachsen.de/

Mögen die Genderisten irgendwann alle unter der Brücke leben!

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

HURRA! Sachsen kürzt Gleichstellungsarbeit massiv für 2011/12!

Nur so eine Idee, Thursday, 16.12.2010, 12:41 (vor 5509 Tagen) @ Manifold

Es gibt noch Hoffnung! Hier heulen ein paar Feministinnen wegen den
massiven Budgetkürzungen für den Staatsfeminismus in Sachsen:

http://anonym.to/?http://www.pro-gleichstellung-in-sachsen.de/

Mögen die Genderisten irgendwann alle unter der Brücke leben!

Na Bitte
Viel Arbeit gespart
Alle Genderisten für Wikimannia

Nur so eine Idee

Mail ist längst unterwegs

Rainer ⌂, Thursday, 16.12.2010, 12:44 (vor 5509 Tagen) @ Manifold

Guten Tag,
auf ihrer Seite http://pro-gleichstellung-in-sachsen.de/ steht im ersten Absatz:

Geschlechtergleichstellung ist europäisches Recht, Grundgesetzauftrag (Artikel 3 GG) ...

Diese Behauptung ist Falsch. Im gesamten Grundgesetz wird der Begriff "Gleichstellung" nicht verwendet. Im Artikel 3 GG wird die "Gleichberechtigung" behandelt.
Da diese beiden, vom Wesen völlig unterschiedlichen Begriffe, in der Politik wissentlich und unwissentlich vermengt werden, eine kleine Erklärung.
"Gleichberechtigung ist, wenn alle 100m Läufer 100m gerade Strecke ohne Hindernisse laufen müssen, Gleichstellung bedeutet, dass alle gleichzeitig ins Ziel kommen. Das Maß wäre der Langsamste, alle andern müssen behindert werden und zwar umso mehr, je mehr sie sich anstrengen. (Dabei stellt sich die Frage, ob man in dem Szenario überhaupt noch jemanden motivieren kann sich anzustrengen.)"
http://wikimannia.org/index.php?title=Gleichstellung#Beispiele
Ich wäre ihnen sehr verbunden wenn sie ihr falsches Zitat des Grundgesetzes korrigieren würden. Von einer politischen Partei muss man einfach ein Mindestwissen, zumindest des Grundgesetzes, erwarten können.

Rainer

--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

DOPPEL-HURRA!

TMerten, Thursday, 16.12.2010, 13:26 (vor 5509 Tagen) @ Manifold

Interessant ist auch, was für ein Gefleuch da mitstimmt. Seht euch mal die Jobs der "Protestierer" an, die leben und profitieren alle und üppig davon. Das die da wutheulen, na das ist doch logisch. Nehmt mal den Aasgeiern ihren Kadaver weg, das stinken die auch rum.

Mir geht das allerdings noch nicht weit genug! Sachsen soll nicht kürzen, sondern STREICHEN! Das ganze Pack gehört raus, irgendwo in die Produktion! Es wird sich doch wohl noch eine Arbeit finden lassen, wo die unter Anleitung zurück ins Arbeitsleben finden. Die haben sich Jahrzehnte in ihren "Pöstchen" Cellulite und einen Schwabbelbauch wachsen lassen und jetzt kriegen sie kalte Füße. Aber nicht vom Winter!

HURRA! Sachsen kürzt Gleichstellungsarbeit massiv für 2011/12!

Sachse, Thursday, 16.12.2010, 14:05 (vor 5509 Tagen) @ Manifold

Eigentlich wollte ich nur ein:
" manchmal bin ich stolz, ein Sachse zu sein "
loswerden.

Aber:
> Mögen die Genderisten irgendwann alle unter der Brücke leben!

Wieso? Die können doch in ihre Frauenhäuser einziehen und jammern.
Und die lila Pudel können sich davor anleinen lassen

HURRA! Sachsen kürzt Gleichstellungsarbeit massiv für 2011/12!

Manifold ⌂, Thursday, 16.12.2010, 14:26 (vor 5509 Tagen) @ Sachse

Wieso?

Du hast Recht. Das kann man den Brücken nicht antun.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Geht auch nicht!

TMerten, Thursday, 16.12.2010, 14:31 (vor 5509 Tagen) @ Manifold

Du hast Recht. Das kann man den Brücken nicht antun.

Aber auch nicht den Frauenhäusern! Das waren ja mal ganz normale Immobilien, bis sie durch diese NutzerInnen erheblich an Wert verloren haben. Letztens stand hier was, dass die ganzen Frauenhäuser über eine Treuhandgesellschaft verkauft werden sollen. Da könnt ihr doch nicht allen Ernstes solches Gesindel, solche NomadeInnen da einquartieren!

Aber das mit den Brücken geht auch nicht. Setzt die doch alle irgendwo auf einen Acker, überlasst sie sich selbst und der freien Natur. Die regelt das ganz alleine und da sollte der Mensch auch überhaupt nicht eingreifen!

Geht auch nicht!

Sachse, Thursday, 16.12.2010, 15:16 (vor 5509 Tagen) @ TMerten

Na gut, hatten wir aber schon mal:

In gesunder naturverbundener und gesicherter Umgebung mit viel frischer Luft Schätze der Natur gewinnen.

Klartext: Steine im geschlossenem, bewachtem Steinbruch kloppen.
Kloppen sollten bei den Bekloppten ja klappen

So hier?

TMerten, Thursday, 16.12.2010, 15:20 (vor 5509 Tagen) @ Sachse

Klartext: Steine im geschlossenem, bewachtem Steinbruch kloppen.
Kloppen sollten bei den Bekloppten ja klappen

So hier?

[image]

So hier?

Sachse, Thursday, 16.12.2010, 15:35 (vor 5509 Tagen) @ TMerten

Frauenbeauftragte - zum kloppen beauftragt.
Nützliche Tätigkeit, endlich mal

Meine Gleichstellungsbeauftragte bei der Umschulung!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Thursday, 16.12.2010, 22:18 (vor 5509 Tagen) @ TMerten

Wo habt ihr das Bild her? Das ist sie!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Nur ein Scheinerfolg

jens_, Thursday, 16.12.2010, 22:32 (vor 5509 Tagen) @ Manifold

Auf Landesebene wird vielleicht fuer Femiprojekte gespart, auf Bundesebene dafuer mindestens doppelt wieder verheizt - man gucke sich nur NRW an

Noch ein Scheinerfolg...mehr davon!

Cardillac, Thursday, 16.12.2010, 23:32 (vor 5508 Tagen) @ jens_

Zwei Frauenhäuser im Norden verlieren ihre Förderung

http://www.jungewelt.de/2010/12-17/022.php

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